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Hi, @ISA
1. Du hast den Satz aus dem Kontext genommen. Siehe Link, in dem der gesamte Textinhalt die Aussagen verdeutlicht.
2. Ich habe nichts dagegen, wenn jemand 5 x oder mehr betet. Warum sollte ich auch ?
3. Gott ist nicht allein im Universum. Gott ist das gesamte Universum.
Gott hat seine Helfer. Sie stehen ihm in allem zur Seite.
Wie unten so oben, wie oben so unten. Hermes Trismegistos.
4. Gott ist für mich alles, was lebt, auch scheinbar unbeseelte Materie. Weil Gott in allem ist. In jedem Wesen und in allem, woraus die Welt besteht.
5. Als Freidenker lasse ich mir Spielraum. Es gibt keine Form, der ich anhänge. Wann Gott alles ist, dann ist er in mir, in jedem Teil in mir und genauso in allen Menschen dieser Welt. Meine Seele hat sich hier inkarniert, denn mit meinem Denken und Fühlen wäre ich in einer anderen Kultur sicherlich verloren. Deine Seele hat sich in diesem Leben im islamischen Kulturraum inkarniert und in diesem gibt es einen anderen Spielraum. Was sicherlich seine Berechtigung hat. Die äußeren Umstände sind andere. Das möchte ich nicht werten, ich stelle nur fest.
6. Aufgrund unterschiedlicher Sichtweisen, die sich sicherlich nicht vereinbaren lassen, zolle ich dir als Mensch Respekt und Achtung. Nichtsdestotrotz habe ich meine eigenen Erkenntnisse, Wünsche und Ansichten. In diesem Land und in dieser Gesellschaft habe ich das Recht, mich dem zuzuwenden, das mich innerlich anspricht und dem ich vom Gefühl her Zustimmung zollen kann.
7. Weisheiten erlangt jeder Mensch auf seine Weise. Was der eine braucht, ist für den anderen nicht notwendig. Wonach es den einen verlangt, ist für den anderen nicht annehmbar.
8. Wichtig ist, den anderen als von Gott gewünscht anzunehmen. Ihn zu respektieren und auch mal Dinge so stehen lassen zu können, wie sie sind.
Denn Gott liebt die Vielfalt, die er geschaffen hat. Für mich ist alles, was ist, in Gott und ist Gott. Gottes Schöpferkraft durchstrahlt alles Existierende.
freundliche Grüße
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