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| Jesus kommt in 4jahren, |
Jesus kommt nicht erst in vier Jahren, sondern sein Geist ist schon immer unter uns, und nur wer reinen Herzen ist, also ein reuiges und demütiges Herz hat, kann IHN (geistig) "sehen".
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| aber er wird alle wahren Christen mitnehmen in den Himmel, |
Die "Seinen" sind die wahren Christen, sogenannte Geistig Widergeborene, oder "Erleuchtete" wie manche sagen. Und von diesen gibt es wahrlich nur sehr wenige. Und diese werden nicht in sein Himmelreich mitgenommen, sondern sie sind bereits in seinem Himmelreich; geistig, im Herzen.
| Zitat: |
| der Rest der Christen hat dann eine Chance sich in 7 Jahre trübsal zu beweisen, dann nimmt Jesus euch / uns in den Himmel. |
Wenn sie dann auch ein reuiges und demütiges Herz haben, und Gott über alles und seinen Nächsten wie sich selber lieben.
...und ich denke, daß jeder "vernünftige" Mensch sich nicht solch einen Chip verpassen läßt. Und halte die ganze Idee, die ja auch einen Eingriff in die Menschenwürde bedeutet, für einen absurden Wahnsinn!
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@martin:
danke! du nimmst mir die worte aus dem mund
für mich ist sein menschsein das, was jesus ausmacht, was der ganzen aktion von der jungfrauengeburt bis zur kreuzigung überhaupt erst sinn gibt. dass er ein mensch war und nicht, dass er ein gott war, macht ihn für mich so interessant. und er hat sich selbst als gottes sohn bezeichnet, nicht weil er etwas besonderes sein wollte, sondern weil wir alle söhne und töchter gottes sind.
es macht keinen sinn für mich eine kluft aufzubauen nach dem motto: hier ist jesus = gott und hier bin ich das arme sündige würstchen.
ich kann wolfgangs argumentation in gewisser weise folgen, aber daraus würde sich für mich ergeben, dass wir alle uns zu gott verhalten, wie die lichtstrahlen zur sonne. vielleicht ist da was dran... ich wage kein urteil zu fällen oder zu denken, dass jemand falsch liegen könnte, solange seine meinung in sich schlüssig ist. alle wege führen nach rom.
lg
lisken
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jetzt hab ich mal zuende gelesen und es wird schon etwas klarer, wo die sache langläuft... ich kann dem nicht viel mehr hinzufügen, was martin nicht schon gesagt hätte...
deswegen kurz:
es ist völlig unlogisch, dass es bessere oder schlechtere menschen geben kann. es gibt viele meilen, die abgelaufen werden müssen.
es zeugt auch nicht von demut, wenn sich ein mensch vor gott gegenüber einem anderen menschen bevorzugt sieht.
ich bevorzuge es, selbst zu denken und selbst zu wissen, was gut für mich ist und was nicht. alles andere führt in die sklaverei und da hätte jesus bestimmt auch was dagegen. seine lehren waren vorschläge, keine dogmen.
und bei aller toleranz: dogmatiker kann ich nicht ab. ich kann allem gegenüber tolerant sein, ausser der intoleranz.
lg
lisken
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@Sakon
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Nein, wir menschen sind nicht Gott. Wir sind Sünder, kein Mensch kann sich vervollkommnen, denn jeder Mensch hat schlechte Gedanken.
Das kann man nicht Leugnen |
Wiederum Ansichtssache!
Advaita besagt, dass unser selbstsüchtiges Verhalten daher rührt, dass wir vergessen haben, was wir wirklich sind.
Eines darf man auch nicht vergessen: Die Göttliche Gnade also das entgegenkommen Gottes um das hundertfache, mit jedem Schritt, den wir auf Ihn/sie zugehen.
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Danke Lisken!
Ich sehe das genaus so wie Du.
Und auch ich bin gegen Dogmatismus.
Gruß Martin
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