Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Impressum | Suche

Internet Besucher












Salam Gabriele!

Ich glaube es macht keinen Sinn, wenn wir jedes unsere Zitate nicht auf den Ausgangsbeitrag beziehen. Wir gehen dann in eine diffuse Diskussion ohne Ergebnis über.
Denn Du erwähnst ja auch selbst von Dir, das Du von einem Thema in das andere kommst.

Zitat:
Das ist die Praxis meines Glauben, das Leben! isa


Das ist die Priorität bei allen Internet Besuchern. Es kommt auf die Lebensweise eines jeden Einzelnen an, wie er Zeit und Muße findet, auf Mails zu antworten. Oder Meldungen weiterzuleiten oder Informationen zu vermitteln. Gabriele

Sorry Gabriele, ich rede von der Umsetzung des Glaubens in die Praxis des Lebens in der Verbindung Kinder, Familie,Liebe, Arbeit etc..(bzw. Biophile Maxime). Mit scheinbaren Engelszungen nur über den Glauben reden ist nichts.
Du weist schon von was ich spreche.

Zitat:
Manchmal ist man aber auch sehr jung und hat es begriffen/erkannt, worum es wirklich geht! Da sollte man vorsichtig Sein um nicht über sein eigenes Ego der scheinbar so großen Lebenserfahrung zu stolpern.isa

Scheinbar ist gut. Echt Jeder Mensch macht Erfahrungen. Jeder auf seine Weise. Und gerade die, die er braucht. Hast Du das Gefühl, ich hätte mein Ego aufgebläht ?gabriele


Das Scheinbar bezog sich auf den Punkt, dass es manchmal nicht die ganzen unnötigen Erfahrungen braucht, welches viel Zeit spart und SEINE Gnade ist!

Mit Deinen Ego, das musst Du selbst einschätzen.

Zitat:
Gott ist nichts getrenntes und nichts ausgelagertes von mir. Denn der Liebende ist mir nähr als mein Pulsschlag! Und „Hoc est corpus meum“(dies ist mein Leib) In dem ich mit Gott streite, erkenne ich mich selbst und somit auch unsere Umwelt und meinen Nächsten. Er ist der Gerechte und somit ist mein Schrei nach Gerechtigkeit in meinem Leben SEIN tun!isa


Hmmh, daß Du es schreien mußt, ist mir unklar. Was ist Dir an Gottes Fügungen unklar ? Wie siehst Du Gott ? In einer Form oder formlos ? Welches Gefühl wallt in Dir, wenn Du mit ihm in Verbindung trittst und was ist Dir nicht klar an seinen Fügungen?gabriele


Schreihen steht hier wohl für Symbolisches Mitgefühl! Für die Menschen, die das Leid tragen müssen! Und welches ich mit den Leidenden empfinde! Das Herz Schreit dummerchen

An Gottes Fügungen/Zusammenhängen ist Dir doch mehr unklar als bei mir, den aus Deinen vorangegangenen Beiträgen ist herauszulesen, das Du sehr oft verwundert bist wie alles in alles übergeht. Das ist mir Bewusst! Wie sehe ich Gott, als Liebe/Gerechtigkeit und Barmherzigkeit etc.. In welcher Form: In SEINEM Wesen. Welches Gefühl wallt in mir, wenn ich mit ihm in Verbindung trete; Erstaunen, Frieden, Zufriedenheit, Zuversicht, Liebe, Geborgenheit, Mut, Glückseeligkeit und viel Antworten.

An SEINEN Fügungen ist mir alles klar wenn ich in der EINEN Verbindung bin. Denn dann, vergesse ich einen Teil der Materiellen Welt.

Aber hier geht es nicht um Verfügungen, sondern um Tatsachen der Ungerechtigkeit und dem Leid welches auch in Deinem Leben geschied. Und bitte Gabriele, erzähle mir nicht, dass Du in Deiner Weisheit immer über den Dingen in Deinem Glauben stehst!
Ich möchte Dich sehen wie Du in Deiner selbstgerechten Art ruhst, wenn einer Deiner Liebsten dahinsiecht!
Hier geht es um die Praxis des Glaubens! Hast Du sie schon gelebt? Gottes Wille geschehe! Aber ich habe das Recht um das Leben zu kämpfen, auch um das Leben der Anderen. Das ist mein Verständnis von Gerechtigkeit, Leben und Gott!
Bitte Gabriele verschone mich von Deinem selbstgerechten, „ich habe den ALLUMFASSENDEN Spirituellen Geist in mir“ Gerede!
Du gefällst Dir selbst in Deinem Freigeistgefühl. Da kann Dich ja kaum jemand angreifen, denn ich muss ja keine Stellung beziehen! Von jedem das beste, den mit dem Schlechten möchte man ja nichts zu tun haben, gerade wenn es eine Religion betrifft, die man auch in einem schlechten Zusammenhang SEIN eigen nennen müsste.


Zitat:
Mit der Ebenbildlichkeit gibst Du ihm eine Form. Gibt der Koran Gott eine Form ?
Warum dann das Bilderverbot ?


Bitte Gabriele! Das kannst Du aus der Thora u. AT ganz genau selbst analysieren. Den das GOTTESWORT im Qu`an ist die Bestätigung desselben!
Aber in Bezug auf das Bilderverbot helfe ich Dir gerne weiter: Es geht um das Wesen des EINEN und da unser Menschlicher Verstand in Bezug auf IHN begrenzt ist, benutzen wir Menschen leider sehr oft Synonyme und Gleichnisse für das höhere SEIN.

Zitat:
Upps was schriebst Du von Stigmatisierung und Schubladenfach ? Weil für mich Gott in allem ist, meinst du: ein arrogantes Ego der Erhabenheit.
Erhaben, das ist er, aber ein arrogantes Ego - hmmh, Spiegelbildlichkeit - nun ja, so sehe ich Gott nicht, Du interpretierst das hinein. So ist dann also Deine Sichtweise. Nun, ja.


Nun ja Gabriele jeder leser kann sich aus jedem einzelnen Beitrag dieses Themas seine eigene Meinung bilden. Und der langsame Leser ( also nicht nur Konsument), wird seine eigene Erkenntnis über unseren Dialog erlangen.

Mein Zitat bezog sich auf Deine Aussage:
Zitat:
ER hat das nicht nötig, sich zu streiten. Denn er weiß, warum etwas passiert. Er schaut aus einer ganz anderen Perspektive, die aus einer allumfassenden Objektivität besteht. Ob Du nun betest und wieviel zu betest, es ist IHM eigentlich egal.

Zitat:
Ob Du nun betest und wieviel zu betest, es ist IHM eigentlich egal.


Ist IHM das wirklich Egal!

Zitat:
Der Schöpfer hat mit allen seinen Erschaffungen Mitgefühl und Liebe. Du mißverstehst meine Worte gründlich. Gott liebt die Menschen, aber er bevorzugt sie nicht. Er weiß, wer er ist. Er ist nicht klein, er ist in allem.

Der Mensch betet für sich, damit er sich der Verbundenheit Gottes bewußt ist. Damit er seine Grenzen erkennt, damit er sich dem Guten zuwendet.
Ich denke nicht, das ich Deine Worte gründlich missverstehe, wenn, dann beruht sich das auf gegenseitigkeit!

Wenn Gott in allem ist, dann Betet der Mensch nicht für sich selbst. Hier gilt auch der kategorische Imperativ! Gott hat es nicht nötig den Menschen klein zu machen! (Vgl. auch Jesu Botschaft) Aber ich verstehe auch, das der Mensch sich bewusst werden muß um sich dem Guten zuzuwenden. Dazu braucht man aber nicht Gott und auch nicht das Beten!

Zitat:
Auszüge:
"Die Zwiesprache mit Gott gehört nicht auf den Jahrmarkt, nicht vor die Öffentlichkeit, denn die Frömmigkeit soll nicht zur Schau getragen werden. Das Beten ist eine Angelegenheit, die im "Kämmerlein" : im Kämmerlien des Herzens, und zwar hinter verschlossenen Türen, zu erledigen ist. Niemand, auch Verstand und Wille nicht, haben zuzuschauen, wenn sich das Herz seinem Gott öffnet. (Mt 6 , 5-6)"
"Beim Beten soll der Mensch auch nicht geschwätzig sein. Er muß keine Sorgen haben, dass seine Bedürfnisse büersehen werden. Jesus versichert ausdrücklich:" Euer Vater weiß, was ihr bedürft, ehe ihr ihn bittet." (MT6,7-8 u32) "


Genja,l dem widerspreche ich nicht! Halleluja

Dein Kommentar zu den Heiligen Texten, (ersten u. zweitens) wo bitte hast Du den Rauskopiert oder abgeschrieben?

Was weiß er, der Kommentator oder Du, was darüber bzw. wie ich, mein Gebet zu gestalten habe, auf das Du mich belehrst?

Hast Du meine vorangegangenen Beiträge überhaupt mal gelesen ?
Dann hätten wir ein bißchenZeit gespart.

Bitte Gabriele das haben schon meine Kinder kapiert 5 und 7 Jahre alt!

Zu Deinen erstens Kommentar kann ich nur wiederholen: Wenn Gott in allem ist, dann Betet der Mensch nicht nur für sich selbst. Er der Mensch Betet in einer Wesenseinheit der Interaktion des SEINEN!

Zu zweitens: Das ist eine gute ergänzende Ansicht zu all meinen Beiträgen der Beziehung Mensch- Gott- Gott- Mensch.

Also da rennst Du bei mir offene Türen ein.

Zitat:
Er hat uns nicht gebraucht, als er die Welt erschuf. Als er die Welt formte. Aber er hat einen Plan und in dem spielen wir eine Rolle. Warum, frage ich mich manchmal auch, wenn ich das Wirken von Menschen sehe. Ich empfang heute Trauer über einen unbekannten Menschen, der in Afghanistan einfach so erschossen wurde, wie ein wertloses Stück Nichts. Dabei war er gekommen, um Menschen zu helfen. Das macht mich traurig. Dafür finde ich wenig Entschuldigungen. Warum ist dieser Mensch nur dort hingegangen, wo man ihn gar nicht wollte. Wo man Sich lieber bekämpft, als sich um die Menschen, die in der schlimmsten Armut leben, kümmert. So wird Nächstenliebe gedankt.


Meine güte Gabriele jetzt hast Du aber den Nagel auf den Kopf getroffen und ich empfinde Dein Leid in bezug auf das Leid des Helfenden Menschen in Afganistan als Schrei Gottes der Ungerechtigkeit, welcher auch mein schrei ist.
Verstest Du was ich meine? In diesem moment des schreibens fange ich an Dich Gabriele zu Lieben!

Zitat:
Du kannst Dich nicht abwenden, weil Du in Gottes Plan eingebunden bist. Nicht der Schöpfer kommt zutode, sondern der Mensch, bzw. das Körperliche des Menschen, seine Seele fällt immer wieder in Gottes liebende Hand zurück. Das Zusammenspiel zwischen Mensch und gesamter Schöpfung unterliegt Gottes Plan. Gott ist etwas, was wir eher als eine große Kraft bezeichnen können. Alles ist fließend, für uns noch immer unverständlich, wie der gesamte Aufbau der Geistigen Welt. Und jeder Mensch formt sich so seine Welt zusammen, wie er es versteht. Ob oben oder unten.


Gabriele Du verstehst mich sichtlich falsch. Wenn ich in einem Athemzug von Schöpfer und Mensch rede, dann meine ich nichts Materielles/Weltliches. Ich rede von unserem inneren Wesen, welches mit dem EINEN SEIN verbunden ist. Trennen wir uns von diesem Geist ist dies die Hölle. Und selbst wenn wir durch die Hölle gegangen sind haben wir SEINE Liebe zu IHM zurückzukehren! SEIN Plan erkennne ich an! Und SEINEN auftrag habe ich angenommen. Und ich sage ofter „Lass ES fließen“ als Insha'Allah .

Zitat:
Jeder Mensch ist auf der Suche nach Gott und jeder Mensch hat seine Vorstellung von ihm und von dieser anderen, noch nicht einsehbaren Welt.
Auf alle mögliche Art und Weise und auf vielen verschiedenen Wegen sucht der Mensch nach Gott. Solange er es für sich selbst tut und nach Wegen sucht, Verbindung mit ihm einzugehen, solange ist es gut. Aber wenn man versucht, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen, wird man dem Willen Gottes nicht gerecht, sondern tritt aus Gottes Willen. Denn er will von Jedem auf seine Art gesucht werden. So läßt sich Gott für jeden Menschen finden, seinen Anlagen gemäß und seinen Aufgaben. Wir alle sind auf dem Weg und wir werden täglich mehr erfahren. Deshalb gibt es auch die verschiedenen Religionen in aller Welt und jede hat ihre eigene Berechtigung des Daseins. Und solange Gemeinschaft notwendig ist, wird man auch in diese Gemeinschaft hineingeboren und als ein Teil dieser Gemeinschaft angesehen. Doch Gott verlangt auch Individualisierung, d.h. auch einmal aus der Gemeinschaft treten und nach neuen Wegen und Pfaden suchen. Er zwingt nicht. Niemanden zu nichts. Er wartet, daß sich jeder Mensch auf den Weg macht. Was ist Zeit im Universum. Für Gott ist Zeit nichts. Wozu ?


Du hast den Kern meines Herzens getroffen und meine Seele tief berührt!!!

Aber lass meinen Teufel noch mal aufbegehren: Nach der Syntax Deines sonstigen Schreibens, kann ich kaum glauben, dass dies von Dir ist. Diese Worte sind zu klar gegenüber Deinem sonstigen schreiben. Sei es wie es sei dafür danke! Aber ich würde dich bitten doch mal paar Beiträge mit geduld und offenen Herzen von mit zu lesen und evetl. Wirst Du diesen Deinen Geist endecken.

Zitat:
Wir können gegen ihn nicht verfehlen. Weil er in Liebe über allem steht. Weil er uns kennt und weiß, wir müssen sowieso zurück zu ihm. Wir sind wie Magneten, er zieht uns immer an. Egal auf welche Weise. Auf welche Art , in welcher Religion oder ob in einem oder mehreren Leben keine Religion, er ist alles.

Wir können gegen Ihn verfehlen, wenn wir gegen die Menschlichkeit verfehlen. Verfehlen wir unsere Menschlichkeit unser Mitleid/Nächstenleibe so Leidet der Liebende, für jede einzelne Seele, mit der ganzen Menschheit mit. SEINE Liebe steht nicht über der Liebe also SEINER selbst. Ja und erst dann, wenn er mitleitet, mit lebt, spielt die Art des Seins, die weise der Religion oder die Zeit keine Rolle mehr.

Zitat:
Was Deine Aufgabe ist, wirst Du nicht durch Bücher erfahren, sondern ein geläutert Herz weiß es im Innern selbst.


Durch das geläuterte Herz meines innersten selbst habe ich zu den Büchern gefunden. Die Aufgabe war schon weit vorher klar! Die heiligen Schriften wahren nur Interesse oder wie Du es so schön formulierst Fügung.
Und all das was mein innerstes Herz viele Jahre vorher gesehen hat wurde bestätigt und mit tiefen Selbstvertrauen erfüllt!


Zitat:
Aber Gott ist nicht nur der absolut Jenseitige, er ist zugleich der absolut Diesseitige. Er ist der absolut Nahe, der Allernächste, der Unmittelbarste.


Das ist mein SEIN! Dein Beitrag vorher hat was anderes gesprochen.

Zitat:
Im Kern seines Wesens trägt jeder Mensch den Göttlichen Funken. Dieser Funken ist es, der ermöglicht, dass der Mensch lebt. Denn dieser ist das Göttliche im Menschen. Darauf spielt Jesus an, wenn er das Psalmwort zitierend sagt:" Ich habe gesagt: Ihr seid Götter." Ohne das Göttliche in ihm könnte der Mensch nicht existieren. (Jo 10,34, Ps 82,6)

Das ist mein SEIN!
Das hast Du in Deinen anderen Beiträgen auch vergessen zu erwähnen.

Zitat:
Aber nicht nur der Mensch könnte ohne das Göttliche nicht existieren. Alles, was es gibt, kann nur sein, weil es etwas Göttliches in sich trägt. Jeder Stein, alles Unlebendige("Unlebendig "freilich nur in der menschlichen Sicht) , alle Lebewesen , jede Kreatur gibt es nur kraft des Göttlichen, das in ihnen vorhanden ist.


Dessen Teil bin ich!

Zitat:
Gott ist überall und in allem und in jedem. Mit einem Bild verdeutlicht: Das Universum ist der "Leib" Gottes. Jede Kreatur, Hohe und Niedere Wesenheiten, der Mensch und das "Niedrigste" sind zellen, Organe, Glieder dieses "Leibes". Und dieser Organismus lebt und ist nur lebensfähig, weil er zu Gott gehört, weil er von Gott, von Gottes Geist, durchströmt ist, weil Gott in ihm lebt. "


Dem habe ich nie wiedersprochen!

Zitat:
Wenn es aber so ist, wenn Gott in allem und in jedem ist, so ist Gott tatsächlich der Allernächste, der dem Menschen immer ganz nahe ist. Der Mensch kann nirgends hinblicken, nicht erfassen, weder irgendetwas noch sich selbst anschauen, ohne Gott zu begegnen. Denn alles ist göttlich. Überall ist Gott und - man könnte sagen - nur Gott. Alles, was ist, ist eine Ausprägung , eine Ausgestaltung, eine Individualisierung Gottes, das Menschliche ebenso wie alles Lebendige, das materiell Grobstollfliche ebenso wie das Feinstofflliche, das Seelische ebenso wie das Geistige.
Die Mystiker formulieren dies poetisch und tiefsinnig: Gott ist die Liebe, der Liebende und die Geliebte zugleich."
Weiterzulesen im Buch "Das Vaterunser" von Dr.phil. A. Gosztonyi, bei Interesse.

Das was Du beschreibst kommt aus dem Qu`ran und die Erkenntnis das Gott die Liebe ist und gleichzeitig der Liebende und der Geliebte ist der تصوف (an-nafs al-safiya) die Reine Seele des ungeteilten Ruh/Geistes. So lehnt sich das Buch von Dr.phil. A. Gosztonyi an der Islamischen Mystik an. Wie interessant!
Aber sehr schön, der Geist des EINEN durchzieht Alles. Führung nicht Gabriele

Zitat:
In Deiner Geistigen Schau läuterst Du nicht nur IHN sondern auch den Menschen! isa


Siehe obiger Text, was Gott ist.gabriele

OK ! Das erkenne ich jetzt, was Du sagen willst.

Zitat:
Schön das Du gut damit leben kannst, es dir noch sinnvoll erschein und es dich innerlich befreit.

Ja,damit kann ich leben und weiß. Genau wie im Text oben beschrieben. Gott ist in allem.


Dein vorhergehender Beitrag war nun mal leider anders zu verstehen, auch wenn es nicht Deine Absicht war. So kann sich jeder auch noch mal mein vorhergehenden Beitrag in ruhe Durchlesen;o)

Zitat:
Wir Menschen glauben scheinbar nur das wir Glauben.isa


Seltsam, wie paßt es sonst zu Deiner Liebe und Deinem Glauben.gabriele



Ich rede hier nicht von meinem Glauben, sondern nur von der Illussion der Menschen einer Ansichtsweise der Religion und Ideologie zu folgen und dabei IHN zu vergessen. Dies bezug sich auf Dein vom Menschen losgelöstes Gottesbild Deines Vorangegangenen Beitragens:

Gabriele schrieb:
Zitat:

ER hat das nicht nötig, sich zu streiten. Denn er weiß, warum etwas passiert. Er schaut aus einer ganz anderen Perspektive, die aus einer allumfassenden Objektivität besteht.


Dies lässt ein Bild des Menschen unbezogenen Gotteswesen entstehen.

Aber das hast Du ja in Deinem obigen Beitrag, Gott sei Dank gut aufgeklärt.

Also Gabriele nichts ist um sonst, auch kein Gebet!

Denn das Gebet wird im Islam nicht erzwungen auch wenn es Pflicht genannt wird!(QN2;256)

LG ISA!
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


Ähnliche Themen
Lesen im Internet:"Verborgene Worte"
Allah im Netz: Der Islam erobert das Internet
Lernte ihn im Internet kennen
Internet Cafe
Erste Freundin im Internet wieder gesehen
Computer und Internet
Internet-Seiten gesucht
Internet ist nicht immer das Wahre
Schläfern Internet-Medien unser Denken ein?
Kriegsspiele im Internet-Cafe