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Ich glaube nicht an Gott












Zitat:
der Glaube an einen Gott ist doch lediglich der verzweifelte Versuch, Antworten auf Fragen zu finden, die derezitig nicht beantwortbar sind.

Innerhalb einer patriacharlichen Gesellschaft schafft der mann also eine Ersatzinstitution, mit der er die entstandenen Löcher eines eventuellen Machtverlustes durch sein Nichtwissen wieder ausbügeln kann. - das sage ich übrigens als Mann...

Du haust ja starke Sprüche raus… Jeder glaubt daran er glauben möchte solange, er nur glücklich ist. Ich bin ein gläubiger Mensch der an Gott glaubt und ich lasse mir mit Gegenargumenten meinen Glauben nicht ausreden. Aber ich respektiere deine Meinung wenn du damit glücklich wirst dann ist ja gut so. Jeder soll seinen eignen Willen haben woran er glauben möchte. Und dies, ist meine Meinung und ich denke es ist gut so wie ich denke.

Zitat:
Zitat:
erten was ist " evolution"

Evolution bedeutet Entwicklung und sieht die Geschichte des lebens auf der Erde als eine Entwicklung an.
Zuerst entstand irgendwie lebendes Material, noch nicht mal als Zelle orgenisiert, sondern nur Stücke der heute DNS oder DNA genannten Substanz schwammen in einer Ursuppe herum und haben sich immer mehr Material angeeignet.
Dann kam es irgendwie zur Situation, dass die vorhandenen Materialien, der Platz zum Leben nicht mehr unbeschränkt zur Verfügung stand und es begann der Kampf ums Leben.

Ich glaube leider nicht an die Evolution, ich mag zwar Geschichte und ich habe Langezeit an die Evolution geglaubt. Aber nun denke ich dass es die Schöpfung war wie die Erde und das ganze All erschaffen hat. Mansche Menschen können sich aber trotzdem nicht entscheiden was sie glauben sollen, was nun die Wahrheit ist die Evolution oder die Schöpfung. Und da machen sich die meisten eine Parallele und glauben mal dies und dies.

Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde war wüst und leer...“

Jeder kennt diesen Anfang des ersten Schöpfungsberichtes, der die Bibel einleitet. Doch nicht mehr alle glauben an diesen Mythos, weil er nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit entspricht. Daher machten wir uns zur Aufgabe, eine moderne Fassung eines Schöpfungsberichtes zu formulieren.

Es gibt 3 Teile in denn die Schöpfung gegliedert wird;
Das Universum, die Erde und der Mensch.

Es gibt unendlich viele Theorien zu ihrer Entstehung und Entwicklung . So mussten wir uns entscheiden. Für die Entstehung des Weltalls zum Beispiel wählten wir die These von der Urknall-Theorie.

Ich hoffen, dass mein Werk das Verständnis für die „Schöpfung“ erhöht.

Die Entstehung des Universums- Der Urknall
Am Anfang war da nur Dunkelheit und Kälte.
Es gab kein Leben und kein Licht in dieser unendlichen Weite.
Als Gott der Allmächtige dies sah erschuf er eine Kugel, die sehr heiß und dicht war und zugleich viel Licht ausstrahlte.

Und Gott sah , dass es gut war, denn die Kugel explodierte und katapultierte all die Materie hinaus in die Weite.
Nun ließ Gott sein Werk einhunderttausend Jahre abkühlen bis die Atome Elektronen anzogen. Auf Gottes Wort gliederten sich die Atome zu neuen Stoffen, diese Stoffe benutzte der Allmächtige für sein nächstes Werk- die Sterne und Planeten...

Nachdem Gott die Voraussetzungen geschaffen hatte, ließ er einige Stoffe miteinander reagieren. Zu seiner Überraschung explodierten einige laut, und andere vermischten sich still und leise. Durch die Explosion entstanden Festkörper. Gott betrachtete sie und sah, dass es gut war. Aber er begriff, dass er es alleine nie schaffen würde, einen Lebensraum für seine Ebenbilder zu schaffen, sodass er beschloss, physikalische Gesetze zu bestimmen. Die Festkörper bewegten sich unkontrolliert durch die Atmosphäre. Einige stießen aneinander und zersplitterten oder blieben aneinander haften. Bei jedem Zusammenstoß wurde Wärme freigesetzt, sodass die Temperaturen der Körper unterschiedlich anstiegen. Gott nannte die großen Festkörper Planeten und die kleinen Meteoriten. Durch Gottes physikalische Gesetze besaßen die einzelnen Planeten sehr große Anziehungskräfte . Je größer die Planeten waren, desto größer wurden ihre gegenseitigen Anziehungskräfte. In einem Planeten stieg die Temperatur so hoch an, dass seine Bestandteile miteinander zu reagieren begannen und eine immer größere Wärme hervorriefen. Der Planet begann zu leuchten. Zuerst war Gott sehr erschrocken über diese Ausschreitung, aber dann gefiel ihm die leuchtende Kugel und er taufte sie Sonne.

Dieses unkontrollierte Umherfliegen der Planeten war Gott unheimlich und er ordnete jedem Planeten eine eigene Bahn zu . Es war ihm wichtig, dass jeder Planet genug Platz hatte und dass alle Planeten um seinen Lieblingsstern , die Sonne, kreisten. Da die Sonne der Mittelpunkt war, nannte er dieses Ordnungssystem Sonnensystem. Stolz blickte er auf sein Werk. Die Sonne strahlte ihre hohen Temperaturen an das Sonnensystem ab. Merkur, der sonnennächste Planet, heizte sich auf bis zu 450°C auf und selbst die Erde, nach der Venus der drittnächste Planet, erhitzte sich stark. Außerdem hatten die Reaktionen im Kern der Erde noch nicht aufgehört, sodass das Innere zu schmelzen begann. Es bildete sich eine Masse aus flüssigen Metallen. Als diese auf die kühle Oberfläche traf, verdampfte sie. So entstand, zusammen mit verdampfender Materie von ehemals eingeschlagenen Meteoriten, die erste Erdatmosphäre bestehend aus Kohlendioxid, Wasserdampf und Stickstoff.
Da der flüssige Metallkern kaum noch Reaktionen zuließ, kühlte die Erde langsam ab...
@ Alwin
Zitat:
der Glaube an einen Gott ist doch lediglich der verzweifelte Versuch, Antworten auf Fragen zu finden, die derezitig nicht beantwortbar sind.

ich gebe Dir nur zum Teil recht. Das schrieb ich:

Zitat:
Diejenigen die immerzu nach Lücken in den Erkenntnistheorien Ausschau halten und – haben sie eine (vermeintliche) Lücke gefunden – so posaunen sie heraus: „Dies ist ein Gottesbeweis“, das hält zumindest so lange an, bis die Erkenntnistheorien fortgeschritten sind. Dann machen sie entweder einen Rückzieher und suchen nach neuen Lücken, oder aber sie gehen auf Angriff gegen die Wissenschaftler und beschimpfen diese als „Gottlos“ und drohen ihnen mit der Hölle, da diese Gottes Schöpfung nicht zu würdigen wüssten.


Aber nicht alle brauchen diesen Gott als die Fugenmasse in den Löchern der Erkenntnistheorien.
Ich glaube an Gott, auch wenn ich daran Glaube, dass dieses Universum nicht zwingend die Existenz eines Gottes als Erklärung bedarf. Meine Erfahrungen sind innerliche, die mich zu dem Glauben an Gott brachten.
@ Pharao,
Zitat:
Nachdem Gott die Voraussetzungen geschaffen hatte, ließ er einige Stoffe miteinander reagieren.Zu seiner Überraschung ...

So sehr sich da jemand bemüht hatte, gerade Sätze wie dieser: „Zu seiner Überraschung ...“ führen das ganze ad absurdum. Wenn Gott schon das Universum und somit auch die Naturgesetze geschaffen haben soll, warum sollten diese Naturgesetzt Ihn/Sie denn dann überraschen? Waren sie anders, als Er/Sie sie sich vorstellte? Wo wäre dann die Allmacht?
Ist dieser Gott denn innerhalb der Raum-Zeit angesiedelt?
Und wenn ja, wie hätte Er/Sie denn die Singularität überstanden?
Seit Albert Einstein wissen wir zumindest über die Existenz der vierten Raumdimension.
Aber Gott soll in der dritten Existieren und von raumzeitlichen Ereignissen überraschbar sein.(?)
Dann lieber Advaita-Denken und Gott als die Totalität ansehen, dann kommt es nicht zu solchen Gedankengängen.
Hallo Pharao,

wo sind denn da starke Sprüche in meinem Posting?

Übrigens will ich Dir Deinen glauben nicht sbspenstig machen. Warum sollte ich. Nur sollte man den Glauben nicht zu anderen Dingen mißbrauchen, für die er geschaffen wurde. Dazu zählt auch, die Physik auf dne Kopf stellen zu wollen.

Ist nur interessant, dass das Verhältnis von Mensch zur Religion lediglich in patriacharlichen Gesellschaftsformen so ausgeartet ist. In den wenigen matriacharlichen Gemeinschaften kennt "man" das Problem nicht...

Auch ist der soziale Umgang etwas weicher, aber offensichtlich muß "Mann" ja seine Stärke zeigen, obwohl die Chromosome ebenfalls etwas anderes sagen.

Aber Hauptsache, eine überlieferte Erzählung, die irgendwann auch in einem Buch namens Bibel niedergeschrieben wurde, behält "ihr" Recht. - Da gebe ich dir Recht: Die Höflichkeit verbietet es mir tatsächlich, zu dieser Einstellung einen "starken" Spruch los zu lassen!

Gruß
aaa

[bla]
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