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@Isa
<i>Und ich erkenne den Wahren Christ darin in dem er in der Praxis des LEBENS Jesus folgt, und nicht behauptet an irgendetwas(Lehrkonstrukte) zu glauben.</i>
Worin erkennst Du, dass ich an ein Lehrkonstrukt glaube? Ich frage mich, wieso meine Beiträge so missverständlich herüberkommen.
Immer wieder schreibe ich davon, dass der christliche Glaube EBEN NICHT von Institutionen, Gesetzen, äußerlichen Riten, Gebäuden, Saktramenten etc. abhängt.....
Übrigens ganz im Gegenteil zum Islam.
<i>Das echte das ursprünglich „Christentum“/Jesu- Lehre wird zu allen Zeiten möglich SEIN. Aber nicht durch bloßen Glauben, sondern durch das Tun in Jesus Christus und seiner Nachfolge!
Ich denke wenn man sein Christsein darauf beschränkt sein Bewusstsein in nichtstätigen Glauben also eine Bewusstseins- Phänomenalität zu reduzieren, dann zerstört Mann u. Frau das Jesu Leben und SEINE Botschaft der Christlichkeit=Menschlichkeit!
Ja ich gehe sogar soweit das man dann damit die Wahre Botschaft Gottes zerstört, wie es die Christlichen Institutionen tun im Macht streben und Macht erhalt. </i>
Ja, es ist schwer, einzusehen, dass wir mit unseren "Werken" Gott nicht "helfen" können im Sinne von wirklicher Hilfe. Gott ist allmächtig, ihm ist ALLES möglich, was sollte ein Menschlein da ausrichten können?
ABER:
so wie ein Kind durch gute Taten seine Eltern erfreut, kann es ebenso ein Gläubiger gegenüber Gott tun.
UND:
Jesus sagt: "An den Früchten werdet ihr die wahren Gläubigen erkennen".
Deine Aussage zäumt das Pferd von hinten auf!
Zuerst kommt der Glaube und die Erkenntnis, was Jesus für uns getan hat. Vor allem das Wissen, dass Jesus auch für mich und meine Sünden am Kreuz starb, für mich und meine Erlösung nach drei Tagen von den Toten auferstand, erfüllt mich mit tiefer Liebe zu Gott.
Diese Erkenntnis der Liebe Gottes zu mir, seiner unendlichen Gnade und Barmherzigkeit schenkt mir tiefen inneren Frieden und die Gewißheit für immer in "Gottes Hand" geborgen zu sein - ganz gleich, was passiert.
Aus dieser Liebe heraus versuche ich mein ganzes Leben auf Jesus auszurichten, so zu leben, wie er es uns vorlebte.
Und hierin ist eben der Unterschied - aus Liebe zu Gott (und nicht aus Angst vor Strafe oder weil ich mir den Himmel "verdienen" möchte) nach Jesu Vorbild zu leben, so dass Jeder an meinem Verhalten, Vorleben sehen kann, erlebt, dass mein Leben auf Christus ausgerichtet ist.
Leider gelingt dies mal mehr, mal weniger.
Liebe Grüße
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