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Letztendlich lieber Exitus,
ist es völlig egal ob Du gläubig bist oder nicht. Die Religion ist in diesem Zusammenhang wie irgendeine andere Ideologie auch, ein Kontrollmechanismus der uns Regeln zum Zusammenleben vorgibt.
Da die meisten Menschen wohl in die Kategorie egoistisch/auf das eigene Wohl bedacht/ etc gehören, ist es auch gut so,dass es Kontrolle wie durch Religion oder Gesetze gibt.
Wenn das nicht so wäre könnt ich mir morgen auch ne Waffe kaufen, die nächste Bank überfallen oder meine nervige Nachbarin erschießen.
Also was hält mich davon ab?
In meinem Fall, ethische Prinzipien nicht unbedingt die Angst vorm strafenden Gott.
Was hält die anderen davon ab, so zu handeln wie der momentane Instinkt es befiehlt?
Ist mir egal aus welchem Grund, hauptsache irgendwelche Regeln tun es.
Aus diesem Grunde solltest Du die Religionen (da meines Wissens keine der Weltreligionen zum aktiven Mord von Unschuldigen/Unbeteiligten/Unbewaffneten aufruft) mehr schätzen.
Es sei denn es ist Dir egal das jemand Dich, nur weil ihm Deine Fresse in genau jenem Moment nicht paßt, meuchelt.
Von daher ist das mit dem glücklich werden wie man willn nicht so einfach.
Die Gedanken sind frei, also schrenck Dich im Gedanken machen bloß nicht ein!
Und äh, wie meintest Du das mit der Toleranz, wenn wir schon gemeinsam beim Gedanken machen sind?
Gruß
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