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Ich glaube nicht an Gott












Zitat:
Die Evolution widerlegt die Existenz Gottes genau so wenig, wie der Satz des Pythagoras.
Glaubt hier irgend jemand, dass Gott die bestraft, die an das stattfinden der Evolution glauben?


Das Königreich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte,
und man wird nicht sagen: 'Sieh hier!' oder: 'Sieh dort!'
Denn siehe, das Königreich Gottes ist IN euch!


(Lukas 17,20-21)

http://jesus.rainbownet.ch/lukas-evangelium.php

Ich bin das Licht, das über allem ist.
Ich bin die himmlische Welt.
Sie ist aus mir hervorgegangen,
und in mir hat sie ihr Ziel erreicht.
Spaltet ein Stück Holz, ich bin da.
Hebt einen Stein auf, ihr werdet mich dort finden.


(Thomas 77)

http://www.theosophie.de/pdf/22001.pdf

Seite 46.
Martin H. hat folgendes geschrieben:
Die Evolution widerlegt die Existenz Gottes genau so wenig, wie der Satz des Pythagoras.

Die Evolution steht aber im Widerspruch zu heiligen Büchern, in denen behauptet wird, dass Gott den Menschen aus Lehm gemacht hat.
Zitat:
dass Gott den Menschen aus Lehm gemacht hat.


Symbolik in den Heiligen Büchern beachten.

http://orodara.piranho.com/jesus1.html

Zitat:
Die gleiche Art von Tod finden wir auch in der Schöpfungsgeschichte beim Baum der Erkenntnis. 1.Mose 2,17 „denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben.“ Adam und Eva essen von diesem Baum, doch so richtig sterben sie dadurch auch nicht, sondern sie werden vertrieben.



Wenn sich der Mensch von seiner geistigen Heimat trennt, wenn er den Weg in die materielle Welt beschreitet und das Wissen über seine geistige Heimat verliert, dann wird dieser Zustand in der Symbolik der Bibel als „Tod“ bezeichnet.
Wenn das „gestorbene“ Wissen über die geistige Heimat wieder in uns erwacht, dann ist dieses die „Auferstehung“.


Zitat:
Konrad Dietzfelbinger schreibt hierzu im Buch „Mysterienschulen“ im Kapitel „Symbolik von Leben und Tod“:



Wenn der Geist im Menschen unbewusst und unwirksam ist, so ist der wahre Mensch "tot", wie sich die Mysterienschulen ausdrücken. Es kommt darauf an, ihn wieder zum Leben zu erwecken. Das ist nur durch den Mysterienweg möglich: Einerseits muss die Kraft des Geistes auf diesen innerlich Toten" einwirken. Das Licht des Geistes muss einströmen und den inneren Menschen "erleuchten". Dadurch wird das Programm des Geistes bewusst und wirksam, und der wahre Mensch "ersteht auf". Andererseits muss der "unwahre" Mensch, der an der Sinnen- und Schattenwelt orientierte, ichbezogene Mensch weichen, damit der wahre Mensch "auferstehen" kann.


http://orodara.piranho.com/esoterik1.html

Zitat:

Ein Gleichnis ist eine Veranschaulichung mit Hilfe eines Vergleichs.



Ein Sinnbild ist eine bildhafte Veranschaulichung einer abstrakte Vorstellung.



Ein Symbol (gr. sym ballein = zusammenwerfen) ist ein Zeichen, das über sich hinaus auf etwas anderes hinweist.



Die Vorsilbe „Sym“ bedeutet „zusammen“ und „bol“ ist sprachlich mit „Ball“ und „Bowling“ verwand und bedeutet „geworfen“ (griech. ballein = werfen). Ein Symbol ist etwas „zusammen geworfenes“. Man kann sich das vorstellen wie die Schatzkatze im Wildwestfilm, wo zwei Leute eine Hälfte haben, die aber erst dann komplett ist, wenn man beide Seiten zusammen wirft.



In der Antike war ein Symbolon eine Art Siegel, das in zwei Teile gebrochen wurde. Man konnte die Echtheit eines Teils erkennen, indem man es an die abgebrochene zweite Seite legte. In diesem Sinne wurden die beiden Teile zusammen geworfen. So gibt es eine Beziehung zwischen den beiden Teilen. Die eine Seite verweist auf die andere.



Die Allegorie (gr. allegorein = etwas anders sagen, bildlich reden) ist eine Personifizierung oder Verdinglichung eines abstrakten Sachverhaltes.



Eine Metapher (gr. meta pherein = anderswo hintragen) ist der Gebrauch eines Wortes im übertragenen Sinn.



Zitat:
Die Symbolik von „Tod und Auferstehung“ begegnet uns übrigens nicht nur im Christentum, sondern in ganz vielen antiken Mythen (z.B. Osiris-Mythos).


Zitat:
Geist und Materie stehen auf unterschiedliche Weise miteinander in Beziehung: Bei der Schöpfung werden geistige Ideen in der Materie realisiert. Das Göttliche offenbart sich in der Materie. Bei der Erkenntnis werden geistige Ideen in der Materie erkannt. Die Weisheit (Sophia), die wir in der materiellen Welt finden können, wird auch weiblich symbolisiert.


Das Christentum hat seinen Ursprung im Orient. Der Islam kommt aus dem Orient - nach dem Christentum. Beide Heilige Bücher, Bibel wie Koran ,beinhalten viel Symbolik - die von den Menschen noch nicht verstanden wird. Erst das Hinterfragen läßt den Sinn, der dahinter liegt, erkennen.
Kereng, ich denke wir sind da sowieso einer Meinung.

Zitat:
Die Evolution steht aber im Widerspruch zu heiligen Büchern, in denen behauptet wird, dass Gott den Menschen aus Lehm gemacht hat.

Es bleibt nun natürlich jedem Selbst überlassen, wie weit er die Mythologie als historische Wirklichkeit ansieht, oder nicht.
Ich habe nur nicht viel dafür übrig, dass Menschen andere Menschen angreifen, die die Mythologie eben als Mythologie ansehen.
Einen Glauben, in dem Gott Seelen dafür betraft, dass sie die Mythologie nicht nur als Mythologie ansehen, könnte ich niemals teilen.
haloooooooooooooooo wier sind nichte infach so entstanden wie kannstd usagen das all das was gott uns gegeben hat einfach so entstsan den ist? naturlich gibt es einen gott
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