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Hi, ISA
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| Deine Grenzen liegen in unserem Dialog. Warum läuft der wohl falsch. Warum kannst Du diesen nicht Positiv auflösen. Das Problem liegt wohl subjektiv in meiner Person. |
Nein, es liegt darin, daß unsere Gedankenwelt auseinandergeht und so sehr auseinander driftet, daß wir uns mit jedem Gespräch weiter auseinander bewegen.
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| So bin froh, dass meine Forsche und positionsbezogene Schreibweise Dich nicht wütend macht und gram bei Dir hinterlässt. Denn das ist nie meine Absicht gewesen und soll sie auch nicht in Zukunft SEIN. |
Warum sollte es mich wütend machen. Wenn ich den Computer ausschalte, bist Du aus meiner Welt, da ich Dich persönlich nicht kenne und ich Dir auch nicht jeden Morgen begegne. Gäbe es keinen Computer, dann hätte ich Dich und Deine Sichtweise nie kennen gelernt auf virtuellem Weg.
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Auch wenn Du es nicht glaubst habe ich doch ein gutes maß an Empathie (zumindestens als Mann) und so erkenne ich auch Deine Unzufriedenheit in welche Richtung sich unsere Diskussion entwickelt hat.
Verletzungen Deiner Seele waren nie meine Absicht. Das was ich verletzen könnte wäre im Grund nur Dein Ego. Aber in dieser Hinsicht, habe ich zu viel vorausgesetzt. Wenn Du von Dir sagst, dass Dein Ego lebenswichtig für Dich ist. |
Nun mal etwas zum Ich/Ego. Es ist auch Dir lebenswichtig, wie sich auch aus dem anschließenden Text bemerkbar macht.
So füge ich denn einige Passagen über das Ich/Ego ein:
"Das ICH"
Der Mensch erlebt sich als ICH. Als Ich erlebt er sich aber nicht nur, wenn er inkarniert sit, sondern auch dann, wenn er sich nicht in seinem physischen Leib befindet(z.B. im Jenseits oder im Traum, wenn er im Schlaf den physischen Leib verläßt).
Das Gefühl des Vorhandenseins ist die Grundlage des Ichgefühls. In diesem Sinne haben auch Tiere - vielleicht auch Pflanzen und sogar das Mineral - ein "Ichgefühl".
Das Ich ist das Zentrum des Willens, von dem die Impulse zu jeder Art von Aktivität ausgehen. Es ist zugleich das Zentrum des (Wach-)Bewußtseins, in das der Mensch alles, was ihm bewußt wird, aufnimmt. Es ist das Zentrum des Verstandes, von dem aus er denkt und von dem er aus das Gedachte einordnet.
Obwohl das Ich das Zentrum des Bewußtseins ist, bedeutet dies noch nicht, daß es dem Menschen bewußt sein muß. Das Ichbewußtsein: das Wissen um das Ich, entsteht erst, wenn das Tier oder der Mensch fähig wird, zu sich selber, zu seinem Ich, etwas Distanz zu gewinnen.
Der Mensch erlebt und betrachtet nicht nur sein Ich als zu ihm gehörig, sondern alles, was er in Besitz nehmen, was er sich einverleiben kann.
Der Umkreis des Ich, mit dem sich der Mensch identifiziert, ist seine Ichsphäre. Dass etwas zu seiner Ichsphäre gehört, zeigt seine Reaktion an: Geschieht etwas mit dem, womit sich der Mensch identifiziert, oder stößt diesem etwas zu, so reagiert der mensch so, als ob das Ereignis ihm selber widerfahren wäre. Er reagiert emotionell, allzuoft auch affektiv. Je nach Vorfall reagiert er rührselig, geschmeichelt, mit Stolz oder aber verärgert, gekränkt, er fühlt sich verletzt, enttäuscht. In dem Fall steigen in ihm meistens auch Affekt wie Zorn, Wut, Eifersucht und Hass auf.
Wie ein Tier sein Revier, verteidigt der Mensch seine Ichsphäre. Falls ihm etwas genommen werden soll, vernichtet er es lieber, als darauf verzichten zu jmüssen. Er gibt es nicht hre, nicht, weil er es vielleicht tatsächlich braucht, sondern weil es zu seiner Ichsphäre gehört und weil er dessen Verlust als Minderung seines Selbstgefühls empfindet. Und sein Selbstgefühl fällt auf den unteren Entwicklungsstufen noch mit seinem Ichgefühl zusammen.
Schwierig ist der Verzicht, weil die Identifikations mit dem Ich und die Einbeziehung der Dinge in die Ichspähre auf den unteren Entwicklungsstufen natürliche Vorgänge sind. Es ist für den Menschen auf diesem Entwicklungsniveau selbstverständlich, daß er in seinem Ich zentriert ist. Er fühlt und empfindet, denkt udn handelt von seinem Ich aus und bezieht alles , was er auf sich bezieht, auf sein Ich, und er bezieht alles, was er in Besitz nimmt, in seine Ichsphäre ein. Er kann nicht anders. Entnommen aus "Anatomie der Seele"
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Ich bin Der Ansicht, dass das Ego uns vom anderen trennt, so wie es uns von Gott trennt. Das Ego ist ein Mittel, das ALLUMFASSENDE Geistige in eine abgegrenztes kleines sein zusperren. Das Ego ist es auch welches dem Teufel dem Zugang zu unserer Seele öffnet.
Und so ist es das Ego was uns quält und für mich nicht lebensnotwendig ist. Ich sehe das Ego nur als anzunehmende aber eigentliche überflüssige Last des Materiellen SEIN. |
Solange Du auf der Erde bist, wird es auch ein Teil Deines Wesens sein. Siehe obigen Text.
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| So kann ich aber nur noch mal deutlich wiederholen, dass Verletzungen Deiner Person nie meine Absicht waren! |
Das finde ich sehr nett.
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| Mit diesem „wenn man nicht mehr formbar jung ist “ kann ich leider nichts anfangen, da ich der Ansicht bin, das man bis zu seinem letzten Atemzug lernt und formbar ist. Und so möchte ich nicht mehrmals auf dieser Welt leben bis ich ES verstanden habe. |
Formbar ist ein sehr junger Mensch, ein Kind, das heranwächst.
Was ihm in den ersten Lebensjahr eingeprägt wird, sitzt fest, aber das weißt Du ja auch selbst.
Hinzulernen, das ist ein Prozeß, der unaufhörlich statt findet. Weil das Leben Bewegung ist.
Ob man möchte oder nicht, aber die Erhaltung des eigenen Lebens fordert stets und ständig, sich zu bewegen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Wann wir ausgelernt haben, das weiß Gott , der unsere Seelen kennt und weiß, was den Seelen noch fehlt. Welche Erkenntnisse. Vielleicht die von Christen oder Hindus oder Buddhisten, wenn sie in einem oder mehreren Leben Moslems waren. Denn das Ziel ist ein Verständnis für alles, was es gibt. Erst dann begreift der Mensch und aus dem Weg, eine friedvollere Welt zu gestalten. Was man bis jetzt in der Welt sieht, sieht zur Zeit eben nicht so gut aus. Abgesehen von einem Teil der Menschen, die sich redlich Mühe geben, die Welt nicht am Kochen zu halten, sondern zweckdienliche Schritte einleiten, damit die Menschheit nicht ganz den Abgrund hinuntergleitet.
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Das was Du schreibst und Deinen Geist finde ich an sich gut und diesen Teile ich eigentlich auch. Was mich anfangs anfeindete, ist Deine anfangs positionslose Art des Schreibens. Was ich damit meine ist, wenn ich über Gott/dasSEIN spreche muss man/frau auch über sich selbst reden können.
Ich denke auch, dass der GEPRIESENE in SEINER gesamten Objektivität nie verstanden werden kann. Das ist meine Gottergebenheit (Muslim)in Allah! |
Ich muß nicht mein ganzes Leben im Internet darlegen, das wird nicht verlangt. Der Versuch, aufzuzeigen, daß in allem etwas Gutes liegt, ist Position genug. Wahrheit liegt in allen Religionen, aber die Ausführung der Vorschriften ist gar zu menschlich. Ich schau mir die Welt an und erkenne. Was für eine Position erwartest Du. Ich bin weder Moslem, noch Christ, noch Hinduist, noch Buddhist. Wovon ich überzeugt bin, kannst Du aus vielen Mail entnehmen. Trotzdem ist mir klar, daß es in keiner Religion die absolute Wahrheit gibt. Kritiker suchen sich gegenseitig immer die Punkte heraus, die ihnen nicht gefallen. Und negative Handlungen , die Menschen in der Realität begehen, weil sie angeblich in den Heiligen Büchern stehen,
sind nun einmal nicht gut. Damit kommen Menschen zu Schaden und zeugt von unhumaner Handlungsweise.
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Doch darum ging es mir nie. Mir geht es um SEINEN Auftrag.
Und dieser ist aus meiner sicht klar zu erkennen. Denn jedes Leben hat SEINEN Sinn. Wut und Hass sind mir dabei fremd. |
Mit: seinen Auftrag erkennen, meinst Du sicherlich: die Nächstenliebe leben, oder täusche ich mich da. Leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus, so man die täglichen Nachrichten anschaut. Welche Entschuldungen haben Menschen, die anderen Leid zufügen. Es ist nicht des Auftrag des Allmächtigen, Menschen gewaltsam vom Leben zum Tode zu befördern. Denn wenn Menschen Schlimmes zugefügt wird von Menschen, dann steckt immer Wut und Hass dahinter.
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| Ich denke auch, dass ich nie mit Dir Streiten wollte und will. Auch wenn es bei Dir den Anschein machte und macht. Mir ging es um das Ausloten der Positionen, um eventuell einen Brückenschlag des göttlichen zu finden. |
Es hat mich gestört, wie Du meine Person betrachtest. Das mag in Deinen Augen so scheinen, aber es sind nur Deine subjektiven Gefühle, die Dir beim Lesen kamen. Wenn Du eine Position beziehst, wirst Du auch immer streiten müssen, weil Du mit Händen und Füßen und Zähnen Deine Position verteidigen wirst. Weil Du Dich mit dieser Position identifizierst und Deine Emotionen hoch schlagen, weil Du sie angegriffen fühlst. Da haben wir wieder unser kleines Ich/Ego. Laß doch so manches stehen, Du änderst andere Menschen nicht, es ist letztlich Gottes Wille, wie wir uns entwickeln.
Laß doch einfach mal einiges so stehen, wie es ist. Wir gehen alle unsere Wege, so wie es von oben vorgesehen ist.
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Ich muss nichts verteidigen, was nicht mir gehört, denn wie Du selbst so schön gesagt hast ist der ALLMÄCHTIGE in allem und alles. Was bitte soll ich verteidigen was nicht mir gehört.
Was ich verteidige, ist in aller letzter Konsequenz mein Ego, mein Ich sein, aber selbst das kann nur eine Illusion sein, wenn man Gott als das gesamte SEIN erkennt.
Nichts ist außer Gott! |
Trotzdem wirst Du als Mensch auf Erden existieren müssen und dazu gehört schon sehr oft ein Bemühen, den Lebensunterhalt zu bestreiten und schon das erfordert eine gewisse Einstellung zum Leben. Soweit Du Familie hast, und soweit Du mitten im Leben stehst im Beruf und in Deinem Umfeld, soweit wirst Du das Leben leben müssen. Mit allen Licht-und Schattenseiten.
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Mir geht es auch nicht um eine Streitdiskussion, mir geht es um eine Diskussion dem eine vernünftige Streitkultur zu grunde liegt. Und dabei spielt Empathie eine große rolle. Weil keiner den andern seine Überzeugung aufdrücken sollte. Hier sollte es nur um das verstehen des anderen gehen um was neues schönes entstehen zu lassen, welches einen göttlichen Geist in sich tragen kann.
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Sagen wir es mal so, ich werde kein Moslem und Du kein Freidenker. Ich verlange nicht, daß Du meine Ansichten teilst, ich nicht, daß Du meine teilst. Du bist mit Deiner Religion zufrieden, ich bin zufrieden, daß ich erkenne, daß ich freiheitlich bleiben möchte.
Sagen wir es mal so:
"Die Entwicklung geht ununterbrochen weiter. Sie kann allerdings nur dann weitergehen, wenn auch der Mensch die Rolle, die er jeweils zu spielen hat, von Inkarnation zu Inkarnation wechselt. Der Wechsel muß nicht groß sein, manchmal steht er nur in einer kleinen Modifizierung der Rolle. Der Mensch tritt dann annähernd mit demselben Charakter auf, mit denselben Eigenschaften wie im vorangehenden "Bühnenstück", und dies mitunter während vieler Inkarnationen. - Der Wechsel kann aber auch radiakal sein , so daß der "alte" Mensch, der aus seiner vorangehenen Rolle in eine vollkommen anders gestaltete hinüberwechselt, zumindest in seiner Erscheinung, kaum noch zu erkennen ist. Viele Merkmale bleiben aber - selbst beim Geschlechterwechsel - unverändert erhalten."
Insofern: Gott wird schon wissen, warum mein Leben und Denken so verläuft, wie es nun mal ist. Wie gesagt: Gott wird wissen, warum wir solche Wege gehen, die für uns notwendig sind für unsere innere Entwicklung.
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Wenn Positionen sich im gegenteiligen verhärten, ist die Diskussion und das Schöpfen für Gott gescheitert.
Und das mein kleiner Mann in meinem Hirn andere Wege als bei Dir läuft, wenn wir beide an Gott oder das Allumfassende SEIN aus dem EINEN glauben bezweifle ich. |
Gott mag die Vielfalt. Warum also sollte ich so denken wie Du ? Das Gemeinsame, das uns verbinden könnten, wäre, daß wir beide uns das Gute für alle Menschen der Welt wünschen können und dabei auch tatkräftig mithelfen, daran zu arbeiten. Was die Religion angeht, werden wir inhaltlich ausandergehen. Denn Religion verlangt das Einhalten der Gesetze, die in den jeweiligen Heiligen Büchern auf andere Weise dargebracht werden.
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Und das Du so denkst ist schade, denn dies schafft einfach nur Grenzen im Unteilbaren Geist.
Mir reicht es nicht aus zusagen Du hast Dein Kämmerlein und ich habe meines. |
Mir reicht es. Und ich habe einen anderen Charakter als Du und eine andere Denkweise. Warum willst Du, daß jeder Mensch so denkt wie Du ? Siehst Du darin nicht auch eine Chance für die Menschen, sich selbst zu finden oder zu Gott zu finden ? Es bleibt doch sowieso alles in Gottes Hand und selbst Du weißt nicht, als was Du oben ankommst.
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Ich will verstehen! Und indem ich den andern Menschen verstehe, verstehe ich einen weiteren teil Gottes. Du bist meine nächste, die ich lieben möchte. Darum möchte ich dich verstehen und lieben. Wenn ich das Verstehen, nicht bei der scheinbar gegenteiligsten Meinung schaffe, wie will ich dann das göttliche verstehen.
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Betrachte mich als einen Teil des Göttlichen. Wie ein Tropfen im großen Ozean. Wie Du auch einer bist. Was für Grenzen siehst Du da ?
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Darum führe ich überhaupt noch diese scheinbar sinnlos gewordene Debatte weiter um sie im positiven auflösen zu können.
Hier geht es schon lange nicht mehr um das Thema Gebet. Hier geht es um das Zwischenmenschliche, welches das Reich Gottes beinhaltet.
Aufgabe bzw. unverstandenes abwenden ist nicht meine Art von Glauben an Gott/Allah. |
Du wirst meine Denkweise nicht verstehen können, mein Gefühl für Gott. Das ist mein Teil in Gott. Du kannst mich annehmen, wie ich bin, dann nimmst Du einen Teil von Gott an. Einen winzigen Teil. Das allein genügt schon. Du mußt mich nicht lieben, Du kannst andere Menschen so annehmen, wie sie sind, mit allem, was sie ausmacht.
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Kikki meine liebste Schwester im Glauben hat eine sehr schöne Leidmaxime:
Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist. |
Ja, ja - Mutter Theresa hat das wunderschön formuliert. Bist Du unglücklich, weil ich anders denke ? Anders fühle. Laß es mir, dann bist Du glücklich und ich auch.
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Ich weiß nicht ob ich dies, mit meinem Posting bei Dir geschafft habe. (Insha'Allah)
Aber eins weiß ich, dass ich aus meinem tiefsten Herzen Aufrichtig zu Dir war und Dich nie verletzen wollte!
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Über Buchstaben kann man auch ein Mißverständnis aufbauen, weil jeder Mensch anders liest und aufnimmt.
Vielleicht sind wir ein Stück näher gekommen, vielleicht auch nicht.
Freundliche Grüße
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