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Hallo Martin, Hallo robinson
Das wegen Kindern, sobald ich wieder gesundheitlich besser auf dem Damm bin, habe ich mir auch schon überlegt, ev. etwas mit Kindern zu machen.
Ja Morphium, richtig gesagt, ist man falsch eingestellt, kann es zu einer Magersucht führen. D.h. ist man zu niedrig dosiert. Wäre ich überdosiert, dann können andere Probleme auftreten...
Doch ich könnte auch die Magersucht erhalten haben, was auch immer noch in der Luft ist; ob ich den Morbus Addison habe oder nicht.
Das ist eine Immunkrankheit, die man erhalten kann, durch den Unfall. Kopf anschlagen..Hypophyse.
Da es mir einmal diagnostiziert wurde, dann hiess es, nein ich hätte diese Krankheit nicht, dann wieder ja könnte sein..... Aber nie etwas genaues.. muss dies noch abgeklärt werden. Seit dieser Woche geht es mir gesundheitlich wieder so schlecht, mit elenden Kopfschmerzen, die trotz Morphiumpflaster kommen, was ja nicht normal ist, liege ich nur wieder im Bett. Gestern kam der Arzt nach Hause. Es kann sein, dass ich nochmals ins Krankenhaus gehen muss, um nun GENAU zu untersuchen, habe ich diese Krankheit oder nicht. Gemäss Infos, ist es zu 80 % sehr möglich, da ich braun bin, appetitlosigkeit leide, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Antriebslos etc. man kann z.T. nicht mehr laufen, was bei mir seit ca. 2003 angefangen hat. Neurologie fand nichts heraus.
Der Hausarzt sagte gestern, aha, nun ist mir einiges klar, das kann einen Zusammenhang haben mit dem Adison. Na toll, endlich werde ich erhöhrt, wenn wir (Mom und ich) sagen, ich kann z.T. nicht mehr laufen.
D.h. ich kann kein Cortisol mehr ausschütten. Wenn ich diese Krankheit habe, kann mir wenigstens geholfen werden. Lebenslänglich zwar Cortisol Tabletten einnehmen, aber dennoch erhalte ich wieder etwas Antrieb und meine Lebensqualität würde sich steigern.
Mein Pa war auch sehr erstaunt, als er sah, wie ich manchmal nicht mehr laufen kann, doch er dachte, dies sei wegen dem Schädelhirntrauma.
Bitte nicht falsch verstehen, ich akzeptiere meinen Unfall. Denn ändern oder rückgängig kann ich diesen Unfall nicht mehr machen. Anfangs versuchte ich ja, dem mit der Arbeit aus dem Wege zu gehen, was mir dann 4 Jahre später so auf den Körper schlug, dass ich völlig zusammenbrach. Ich wollte zeigen, auch mit dem HWS/SHT kann man leben. Ja kann man, aber einmal zeigt einem der Körper den Mahnfinger.
Was mich an der ganzen Geschichte stört ist; dass man für das Recht kämpfen muss, da man es fast niemanden ansieht. Und 9 Jahre "Streit" mit der Versicherung, resp. mit versicherungen, ist nicht gerade ohne.
Es schaffte mich, meine Mom, wie man Pa. Obwohl er täglich mit solchen Geschichten konfrontiert wurde.
Wenn diese leide Vers.Geschichte endlich ein Ende nimmt, bin ich überzeugt, dass es mir auch etwas besser geht und die Lebensqualität zunimmt. Und wenn es nur einige Prozente sind, bin ich schon zufrieden.
Ich wollte im März bis fast an Ostern in den Süden fliegen, um zu sehen, wie es wäre im Ausland zu leben, und wie es mir gesundheitlich wieder geht. Denn in Spanien habe ich meistens eine Lebensqualität von bis zu 40-50 %. Und das ist doch was. Ich mag Autofahren (längere Strecken), gehe raus etc....
Was hier nicht mehr möglich ist. Wenn ich mal ins Auto steige, was mir die Aerzte erlauben, trotz dem Pflaster, kann ich höchstens 20 km fahren und schon bin ich total geschafft.
Als ich aber spürte, mir ist der Flug im Moment zuviel, was ich mir nicht gerne zugestand, muss ich doch sagen, ich bin zu schwach und etwas stimmt nicht. Darum hoffe ich nun endlich auf eine seriöse Behandlung bei einem Hormonspezialisten.
@ robinson
Du schreibst es richtig, die 3 Worte die zurückbleiben sind, ich liebe Dich.
Und ich liebte, resp. ich liebe ihn heute noch. Ich habe nun viele Bücher gelesen. Da ich früher, mit dem Thema Tod nicht klar kam, resp. für mich ein Tabuthema war. Ich habe sehr viel gelernt. Obwohl mich den "Weggang" meines geliebten Papis schmerzt, hat er mir doch einen Weg gezeigt, dass ich nun endlich lerne mit diesem Thema umzugehen.
Und dass diese Liebe in der Ewigkeit eine Fortsetzung findet, da bin ich Deiner Meinung. Was ich auch aus den Büchern gelernt habe.
Wie Du siehst, kann man einen Menschen lieben, auch wenn er nicht der leibliche Vater, Mutter oder so ist. Die Liebe ist unendlich.
Aber fehlen tut er mir trotzdem sehr.
Was ich sehr lange nicht verstand war, warum starb er innerhalb von 6 Wochen? Rundherum im Krebsforum etc. sehe ich, wie Menschen mit Darmkrebs noch lange leben können.
Ich verstand nicht, dass ER, diese Kraft nicht hatte zu kämpfen....
Und nun vernahm ich von seinem besten Freund, er hielft mir nun was Versicherungen betrifft, dass ER diesen Krebs seit über 10 Jahren in sich hatte. Tja, wie oft wir miteinander kämpften, weil er mich von der Arbeit zurückhalten wollte.....
Und er? Er hat eigentlich genau dasselbe getan. So muss ich doch sagen, wir waren uns sehr ähnlich. Auch er dachte, ich schaffe dies schon.....
Was das Schöne ist; dass ich mit ihm reden kann und Antworten erhalte.
Vorallem jetzt, sah ich ihn, dass ich nun unbedingt, dies untersuchen müsse, ob ich an dieser Krankheit leide oder nicht.
Ich war erstaunt, als ich ihn sah.
Darum glaube ich an das Universum und das Leben nach dem Tod.
Ich danke Euch.
Lieben Gruss
Sunshine
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