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| Nachdem Gott die Voraussetzungen geschaffen hatte, ließ er einige Stoffe miteinander reagieren.Zu seiner Überraschung ... |
So sehr sich da jemand bemüht hatte, gerade Sätze wie dieser: „Zu seiner Überraschung ...“ führen das ganze ad absurdum. Wenn Gott schon das Universum und somit auch die Naturgesetze geschaffen haben soll, warum sollten diese Naturgesetzt Ihn/Sie denn dann überraschen? Waren sie anders, als Er/Sie sie sich vorstellte? Wo wäre dann die Allmacht?
Ist dieser Gott denn innerhalb der Raum-Zeit angesiedelt?
Und wenn ja, wie hätte Er/Sie denn die Singularität überstanden?
Seit Albert Einstein wissen wir zumindest über die Existenz der vierten Raumdimension.
Aber Gott soll in der dritten Existieren und von raumzeitlichen Ereignissen überraschbar sein.(?)
Dann lieber Advaita-Denken und Gott als die Totalität ansehen, dann kommt es nicht zu solchen Gedankengängen. |
Ich glaube auch weiterhin, an der Schöpfung in diesen Punkt kann mich keiner überzeugen. Ich bin ein gläubiger, Mensch und glaube nicht an die Wissenschaft.
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Übrigens will ich Dir Deinen glauben nicht sbspenstig machen. Warum sollte ich. Nur sollte man den Glauben nicht zu anderen Dingen mißbrauchen, für die er geschaffen wurde. Dazu zählt auch, die Physik auf dne Kopf stellen zu wollen.
Ist nur interessant, dass das Verhältnis von Mensch zur Religion lediglich in patriacharlichen Gesellschaftsformen so ausgeartet ist. In den wenigen matriacharlichen Gemeinschaften kennt "man" das Problem nicht...
Auch ist der soziale Umgang etwas weicher, aber offensichtlich muß "Mann" ja seine Stärke zeigen, obwohl die Chromosome ebenfalls etwas anderes sagen.
Aber Hauptsache, eine überlieferte Erzählung, die irgendwann auch in einem Buch namens Bibel niedergeschrieben wurde, behält "ihr" Recht. - Da gebe ich dir Recht: Die Höflichkeit verbietet es mir tatsächlich, zu dieser Einstellung einen "starken" Spruch los zu lassen! |
Das finde ich schon einmal gut dass du mir meinen Glauben nicht ausreden möchtest, aber ich bleibe bei der Überzeugung das alles göttlich ist. An die Wissenschaft glaube ich nicht so groß, ich beziehe alles auf Göttlichenwegen. Ich gebe ein gutes, Beispiel ab und folge denn Willengottes.
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| aha ja bestimmt . jeder mensch sollte an eine rlegion glauben, und wenn man das amcht glaubt mana uch an gott. den ohne gotts hilfe sind wier hilflos
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| sanaz hat folgendes geschrieben: |
| aha ja bestimmt . jeder mensch sollte an eine rlegion glauben, und wenn man das amcht glaubt mana uch an gott. den ohne gotts hilfe sind wier hilflos |
Wohl nicht ganz:
Zwar stimme ich mit Dir überein, dass man auf jeden Fall einen Glauben hat, auch dann wenn man das abstreitet, aber der Glaube kann genau so gut heißen: "Nicht Gott"
Das ist dann eben der Glaube an keinen Gott, und manche sind darin genauso missionarisch, wie solche die für ihren Gott werben und sich stark machen dafür, dass der Realität wäre.
Wichtig ist eigentlich, wonach wir handeln, weniger, wonach wir reden (auch wenn Reden bereits eine Handlung darstellen mag, ist das Wort eben noch nicht die Tat).
Ich habe schon Leute gesehen, welche eigentlich dagegen waren, Flüchtlinge im Land aufzunehmen, wenn aber jemand abgezehrt und notdürftig an die Türe klopfte, war der genauso willkommen als wenn es ein Verwandter gewesen wäre.
Bis der wieder selber weitersehen konnte.
Ich habe auch schon Leute gesehen, die täglich von Mitgefühl und Hilfsbereitschaft quasselten, aber im selben Fall nicht mal die Tür öffneten, sondern durch den Spion guckten und sich verhielten, als wäre niemand zu Hause, im treuen Glauben an IHREN Gott.
Ein Bildchen dazu gäb´s auch noch wäre aber nicht anständig diesen "lieben" Mitbürgern gegenüber.
@sanaz: Du schreibst konsequent "wier" für die Mehrzahl von "ich", das ist falsch, wir : 1. Person Plural Nominativ bedarf keines "e", es heißt richtig wir
nichts für ungut. Nur weil es bestimmt kein Tippfehler und auch nicht Flüchtigkeit ist.
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Hallo Parao,
Du stellst also grundsätzlich eine Überzeugung Deinerseits in 'frage, habe ich das so richtig verstanden.
Seit wann kann man Religion mit der Wissenschaft vergleichen? Bislang ging ich davon aus, dass ein Glaube die Annahme einer Überlieferung darstellt, von der man objektiv nicht weiß, ob sie faktisch zutrifft, daher auch als Glaube, als bewußtes Nichtwissen "definiert".
Die Wissenschaft geht aber von nachweisbaren Fakten aus, kann also aus ihrem Prinzip her nichts mit der Religion zu tun haben.
Darf ich daran erinnern, dass die christl. Kirche Menschen mit dem Tod bedroht hat (von den Morden deswegen schreibe ich nicht einmal), die gegen die kirchl. u. damit religiöse Behauptung auftraten, die Sonne drehe sich um die Erde?
Was soll an solchen Aussagen göttlich sein?
Gruß alwin
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@ Pharao
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| Ich glaube auch weiterhin, an der Schöpfung in diesen Punkt kann mich keiner überzeugen. Ich bin ein gläubiger, Mensch und glaube nicht an die Wissenschaft. |
Wieso sollte der Glaube an Gott und die Wissenschaft sich gegenseitig widersprechen? ? ?
(Ich sehe gerade, dass Alwin diese Frage auch bereits stellte)
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