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@ Wolfgang
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| Ich sehe aber, daß den Menschen hier auf Erden noch sehr viel Leid zugefügt wird. |
Ja, solange die Menschen den Tieren so viel Leid zufügen, wirkt das karmsiche Gesetz eben auf den Menschen zurück.
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| Und würde eher behaupten, daß das Schlechte überwiegt |
der Terroranschlag 11.September war ein schreckliche Ereignis.
Alle, von den rund 3000 Menschen, die dem Tode ins Auge sahen und es noch schafften, von ihren angehörigen Abschied zu nehmen, zeugten vor ihrer Liebe zu ihnen. Kein einziger anfuf war boshaft oder auch nur anklagend.
So siehst Du das Gute selbst in solchen menschlichen Katastrophen .
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| Aber ER fordert auch nicht, sondern zeigt uns damit nur den Weg zu IHM auf. Den wir gehen können, wenn wir uns denn auch wirklich Gott nähern wollen. |
Ja, so ist es besser ausgedrückt, als ich es tat.
Was ich meinte ist, dass unsere Vergebung uns Gott näher bringt unabhängig davon ob uns andere darum bitten, zu vergeben oder nicht.
Würden wir nur dann vergeben, wenn wir darum gebeten würden so wäre auch das eine Form des Nachtragens.
Ich glaube:
Gott kennt kein Nachtragen, deshalb vergibt er/sie auch dann, wenn wir nicht darum baten.
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| Könnte schon, aber bedenke auch was er gesäät hat. |
Sicherlich, Hitler hat viel Negatives gesät.
Die Ernte wird schlecht sein.
Aber jede Seele hat die Möglichkeit, die Bosheit, die in ihr steckte in Liebe zu verwandeln.
Dies wird für eine Seele wie die von Hitler ein mühseliger und langer Weg sein.
Aber wenn er schon blind dafür war, was er andern antat, so wird die Erfahrung eine andere sein, wenn er sich selbst ohnmächtig einer grausamen menschlichen Maschinerie ausgesetzt sieht.
Gott, so glaube ich, weißt niemand zurück.
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| Ich möchte mich aber immer getrennt von Gott sehen. Denn ER hat mich ja erschaffen. |
Deine Freiheit!
Meine Freiheit ist das Zustreben auf das Einswerden mit Gott, denn aus Gott ging ich ja auch hervor.
Analogie: ein Wolke, die das Meer verlässt und als Flus wieder ins Meer einmündet.
Gruß Martin
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