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Unverzichtbare Bestandteile












Zitat:
Das ist die Praxis meines Glauben, das Leben!


Das ist die Priorität bei allen Internet Besuchern. Es kommt auf die Lebensweise eines jeden Einzelnen an, wie er Zeit und Muße findet, auf Mails zu antworten. Oder Meldungen weiterzuleiten oder Informationen zu vermitteln.

Zitat:
Fehlbarkeit, Menschenschwäche und häufiges Scheitern sind wohl aber unverzichtbare Bestandteile ausnahmslos jedes Menschen. So waren auch die Propheten nicht davon verschont. Aber das erkennen unserer Fehler und das verändern dieser, lässt uns lernen und reifen. So ist es ein Geschenk seine eigenen Schwächen erkennen zu können um sie zu verändern.


Dazu bekommen wir alle immer wieder Gelegenheit.

Zitat:
Manchmal ist man aber auch sehr jung und hat es begriffen/erkannt, worum es wirklich geht! Da sollte man vorsichtig Sein um nicht über sein eigenes Ego der scheinbar so großen Lebenserfahrung zu stolpern.


Scheinbar ist gut. Echt Jeder Mensch macht Erfahrungen. Jeder auf seine Weise. Und gerade die, die er braucht. Hast Du das Gefühl, ich hätte mein Ego aufgebläht ?


Zitat:
Gott ist nichts getrenntes und nichts ausgelagertes von mir. Denn der Liebende ist mir nähr als mein Pulsschlag! Und „Hoc est corpus meum“(dies ist mein Leib) In dem ich mit Gott streite, erkenne ich mich selbst und somit auch unsere Umwelt und meinen Nächsten. Er ist der Gerechte und somit ist mein Schrei nach Gerechtigkeit in meinem Leben SEIN tun!


Hmmh, daß Du es schreien mußt, ist mir unklar. Was ist Dir an Gottes Fügungen unklar ? Wie siehst Du Gott ? In einer Form oder formlos ? Welches Gefühl wallt in Dir, wenn Du mit ihm in Verbindung trittst und was ist Dir nicht klar an seinen Fügungen ?


Zitat:
Das mag wohl SEIN! Aber wir bleiben SEINE Geschöpfe SEINES Ebenbildes. Und so hat ER der EINE, immer einen Engen Bezug zu seinen Menschen und bildet mit ihnen eine werdende soziale Komponente seines Schöpfungsaktes in der/SEINER Welt.(Vgl. alle Heiligen Schriften der Abrahamsreligionen).


Mit der Ebenbildlichkeit gibst Du ihm eine Form. Gibt der Koran Gott eine Form ?
Warum dann das Bilderverbot ?

Zitat:
Dein Gott Gabriele,den Du beschreibst ist ein vom Menschen losgelöster Gott, ein arrogantes Ego der Erhabenheit.


Upps was schriebst Du von Stigmatisierung und Schubladenfach ? Weil für mich Gott in allem ist, meinst du: ein arrogantes Ego der Erhabenheit.
Erhaben, das ist er, aber ein arrogantes Ego - hmmh, Spiegelbildlichkeit - nun ja, so sehe ich Gott nicht, Du interpretierst das hinein. So ist dann also Deine Sichtweise. Nun, ja.

Zitat:
Der HOCHGELOBTE bildet immer eine "Einheit"/Beziehung mit dem Menschen. In guten und in schlechten Zeiten, in Stärken und in Schwächen und ER wendet sich nie mit Arroganz ab und spricht ich brauche euch Menschen nicht, weil ich eure Liebe nicht brauche aus Erhabenheit über euch.


Der Schöpfer hat mit allen seinen Erschaffungen Mitgefühl und Liebe. Du mißverstehst meine Worte gründlich. Gott liebt die Menschen, aber er bevorzugt sie nicht. Er weiß, wer er ist. Er ist nicht klein, er ist in allem.

Der Mensch betet für sich, damit er sich der Verbundenheit Gottes bewußt ist. Damit er seine Grenzen erkennt, damit er sich dem Guten zuwendet.

Auszüge:
"Die Zwiesprache mit Gott gehört nicht auf den Jahrmarkt, nicht vor die Öffentlichkeit, denn die Frömmigkeit soll nicht zur Schau getragen werden. Das Beten ist eine Angelegenheit, die im "Kämmerlein" : im Kämmerlien des Herzens, und zwar hinter verschlossenen Türen, zu erledigen ist. Niemand, auch Verstand und Wille nicht, haben zuzuschauen, wenn sich das Herz seinem Gott öffnet. (Mt 6 , 5-6)"
"Beim Beten soll der Mensch auch nicht geschwätzig sein. Er muß keine Sorgen haben, dass seine Bedürfnisse büersehen werden. Jesus versichert ausdrücklich:" Euer Vater weiß, was ihr bedürft, ehe ihr ihn bittet." (MT6,7-8 u32) "
" Der Mensch soll nicht , um Gott auf seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen, bitten,sondern seinetwegen. Der Mensch selbst braucht das Gebet und er ist es, der es nötig hat, sein Gebet auszusprechen. Er muß sich Klarheit schaffen darüber, daß er Hilfe und Beistand braucht, und er muß sich seiner eigenen Bedürfnisse deutlich bewußt werden.
Erstens: Wenn er bittet, so stellt er such auf den Platz, der ihm zukommt, auf dem er in Wahrheit steht, selbst dann, wenn er meint, anderswo oder höher zu stehen. Er muß wissen, daß er son sich aus nichts erreichen oder nichts habenkann. Alles, was er ist, udn alles, was er hat, wird ihm von oben gegeben. Es wird ihm nur anvertraut, und er soll sich das bewußt machen. Er soll um sein Abhängigkeitsverhältnis von Gott wissen und sich dazu auch stellen. Wenn er also Gott bittet, so erkennt er seine Abhängigkeit von Gott udn damit erkennt er die Wahrheit an. Wenn er dies nicht tut, wenn er meint, alles allein erreichen und machen zu können, so schadet er Gott keineswegs, aber er schadet sich selbst. Denn dann verschließt er sich vor der Wirklichkeit und der Wahrheit.

Zweitens: Der Mensch muß sich Klarheit über seine Bedürfnisse verschaffen. Er muß für sich selbst formulieren, was er wirklich braucht. Er muß seine Bitten freilich nicht in eine stilistisch einwandfreie Sprache bringen, ja sie nicht einmal sprachlich formulieren, sondern sie für sich objektivieren. Er muß also "vor sich stellen", was er wirklich wünscht. Es gibt sehr viele vage Wünsche, auch solche, die der Mensch auf sich zukommen läßt, ohne zu ihnen Stellung zu beziehen. Der Mensch glaubt, sich etwas nicht zu wünschen, was er sich im Herzen dennoch wünscht, und er kann sich etwas wie er meint, wünschen, was ihm doch gleichgültig ist. Der Grund dafür ist meistens Selbstunkenntnis. Oft ist er aber auch zu feige und ein Heuchler, so daß er nicht wagt, Wünsche, die er in seinem Herzen hegt, als seine eigenen Wünsche anzuerkennen.
Indem sich der mensch Klarheit über seine Bedürfnisse und Wünsche verschafft, lernt er sich zugleich zu erkennen und Farbe zu bekennen. Er lernt, zu dem, was in ihm ist, zu stehen, und damit sich so anzunehmen, wie er ist.
Der Mensch wird zu nichts gezwungen, weder von seinen Geistigen Führern noch von Gott, seine Bitten aber werden erhört. Und er wird in sienem eigenen Interesse belerht, wie udn worum er bitten soll. "
Auszüge aus dem Buch "Das Vaterunser" Weiterer Abschnitt: Der Sinn des Gebetes. "Es wird berichtet, die Tür zu den Himmeln sei eine hauchdünne Tapetentür, die Klinke aber befinde sich auf der Seite des Menschen. Es ist der Mensch, der die Tür öffnen muß, will er mit den Himmlischen, mit seinen Geistigen Führern und mit Gott, in Kontakt treten."
"Wenn der Mensch nun dem Gebet Jesu folgend den Vater in den Himmeln anruft, so öffnet er sich, sein Herz, den Höheren Hierarchien und stellt Kontakt zu ihnen her." "Aber auch Gott hat Helfer, die freilich nicht seinetwegen, sondern des Menschen wegen da sind. Der Mensch braucht diese Helfer, da er selbst die volle unmittelbare Gegenwart Gottes nicht ertrgen könnte. "
"Wenn jemand meint, ohne die Hilfe seiner Geistigen Führer anzukommen, und sich deshalb nur an Gott wendet: an die "Höchste Gottperson", an den "Vater", so kennt er die Kosmische Realität nicht. Hinter diesem Gebaren steckt meistens der Versuch einer Selbstaufwertung, in dem Sinne: "Für micht ist nur das Allerhöchste gut genug."
"Für Helfer, besonders für jene, die der Höheren Hierarchie noch nicht angehören, bedeutet das Beten der Mensch für sie und ihre Schützlinge, während der Hilfeleistung Stärkung und eine zusätzliche Hilfe."


Er hat uns nicht gebraucht, als er die Welt erschuf. Als er die Welt formte. Aber er hat einen Plan und in dem spielen wir eine Rolle. Warum, frage ich mich manchmal auch, wenn ich das Wirken von Menschen sehe. Ich empfang heute Trauer über einen unbekannten Menschen, der in Afghanistan einfach so erschossen wurde, wie ein wertloses Stück Nichts. Dabei war er gekommen, um Menschen zu helfen. Das macht mich traurig. Dafür finde ich wenig Entschuldigungen. Warum ist dieser Mensch nur dort hingegangen, wo man ihn gar nicht wollte. Wo man Sich lieber bekämpft, als sich um die Menschen, die in der schlimmsten Armut leben, kümmert. So wird Nächstenliebe gedankt.

Zitat:
Sehr wohl sieht der GEPRIESENE unsere Mühen und würdigt so, in uns die Seele und Geist! Und nichts ist IHM Egal, gerader weil ER alles ist!
Wären wir IHM egal, wäre unser tun IHM egal, so wäre ER sich selbst Egal! Das wäre der Tot des SCHÖPFERs und der Schöpfung!
Nichts fehlt in der Aufrichtigen Beziehung des Glaubenden zu IHM. Wir können die Beziehung nur verfehlen in dem wir uns von IHM und somit uns von uns selbst trennen bzw. abwenden.


Du kannst Dich nicht abwenden, weil Du in Gottes Plan eingebunden bist. Nicht der Schöpfer kommt zutode, sondern der Mensch, bzw. das Körperliche des Menschen, seine Seele fällt immer wieder in Gottes liebende Hand zurück. Das Zusammenspiel zwischen Mensch und gesamter Schöpfung unterliegt Gottes Plan. Gott ist etwas, was wir eher als eine große Kraft bezeichnen können. Alles ist fließend, für uns noch immer unverständlich, wie der gesamte Aufbau der Geistigen Welt. Und jeder Mensch formt sich so seine Welt zusammen, wie er es versteht. Ob oben oder unten.

Zitat:
Gott-Mensch- bzw. Gott-Welt-Verhältnis
In seinem „Buch der göttlichen Tröstung“ schreibt Eckhart: „Gott hat die Welt in der Weise erschaffen, dass er sie immer ohne Unterlass erschafft. Alles, was vergangen und was zukünftig ist, das ist Gott fremd und fern. Und darum: Wer von Gott als Gottes Sohn geboren ist, der liebt Gott um seiner selbst willen, das heißt: er liebt Gott um des Gott-Liebens willen und wirkt alle seine Werke um des Wirkens willen.“

Wie Gottes Schöpfung eine dynamische Selbstentfaltung ist, so ist auch der Mensch darauf ausgerichtet und dazu aufgefordert, ein „homo divinus“ zu sein, ein göttlicher Mensch. Als solcher lässt er seine Bestimmtheit durch weltliche und rationale Orientierungen. Er wendet sich in seinem mit Gott weseneins seienden Intellekt zu Gott zurück. Jede seiner Handlungen setzt dann Gott gegenwärtig.

In der neuplatonischen Interpretation der negativen Theologie Eckharts ist der göttliche Mensch derjenige, dem gemäß dem letzten Zitat gewahr wird, dass die ganze Welt und auch die Kreatur des Menschen darin nicht real und an sich existieren. Die Phänomene der Welt werden in ihrem voneinander getrennten Sein „ohne Unterlass“ von Augenblick zu Augenblick geschaffen, etwa in der Art, wie die Farben nicht als solche in der Welt existieren, sondern im Bewusstsein jedes sie erkennenden Seins geschaffen oder konstruiert werden. Die Weltschöpfung wird hierbei wie schon bei den meisten Platonikern vor Plotin nicht als ein einmaliger Akt verstanden, sondern als ein zeitloses Hervorquellen aus jeder Einzelseele. Plotin zufolge gibt es außer der Seele keinen anderen Ort für dieses All, d.h. die weltlichen Phänomene werden wie bei Kant nur als Erscheinungen gesehen.

Im Urgrund jeder Einzelseele befindet sich das göttliche Eine, die Seele ist hier also keine individuelle immaterielle Substanz, die neben oder in dem Sein einer Natur oder Welt existiert. In diesem Urgrund sind vielmehr alle Einzelseelen und überhaupt alles weltliche Sein nicht nur miteinander verbunden, sondern ununterscheidbar eins. So sagt Eckhart in Predigt 24 (Quint): „Hier [im ‚einigen Einen’] sind alle Grasblättlein und Holz und Stein und alle Dinge Eines.“

In der neuplatonischen Interpretation ist das Verhältnis Gott-Mensch daher kein Gegenüber von Gott und Mensch. Die Kreatur des Menschen muss hier in einem armen Geist zunichtewerden, um so die Einheit im Seelengrund zu vollziehen, ganz nach Eckharts Worten in Predigt 42 (Quint): „Du sollst ihn lieben wie er ist ein Nicht-Gott, ein Nicht-Geist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild, mehr noch: wie er ein lauteres, reines, klares Eines ist, abgesondert von aller Zweiheit. Und in diesem Einen sollen wir ewig versinken vom Etwas zum Nichts. Dazu verhelfe uns Gott. Amen.“


Jeder Mensch ist auf der Suche nach Gott und jeder Mensch hat seine Vorstellung von ihm und von dieser anderen, noch nicht einsehbaren Welt.
Auf alle mögliche Art und Weise und auf vielen verschiedenen Wegen sucht der Mensch nach Gott. Solange er es für sich selbst tut und nach Wegen sucht, Verbindung mit ihm einzugehen, solange ist es gut. Aber wenn man versucht, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen, wird man dem Willen Gottes nicht gerecht, sondern tritt aus Gottes Willen. Denn er will von Jedem auf seine Art gesucht werden. So läßt sich Gott für jeden Menschen finden, seinen Anlagen gemäß und seinen Aufgaben. Wir alle sind auf dem Weg und wir werden täglich mehr erfahren. Deshalb gibt es auch die verschiedenen Religionen in aller Welt und jede hat ihre eigene Berechtigung des Daseins. Und solange Gemeinschaft notwendig ist, wird man auch in diese Gemeinschaft hineingeboren und als ein Teil dieser Gemeinschaft angesehen. Doch Gott verlangt auch Individualisierung, d.h. auch einmal aus der Gemeinschaft treten und nach neuen Wegen und Pfaden suchen. Er zwingt nicht. Niemanden zu nichts. Er wartet, daß sich jeder Mensch auf den Weg macht. Was ist Zeit im Universum. Für Gott ist Zeit nichts. Wozu ?

Zitat:
Und der LIEBENDE läutert auch nicht den Menschen. In unserer Verfehlung gegen IHN und gegen uns selbst läutern wir uns ganz allein! „In all ihrem Leid geschah IHM leid“(z.B.Jes63,9)


Wir können gegen ihn nicht verfehlen. Weil er in Liebe über allem steht. Weil er uns kennt und weiß, wir müssen sowieso zurück zu ihm. Wir sind wie Magneten, er zieht uns immer an. Egal auf welche Weise. Auf welche Art , in welcher Religion oder ob in einem oder mehreren Leben keine Religion, er ist alles.

Zitat:
ER der alles weiß, hat uns alles gegeben um uns über den Tellerrand hinauszuschauen zu lassen. Die Frage ist nur ob wir das wollen.
Und ER wird nicht ruhen und selbst Leiden, bis wir es geschafft haben, im in der Gemeinschaft die Geistige Hand zu reichen, um alle Zusammen SEIN Werk der Liebe und Gerechtigkeit zu erfüllen!


Was Deine Aufgabe ist, wirst Du nicht durch Bücher erfahren, sondern ein geläutert Herz weiß es im Innern selbst.

"Jesus hat Gott und den nachfolgenden Menschen nahe gebracht. Dies ist mit das Entscheidende in seiner Botschaft. Es ist richtig, Gott als den "absolut Jenseitigen" zu betrachten. Aber Gott ist nicht nur der absolut Jenseitige, er ist zugleich der absolut Diesseitige. Er ist der absolut Nahe, der Allernächste, der Unmittelbarste.
Im Kern seines Wesens trägt jeder Mensch den Göttlichen Funken. Dieser Funken ist es, der ermöglicht, dass der Mensch lebt. Denn dieser ist das Göttliche im Menschen. Darauf spielt Jesus an, wenn er das Psalmwort zitierend sagt:" Ich habe gesagt: Ihr seid Götter." Ohne das Göttliche in ihm könnte der Mensch nicht existieren. (Jo 10,34, Ps 82,6)
Aber nicht nur der Mensch könnte ohne das Göttliche nicht existieren. Alles, was es gibt, kann nur sein, weil es etwas Göttliches in sich trägt. Jeder Stein, alles Unlebendige("Unlebendig "freilich nur in der menschlichen Sicht) , alle Lebewesen , jede Kreatur gibt es nur kraft des Göttlichen, das in ihnen vorhanden ist.
Gott ist überall und in allem und in jedem. Mit einem Bild verdeutlicht: Das Universum ist der "Leib" Gottes. Jede Kreatur, Hohe und Niedere Wesenheiten, der Mensch und das "Niedrigste" sind zellen, Organe, Glieder dieses "Leibes". Und dieser Organismus lebt und ist nur lebensfähig, weil er zu Gott gehört, weil er von Gott, von Gottes Geist, durchströmt ist, weil Gott in ihm lebt. "
Wenn es aber so ist, wenn Gott in allem und in jedem ist, so ist Gott tatsächlich der Allernächste, der dem Menschen immer ganz nahe ist. Der Mensch kann nirgends hinblicken, nicht erfassen, weder irgendetwas noch sich selbst anschauen, ohne Gott zu begegnen. Denn alles ist göttlich. Überall ist Gott und - man könnte sagen - nur Gott. Alles, was ist, ist eine Ausprägung , eine Ausgestaltung, eine Individualisierung Gottes, das Menschliche ebenso wie alles Lebendige, das materiell Grobstollfliche ebenso wie das Feinstofflliche, das Seelische ebenso wie das Geistige.
Die Mystiker formulieren dies poetisch und tiefsinnig: Gott ist die Liebe, der Liebende und die Geliebte zugleich."
Weiterzulesen im Buch "Das Vaterunser" von Dr.phil. A. Gosztonyi, bei Interesse.

Zitat:
In Deiner Geistigen Schau läuterst Du nicht nur IHN sondern auch den Menschen!


Siehe obiger Text, was Gott ist.

Zitat:
Schön das Du gut damit leben kannst, es dir noch sinnvoll erschein und es dich innerlich befreit.


Ja,damit kann ich leben und weiß. Genau wie im Text oben beschrieben. Gott ist in allem.

Zitat:
Wir Menschen glauben scheinbar nur das wir Glauben.


Seltsam, wie paßt es sonst zu Deiner Liebe und Deinem Glauben.

Zitat:
Und ich suche nicht mehr meinen Weg zu Gott, sondern ich bemühe mich SEIN Weg zu gehen!


Was Du tust, wird für Dich gut sein.

Zitat:
Und meine Kraft bekomme ich von IHM!


Wie es auch im obigen Text beschrieben ist.


freundliche Grüße
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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