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Ich glaube nicht an Gott












mensch martin das klingt ja alles toll wie du das sagt aber echt heftig das man denken kann das alles aber auch wirklich alles von gott ist!und dann sollen die affen nicht zu menschen geworden sein aber ein gott kann mal eben zwei menschen auf die welt setzen ... genauso unwahrscheinlich und wenn das stimmen würde wären wir ja alle brüder und schwestern ... ihhh ne mit manchen möcht ich echtnicht verwant sein!ach mensch das sind doch alles nur theorien und beweise gibt es für nicht außer seinen empfindungen und die kann ich nicht beweisen und du auch nicht!ich denke halt auch tief in mir das es nicht möglich ist das es jemand gibt den wir nicht sehen über zich menschen wacht und uns geschaffen hat und sagt so jetzt macht mal ... das ist echt unfassbar und unvorstellbar!mfg
Es heißt nicht umsonst, Du sollst Dir kein Bild machen.
Also versuche Dir erst gar nicht vor zu stellen, was das Gott sein könnte.

So wie ich das sehe:


gibt es ein Gott, dann ist alles Gott
Gibt es keinen Gott, dann ist nichts Gott
Ob für Dich das Gott ist oder nicht ist
ist Deine Entscheidung
und sie hat Konsequenzen.
ist Deine Entscheidung
und sie hat Konsequenzen<<<<<?

also hat es konsequenzen wenn ich nicht an ihn glaube?in dem fall wohl negative oder?weil ich ja nicht an ihn glaube!
also ich leb ganz gut und glücklich ohne ihn seitdem ich meine konformation abgelehnt habe und definitiv nicht an ihn glaube kann ich mich nicht beschweren im gegenteil habe ein wunderschönes leben ... naja eine sache gibt es die nicht so positiv in meinem leben war aber ansonsten alles schick also ist das meine konsequenz oder was?
Zitat:
Es heißt nicht umsonst, Du sollst Dir kein Bild machen.
Also versuche Dir erst gar nicht vor zu stellen, was das Gott sein könnte.


AHA Du sollst Dir kein Bild aus Holz, Stein, Metall oder sonstigem Material von Gott machen und dieses anbeten.
Wenn ich mir nicht vorstellen kann, darf, wie Gott sein könnte, na, wie sollte ich dann an Gott überhaupt glauben und lieben könne?

Zitat:
gibt es ein Gott, dann ist alles Gott
Gibt es keinen Gott, dann ist nichts Gott
Ob für Dich das Gott ist oder nicht ist
ist Deine Entscheidung
und sie hat Konsequenzen.


Das ist doch ein wenig zu allgemein, son nach dem Motto : Ist die Bibel ohne Fehler, dann ist sie von Gott, ist nur ein Fehler drinnen, kann man sie vergessen....
Ne, nicht der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde, wie man oft genug hört, seitens der Zweifler, und wenn alles Gott ist, dann ist Gott aber sehr wandelbar, und verändert sich stetig.

Eben, für manche ist das Geld Gott, nur kann dieser Gott niemand retten, für andere ist irgendein Tier Gott , usw. Heilig und ewig ist aber nur einer, und das verbindet die meisten Religionen, weil sie an 1 Gott glauben.

Jeder aber kann an das Glauben, was er will, aber Gott ändert das nicht, und er ist ,wie er ist.
Nur für den Glaubenden wirds dann halt doch etwas schwer werden, wenn er an die Lila Kuh glaubt, und die dann so nirgends jenseitig finden kann, und ihm weiterhelfen kann.

[/quote]
Jenni solange Gott nicht erfahren Wurde ist alles Theorie.
Solange Gott nicht erfahren wurde, ist auch Religion leer und hohl.
Nur über Erfahrung erlangen wir Gewissheit.
Und alles was ich Dir sage ist lediglich meine Meinung/meine Erfahrung.
Deine mag wieder eine völlig andere sein.

Willst Du einen Menschen wirklich kennen lernen, vertraue alleine auf Dein eigenes Erleben und nicht darauf, was Dir andere über ihn berichteten. Das Selbe gilt auch für Gott. Wenn Du glaubst bereits alles über Gott zu wissen und Dein Wissen auch noch auf das gründet, was andere sagten oder was geschrieben steht, dann kannst Du Gott nicht wirklich kennen lernen.

Meine Meinung zur „Konsequenz“:

Ich glaube nicht anKonsequenzen , wenn wir nicht an Gott glauben.
Zumindest keine Konsequenzen, die Gott uns aufzwingt.
Die einzige Konsequenz, wenn jemand nicht an Gott glaubt, ist dass er/sie Atheist(in) ist.
Atheisten sind aber vor Gott nicht schlechter als Gläubige.
Und Glauben ist kein Privileg.
Es ist immer die Frage, was der Glauben im Menschen bewirkt.
Das Resultat ist nicht automatisch Positiv (siehe Selbstmordattentäter, siehe Kreuzzüge).
Ein Atheist, der würdevoll mit seinen Mitmenschen umgeht ist der Gesellschaft mehr Wert als ein Gläubiger, das sich selbst als Elite ansieht.
Für Gott sind beide Menschen gleich viel wert, denn Gott sieht auf den Grund des seins.
Ich glaube (und damit setze ich mich nun bewusst einigen Anfeindungen aus) ein Hitler ist für Gott eben so wertvoll wie ein Jesus. Denn Gott sieht das tiefste Sein hinter den Taten eines Menschen.
In der Abwesenheit des Lichtes kann sich das Licht erst als Licht erkennen.
Deswegen ist für mich eine irdische Welt ganz ohne das, was wir als „böse“ definieren, nicht möglich. Wenn alle Engelchen wären dann hätte ein neues Engelchen keine Chance, innerlich zu wachsen. Wie könnte jemand Vergebung erlernen, wenn es nichts mehr zu vergeben gäbe?
Wenn also irgendwo nur Engelchen sind, dann lasse ein Teufelchen hinein und dann stellt sich heraus, wie viele Engelchen ihr Engelchenkostüm ablegen und sich als Teufelchen entpuppen.
Wohlgemerkt:
Engelchen oder Teufelchen, das ist keine Glaubensfrage!
Gott liebt alle gleich!

Unsere Definition, was „böse“ ist ist einem stetigen Wandel unterworfen. Da Gott jenseits jeglichen Wandels ist, ist Gott auch jenseits „gut“ und „böse“.

Das ist, wie ich nun nochmals wiederhole, meine Meinung.

Gruß Martin
Forum -> Gott

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