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Hallo Martin,
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| Würdest Du zumidest sagen, dass sie tendentiell recht hat? |
Tendentiell sicher.
Mit-gefühl zeigen ist immer angebracht. Manchmal kann Mitgefühl "weich" sein und manchmal "hart".
Gruss
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Hallo Zeon,
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Zitat: @jivatma
Wir sind nicht in diese Welt geboren worden um sie zu ändern, sondern die Welt ist dazu da um uns zu ändern. |
Wieso sollte ,Ich" bzw ,Du" eine Welt erschaffen um irgendwas zu ändern? |
Die bedingte Seele, jivatma, versucht in der materiellen Welt die materielle Natur auszubeuten/kontrollieren. (Fast)Jeder ist damit beschäftigt sich so bequem wie möglich in dieser Welt einzurichten, obwohl er weiss das er sterben, wieder gehen, muss. Die gesamte (Konsum)Gesellschaft ist auf diesem Prinzip aufgebaut. Die Welt verändern damit wir's schön bequem haben. Aber das eigentliche Problem - GEBURT, ALTER, KRANKHEIT, TOD - wird ignoriert.
Wir alle haben das gleiche Problem, wir alle haben das gleiche kollektieves Interesse - aber solange sich jeder mit der sterblichen Hülle identifiziert und sagt ich bin Amerikaner, Iraker, Moslem, Jude, Schwarz, Weiss etc. wird sich nichts ändern.
Und zum Thema Wiedergeburt erklärt Shri Krishna in der Bhagavad-Gita:
"So wie die verkörperte Seele in diesem Körper fortgesetzt von Knabenzeit zu Jugend und zu Alter wandert, so geht die Seele beim Tod in ähnlicher Wiese in einen anderen Körper ein. Ein besonnener Mensch wird durch einen solchen Wechsel nicht verwirrt." (BG 2.13)
Wir haben nicht den gleichen Baby-Körper wie bei unserer Geburt, oder den gleichen Körper wie in unserer Jugend etc.
Wenn wir uns heute treffen und uns in 40 Jahren wieder treffen, wirst du mich noch mit dem gleichen Namen ansprechen obwohl ich bereits einen ganz anderen Körper habe.
Wieso?
Weil die Person immer noch die gleiche ist, nur der Körper hat gewechselt.
Gruss
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Seltsam, was Jacob Lorber über Kinder meint:
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"Merket euch diese Lehre aus den Himmeln! Strafet eure Kinder, so sie lachen; lieber höret sie weinen denn lachen! Denn das Lachen entsteht aus der Hölle, die allzeit voll des höhnischsten Lachens ist." - Das große Evangelium des Johannes 1, 169, 18
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http://de.wikiquote.org/wiki/Jakob_Lorber
Kann das von Jesus inspiriert worden sein ?
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| Lorber und Dudde beanspruchen von sich, vom Geist Gottes inspiriert zu sein |
http://www.martin-wagner.org/neuoffenbarungen.htm
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Seltsam, was Jacob Lorber über Kinder meint:
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Zitat:
"Merket euch diese Lehre aus den Himmeln! Strafet eure Kinder, so sie lachen; lieber höret sie weinen denn lachen! Denn das Lachen entsteht aus der Hölle, die allzeit voll des höhnischsten Lachens ist." - Das große Evangelium des Johannes 1, 169, 18 |
Kann das von Jesus inspiriert worden sein ? |
Hallo Gabriele,
Aus der Sicht der Bhagavad-Gita wie sie uns von Shri Krishna gegeben ist, spricht Lorber ein wichtiges Thema an!
(Lorbers "Sprache" ist nicht immer leicht zu verstehen, aber ich halte ihn für echt)
Hier spricht Lorber das Thema "materielles Glück" an.
Ein Kind das nur lernt glücklich zu sein wenn es seine Sinne befriedigen kann, verstrickt sich immer tiefer und tiefer in die materielle Lebensauffassung ("ich bin der Körper").
Eltern die ihren Kindern nicht beibringen wie sie aus dem Kreislauf von Geburt und Tod entkommen können, sind keine wirklichen Eltern.
Shri Krishna gibt uns in der Bhagavd-Gita zu diesem Thema das Beispiel von den Kleidern und der Person. Die Oberbekleidung ist der grobe Körper, die Unterbekleidung der Feinstoffliche Körper (mentale und intellektuelle Ebene) die von einer Person getragen wird. Eine Person die sich mit diesen "Kleidern" Identifiziert lebt in Unwissenheit und ist desswegen verschiedensten Leiden ausgesetzt.
Wenn eine Person am ertrinken ist (gefangen in Samsara dem wiederholten Kreislauf von Geburt und Tod) und wir als "Rettungsschwimmer" (Eltern, Wohltäter, "Guru") auftreten und nur die Kleider (Körper) an Land ziehen - was haben wir dann "gerettet"?
Das Kind sollte lernen wie es seine Sinne beherrschen kann und nicht zum Spielball der Sinne wird. Denn wirkliches Glück liegt jenseits der Sinnenbefriedigung.
Shri Krishna erklärt hierzu in der Bhagavad-Gita:
"Wer aber von aller Anhaftung und Ablehnung frei ist und seine Sinne durch die regulierenden Prinzipien der Freiheit zu beherrschen vermag, erlangt die volle Barmherzigkeit des Herrn." (BG 2.64)
Die Sinne sind ständig mit annehmen und ablehnen beschäftigt. (angenehm/unangenehm)
"Für jemanden, der auf diese Weise (im Krishna-Bewusstsein / Gottes-Bewusstsein) zufrieden ist, existieren die dreifachen Leiden des materiellen Daseins nicht mehr; in einem solch zufriedenen Zustand wird seine Intelligenz sehr bald gefestigt." (BG 2.65)
Mit dreifachen Leiden ist folgendes gemeint:
adhyatmika = Leiden die dem Körper und Geist (Mentus) entspringen. (Leiden die wir uns selber zufügen)
adhibhautika = Leiden die uns andere Lebewesen zufügen (inkl. Saat u. Gesellschaft)
adhidaivika = Leiden die uns durch die Natur zugefügt werden (Katastrophen, Hitze, Kälte etc.)
(Shrimad-Bhagavatam 7.13.31)
"Wer nicht mit dem Höchsten (im Krishna-Bewusstsein / Gottes-Bewusstsein) verbunden ist, kann weder transzendentale Intelligenz noch einen gefestigten Geist (mentale Ebene; Denken, Fühlen, Wünschen) haben, ohne die keine Möglichkeit zum Frieden besteht. Und wie kann es Glück ohne Frieden geben?" (BG 2.66)
Da zu passend das NT:
15Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
16Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
17Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.
18Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Widerchrist kommt, so sind nun viele Widerchristen geworden; daher erkennen wir, daß die letzte Stunde ist.
[Luther-Bibel 1912: 1Joh 2)
In wirklicher Religion lernt das "Kind" erwachsen zu werden.
Der Gradmesser unserer Vollkommenheit, unserer spirituellen Entwicklung, ist messbar an unserer Fähigkeit glücklich zu sein auch ohne Sinnenbefriedigung.
Gruss
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Hallo, jivatma
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| Ein Kind das nur lernt glücklich zu sein wenn es seine Sinne befriedigen kann, verstrickt sich immer tiefer und tiefer in die materielle Lebensauffassung ("ich bin der Körper"). |
Ein Kind muß wohl erst einmal lernen, die Sinne zu erfahren, um dann unterscheiden zu können.
Jedes Kind ist eine kleine Seele, ihr Reifezustand ist verschieden. Reife Seelen verhalten sich in menschlichen Körper anders, als kindliche Seelen.
Jetzt wird mir auch klar, warum Sekten und andere Gruppierungen ihre Kinder in den Griff bekommen wollen, indem sie sie beizeiten in eine gewissen, ihnen genehme Richtung lenken. Ein Kind kann eine Lenkung seitens der Eltern bekommen, aber es wird sich später auch gegen diese Richtung wenden, wenn es fühlt, daß diese Richtung nicht zu ihm gehört, er sich damit nicht identifizieren kann. Angeblich "Schwarze Schafe" gibt es immer und wer nicht die Kraft hat, auszubrechen, wird in den späteren Jahren mit seelischen Konflikten konfrontiert werden und damit sicherlich beim Psychiater landen. Siehe Realität.
Siehe Thema "die Menschwerdung" in "Anatomie der Seele"
"Der Mensch wird für die Bewältigung seiner Aufgabe auf der Erde sorgfältig ausgestattet. In einer ersten, sehr langen Phase bedarf es dazu - wie beim Lebewesen - noch instinktgesteuerter Fähigkeiten, später werden diese Anlagen abgelöst, die der Mensch - dank seiner zunehmenden Bewußtheit - immer besser selber beherrschen kann. Da der Mensch sein Menschsein ausschließlich unter den irdischen Bedinungen meistern lernt, muß er in dieser Phase überaus häufig - meistens in relativ kurzen Abständen - auf die Erde kommen. Er kann mit den - für seine Seele neu entstandenen - irdischen Bedingungen nur dann zurecht kommen, wenn er sich in sie eingewöhnt. Er mußt sich auch in den Gebrauch seiner Anlagen erst einüben und kann seine Aufgaben anfänglich nur in Ansätzen bewältigen. Dies ist der Grund, warum die Entwicklung des Menschen auf den unteren Stufen äußerst langsam - und nur mit ständiger Hilfe der Geistigen Führung - vonstatten geht. Daher beansprucht diese Entwicklungsphase eine sehr große Anzahl von Inkarnationen.
Hat sich die Seele in das Leben in der grobstofflichen Materie , das sie nun in menschlicher Gestalt zu führen hat, eingewöhnt, so muß sie sich jener Reste entledigen, die aus ihrem ehemaligen animalischen Dasein in ihr zurückgeblieben sind. Und diese sind beträchtlich. Sie wurzeln in den Anlagen, welche die Seele währen der vormenschlichen Phase ihrer Entwicklung erworben hat. Obwohl sie durch das feinstoffliche Reich der Niederen Wesenheiten hindurchgegangen ist, bleibt an ihr noch sehr viel Animalisches haften. Sie ist vor allem vom Triebhaften und von solchen - tierischen - Instinkten geprägt, deren Zwanghaftigkeit stets in der irdischen Existenz und nur allmählich aufgelöst werden kann. - Der Mensch muß nun seine Anlagen menschwürdig gestalten: humanisieren."
Es hat schon immer Pädagogen gegeben, die in der Geschichte der Menschheit die Liebe zu Kindern in den Vordergrund stellten. Weil es in den Kindern in der Menschheitsgeschichte immer sehr schlecht erging, ehe sie als Kind auch kindhaft betrachtet wurden, vergingen Jahrhunderte. Man lese sich einmal in die Literatur ein, in der das Kindsein behandelt wurde.
Was mir bei Lorber auffällt, ist, daß er Lachen verbietet und auch Musik und Tanz bei ihm keine allzugute Vorstellung haben. Der Mensch lernt erst, wie wir leben können, der Mensch entwickelt sich und das nicht nur in einem Leben. Mich stört an Lober, daß er in einem Leben Kinder formen will nach seinem Dünken und Denken. Lachen ist gesund. Herzhaft lachen können, noch gesünder. Wer nicht lachen kann, ist ein armer Tropf.
Diese und andere Sprüche hat das Volk schon immer im Munde gehabt.
Konnte J. Lober überhaupt lachen ?
http://www.sbg.ac.at/ges/people/janotta/sim/kindheit.html
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Der heilige Augustinus hat scheinbar von sich selbst im Alter von 62 Jahren gesagt, er wolle lieber den Tod erleiden, als nochmals in die Schule zu gehen.
Auf Aufforderungen, die Kinder nicht vor der Rute zu verschonen, stößt man in der Literatur zuhauf. So meint Berthold von Regensburg um 1260 in seinen "Predigten":
"Von der Zeit an, wenn das Kind die ersten bösen Worte spricht, sollt ihr ein kleines Rütlein bereithalten, das jederzeit an der Decke oder in der Wand steckt; und wenn es eine Unart oder ein böses Wort sagt, sollt ihr ihm einen Streich auf die bloße Haut geben. Ihr sollt es aber nicht mit der Hand an den bloßen Kopf schlagen, sonst könntet ihr es zu einem Toren machen; nur ein kleines Reislein, das fürchtet es und wird wohl erzogen. Tut ihr das nicht, so werdet ihr Schlechtes an ihnen erleben..."
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Wir wissen über die Kinderarbeit Bescheid und wir wissen, wieviel Kinderelend es in der Welt gibt. Kinder werden einmal Erwachsene sein und sie werden unter schlechter Behandlung bestimmt keine guten Erwachsenen werden.
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In wirklicher Religion lernt das "Kind" erwachsen zu werden.
Der Gradmesser unserer Vollkommenheit, unserer spirituellen Entwicklung, ist messbar an unserer Fähigkeit glücklich zu sein auch ohne Sinnenbefriedigung. |
Sinnesbefriedung wird auf der Erde erfahren. Lachen, glücklich sein, spielen, alles durch - und erleben, was es gibt, gehört ganz einfach zum Reifen der Seele dazu. Nur hier auf der Erde werden wir in unseren physischen Körpern alles erfahren können und dadurch reifen.
http://www.uni-weimar.de/architektu.....are/Greifzu/geschich.html
| Zitat: |
| "Über die Einstellung der Antike zum Kind wissen wir sehr wenig. Die Griechen, so vermutet man, widmeten der Kindheit als einer besonderen Altersstufe nur geringe Aufmerksamkeit, und das alte Sprichwort, die Griechen hätten für alles ein Wort, gilt nicht für den Begriff des Kindes. Ihre Wörter für "Kind" und "Jugendlicher" sind zumindest mehrdeutig und scheinen fast jedermann zwischen dem Säuglings und dem Greisenalter zu umfassen." (Postman, S.17) |
suchwort: kindheit im Mittelalter
Ob Lorber in allem recht hatte, bezweifle ich. Aus welcher der Astralsphären hat er seine Mitteilungen denn empfangen ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber
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kritische Inhalte
Inhaltliche Kritik am Lorberwerk richtet sich vor allem gegen dessen Anspruch von Gott unmittelbar diktiert worden zu sein.[14][15][16] Die folgenden Beispiele sind der Internetseite jakoblorber.de entnommen, auf der weitere Beispiele und Einzelheiten ausführlicher vorgestellt und argumentiert werden.
Mit Gottes Liebe[17][18] schwer vereinbar scheinen Aussagen, wonach
Vergewaltigung oder Ehebruch keine Sünden gegen die Keuschheit sind, solange es um die Zeugung eines Kindes geht.[19] [Zitate]
ehelicher Sex jedoch ein Verstoß gegen die Keuschheit ist, wenn er der Frau Spaß macht.[20] [Zitate]
Jesus als Kind ein anderes Kind verkrüppelt lässt, das ihn beim Spielen stört.[21]
Aussagen wie »Ein Jude, wie er jetzt beschaffen ist, ist vollkommen ein Schwein; schon das Äußerliche beurkundet für jedermann, zu welcher Tierklasse diese Menschenrasse gehört. Ein Jude sieht nun im allgemeinen aus wie ein Schwein, und stinkt wie ein Schwein (...)«[22] oder »Strafet eure Kinder, so sie lachen; lieber höret sie weinen denn lachen! Denn das Lachen entsteht aus der Hölle«[23] gehören dazu.
Mit Gottes Allwissenheit[24] schwer vereinbar scheinen Aussagen, wonach
ein Loch mit einer »hundertundachtzig Meilen« großen Öffnung (an anderer Stelle sind es nur 20-30 Meilen[25]) als Mund vom Nordpol durch die Erde (mit Innereien) bis zum Südpol (After) geht.[26]
Sich die Erde dreht, weil sie ihre Exkremente durch einen schneckenförmigen Darm entsorgt.[27]
Nord- und Südpol grundsätzlich niemals von Menschen erreicht werden können.[28]
Vögel ähnlich wie ein Gasballon mit Hilfe von Wasserstoff fliegen.[29]
der Mars keine Monde hat.[30]
die Mondvorderseite aus einer Art »Schaum« ist.[31]
auf der Mondrückseite Menschen, Pflanzen und Tiere (auch Wassertiere, Mondschafe und Vögel) leben, es Flüsse und Seen gibt und es bei der Schneeschmelze auf dem Mond zu Überschwemmungen kommt.[32][33]
Textänderungen
Viele Inhalte, insbesondere solche, die auf Kritik stießen[34], wurden vom Lorberverlag nachträglich zensiert[35][36] oder verändert[37][38]. Diese Maßnahmen erschweren dem Leser eine eigene objektive Einschätzung der Neuoffenbarung. Z.B. wurden in „Erde und Mond“ [39] gegenüber der Erstausgabe [40] elf Kapitel entfernt. Trotzdem wird dem Leser im Vorwort versichert, der Inhalt sei vollständig.[4
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http://www.per-crucem-ad-rosam.de/
suchwort: die erde nach j.lober
buch der weisheit j.lorber
großes evangelium j.lober
gutemann lorber engel
jakob lorber über kinder
jakob lorber die erde kapitel 74
In manchen Punkten mag J. Lober recht gehabt haben, aber wenn ich nach dem Guten suche, finde ich in allen Religionen und Geisteswissenschaften hervorragende Ansichten, wenn ich alles kritisch unter die Lupe nehme, so wie es Kritiker so gern tun, wird sich ebenfalls eine Menge finden lassen.
Ob wohl Emanuell Swedenborg dem Jakob Lorber aus dem Jenseits auch einiges diktiert haben könnte ? Zeitlich könnte es hinkommen.
Aber - Genaues weiß man nicht.
http://www.lebensstufen.de/Buecher/.....d%20Lehre%20Jesu/le10.htm
Aber nun auch Ähnlichkeiten in den Schriften von Lober und Swedenborg zu vergleichen, führe in diesem Thread zu weit. Es fließen ja so manche Themen ineinander, immerhin waren wir mal alle Kinder, aber es würde zu lang werden.
freundlichst
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