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@Martin
<i>Zitat:
Jeder Mensch muss erkennen: Ich bin Sünder und vor Gott verloren!
Also eine dem Menschen von Gott implantierte Unvollkommenheit.
Wie konnte Gott nur so pfuschen?
Genesis 1:27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.</i>
Ja, wir wurden nach Gottes Ebenbild vollkommen geschaffen.
Woher kam für Dich das "Böse", denn dies steht doch im Widerspruch zur Vollkommenheit!
<i>Zitat:
Er nahm damit die Strafe auf sich, die eigentlich jeder einzelne tragen muss.
Für die uns implantiere Unvollkommenheit?</i>
Lies doch mal die Evangelien und Du wirst (vielleicht) verstehen.....Gott ist die Liebe und hat mit dem "Bösen" nichts gemein.
<i>Zitat:
So verspricht die Bibel, wird jeder, der an Jesus Christus glaubt, von Gott freigesprochen wird. Ein Aspekt des Freispruchs Gottes ist, dass der gläubige Mensch ewiges Leben haben wird.
Wie deckt sich das mit Deiner Aussage zu meiner Frage, ob es denn dann auch Seelen gäbe, die nicht ewig leben:
Zitat:
Nein, denn keine Seele wird "verlorengehen".</i>
Wieso? Wir werden ewig leben, in Gottes Nähe oder Ferne, ganz unserem Glauben entsprechend. Denn wir können auf der "geistigen" Ebene nur das leben, was wir auf Erden "gelernt" haben, unser Glauben etc.
<i>Zitat:
Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.
... außer die Tatsache, dass wir Gottes Geschöpfe sind und Gott die Liebe zu uns und das Gefallen an uns hat, das nicht einmal eine Milliarde Mütter hätten.</i>
Ja sicher, doch Gott ist auch gerecht....hast Du diesen Absatz überlesen?
<i>Zitat:
Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen.
Ein liebender Gott würde freundlichere Wege finden, als es mansche Menschen tun.</i>
Ja, es ist eine unglaublich große, für uns Menschen unfassbare, Liebestat Gottes. Vielleicht gab es noch andere Möglichkeiten der Erlösung, doch Gott wählte diese.
<i>Zitat:
Nur durch den Glauben an Jesus kann der Mensch gerettet werden – so wollte Gott es.
So wollten es die Kirchen, die sich selbst als Vermittlerinstanz zwischen Gott uns Mensch verstanden. Jesus lebte vorbildlich, kein Zweifel. Aber andersgläubige zu verdammen, so etwas hat sich der Mensch ausgedacht, nicht Gott. So wurde der Einfluss weltlich-religiös geprägter Klöster erweitert.</i>
Nochmal: (wie oft denn noch?) gerade die katholische Kirche hat die biblische Lehre Jesu verfälscht, für ihre eigenen egoistischen Bestrebungen nach Macht und Besitz über Mensch und Materie benutzt. Jesu Ersösung hat nichts mit der Kirche zu tun.
Wo siehst Du denn, dass ich Andersgläubige verdamme? Dass tust Du doch wohl eher mit mir . Wobei dies für mich nicht ungewöhnlich ist, denn Jesus sagt: Die Welt wird euch hassen, wie sie mich gehasst hat.......Deshalb, wenn sie mich lieben würde, würde doch etwas mit meinem Glauben nicht stimmen - oder?
<i>Denkfehler: wenn alleine der Glauben an ihn zu Gott führen würde, so hätte die „Gewissheit“ Bedingungen. Eine Gewissheit mit Bedingungen ist keine Gewissheit. Somit gäbe es auch keine Heilsgewissheit sondern nur eine Heilsungewissheit.</i>
Bist Du der Meinung völlige "Beliebigkeit" im Glauben, an wen auch immer, genüge?
Eine für mich merkwürdige Vorstellung, dass Glaube eine "Bedingung" sei....damit kann ich leider nichts "anfangen".....
Liebe Grüße
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