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Eschatologie












@Martin


<i>Was ist „eschatologisch“?
</i>

http://de.wikipedia.org/wiki/Eschatologie



<i>Ein Schritt Richtung Advaita (Nichtdualität)</i>

das bedeutet, soll was genau ausdrücken?

<i>Zitat:
Mt 10:34/35: Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien.</i>

Durch Christus kam Gott den Menschen nahe mit einer Botschaft des Friedens, aber Christus wurde verworfen. Im Matthäusevangelium wird an dieser Stelle Seine Verwertung sichtbar, daraus erklärt Er die ernste Tatsache, dass die unmittelbare Auswirkung Seines Kommens Kampf und Krieg sein wird. Den Frieden auf der Erde wird Er bei Seiner zweiten Ankunft begründen, und das sahen die Engel bei Seiner ersten Ankunft voraus und lobpriesen Gott. In der Tat kommt der Friede zuletzt, aber das Kreuz stand unmittelbar bevor. Und wenn Er im Begriff stand, das Kreuz aufzunehmen, so mussten Seine Jünger bereit sein, ihrerseits dem Schwert zu begegnen und um Seinetwillen das Leben zu verlieren. Ein solcher Verlust würde der größte Gewinn sein.

<i>Lk 12:49-53: Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (...) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (...)</i>

Indes war der also verworfene Herr gekommen, um Zwietracht und Feuer auf die Erde zu bringen (V. 49). Seine Gegenwart zündete das Feuer an, bevor noch Seine Verwerfung in der Taufe des Todes, durch die Er zu gehen hatte, vollendet war. Nichtsdestoweniger sollte erst nach dieser Todestaufe Seine Liebe volle Freiheit haben, sich in Macht zu enthüllen. So war Sein Herz, das gerade der Unendlichkeit der Gottheit gemäß Liebe war, beengt, bis die Vollendung des Versöhnungswerkes der Ausübung dieser Liebe freien Ausfluss gestattete und die Erfüllung aller Absichten Gottes möglich machte, in denen Seine Macht jener Liebe entsprechend geoffenbart werden sollte und für die dieses Werk als die Grundlage der Versöhnung aller Dinge in, den Himmeln und auf der Erde notwendig war.

In den Versen 51-53 zeigt der Herr im Einzelnen die Spaltungen, die das Resultat Seiner Sendung sein würden: die Welt würde den Glauben ebenso wenig ertragen wie den Heiland Selbst, der der Gegenwart desselben war und von ihm bekannt wurde. Es ist gut, hier zu beachten, wie die Gegenwart des Heilandes die Bosheit des menschlichen Herzens ans Licht bringt. Den hier beschriebenen Zustand finden wir in Micha; es ist eine Beschreibung des denkbar schrecklichsten Zustandes des Bösen (Micha 7, 1-6).



<i>Lk 19:27: Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen.</i>

das ist nicht ein Ausspruch Jesu, sondern aus einem Gleichnist herausgenommen.


Ist das biblisch?

Ja sicher, nicht nur in Deinen genannten Beispielen wird die Liebe Gottes zu den Menschen deutlich.
Gottes Geist hat sie wunderbar in Gottes Wort, der Bibel, "verpackt".
Wer hören kann - der höre......


<i>Zitat:
Für mich gilt für alle außerbiblischen Schriften, dass sie sich inhaltlich an der Bibel "messen" lassen müssen. Ich sage mit Paulus: Drum prüfet aljes und das Gute behaltet. Für mich gehört das Thomasevangeluium nicht dazu.

Wäre schön gewesen, Paulus hätte das auch getan!</i>

Nun ja, wer Paulus schon nicht zu interpretieren und erkennen vermag......der wird mit dem Versuch, die Bibel auszulegen auch nicht viel weiter kommen......

<i>Meine Meinung: Das Gute, das wir behalten sollten ist alles, was dem Miteinander dient, alles das was Brücken schlägt zwischen Religionen. Eine Ausschließlichkeitslehre erschafft keine Brücken sondern Mauern. Das sollten wir nicht behalten!</i>

Jesu Lehre als "Auschließlichkeitslehre" zu bezeichnen - mir scheint, Du hast seine Botschaft nicht verstanden.
Jesu lehrte Gewaltfreiheit und bedingungslose Liebe....
Der menschliche Egoismus steht der Umsetzung Seiner Lehre ins praktische Leben im Wege.
Der menschliche Egoismus versucht durch Beliebigkeit im Glauben, d.h. jeder "macht" sich seinen eigenen Glauben, selbst zu erlösen.
Jedoch wird der Mensch hierin niemals den wahren Frieden finden - denn diesen kann nur Jesus geben. Wer Jesus erkennt, ist endlich "angekommen", ALLES suchen hat ein Ende, ist einer absoluten Gewißheit gewichen. Wunderbar ist das Wirken des Herrn!

"Da wo Gottes Geist weht ist Freiheit - Gottes Geist macht frei"
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