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| Der christliche Glaube lehrt, dass jeder Mensch ohne Ausnahme Sünder ist. Diese Schuld und Sünde trennt den Menschen von Gott. Die Bibel spricht in unterschiedlichen Bildern davon, was dieses Getrenntsein ausmacht: Tod, zerstörte Beziehung, kaputte Familien |
Der Tod ist eine Notwendigkeit des irdischen daseins der zum Leben gehört, wie auch die Geburt. Wäre es anders, so wären wir noch Einzeller, die den natürlichen Tod nicht kennen, da sie sich unaufhörlich teilen.
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| ... Der Mensch kann sich zwar bemühen, so zu leben, wie es Gott gefällt und so diesem Getrenntsein zu entgehen, er wird es aber nicht schaffen. |
Gott gab uns den freien Willen und steht hinter unseren Entscheidungen, wie auch immer die ausfallen. Denn Gott weiß: letztlich erreichen wir alle Gott. Treffen wir Entscheidungen gegen das Wohl anderer, so müssen wir die Konsequenz früher oder später selbst erfahren.
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| Jeder Mensch muss erkennen: Ich bin Sünder und vor Gott verloren! |
Also eine dem Menschen von Gott implantierte Unvollkommenheit.
Wie konnte Gott nur so pfuschen?
Genesis 1:27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
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| Er nahm damit die Strafe auf sich, die eigentlich jeder einzelne tragen muss. |
Für die uns implantiere Unvollkommenheit?
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| So verspricht die Bibel, wird jeder, der an Jesus Christus glaubt, von Gott freigesprochen wird. Ein Aspekt des Freispruchs Gottes ist, dass der gläubige Mensch ewiges Leben haben wird. |
Wie deckt sich das mit Deiner Aussage zu meiner Frage, ob es denn dann auch Seelen gäbe, die nicht ewig leben:
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| Nein, denn keine Seele wird "verlorengehen". |
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| Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. |
... außer die Tatsache, dass wir Gottes Geschöpfe sind und Gott die Liebe zu uns und das Gefallen an uns hat, das nicht einmal eine Milliarde Mütter hätten.
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| Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. |
Ein liebender Gott würde freundlichere Wege finden, als es mansche Menschen tun.
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| Nur durch den Glauben an Jesus kann der Mensch gerettet werden – so wollte Gott es. |
So wollten es die Kirchen, die sich selbst als Vermittlerinstanz zwischen Gott uns Mensch verstanden. Jesus lebte vorbildlich, kein Zweifel. Aber andersgläubige zu verdammen, so etwas hat sich der Mensch ausgedacht, nicht Gott. So wurde der Einfluss weltlich-religiös geprägter Klöster erweitert.
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„Heilsgewissheit“ bedeutet eine Gewissheit des Heils!
Eine Gewissheit hat keine Bedingungen.
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| Richtig, deshalb ist die christliche Lehre keine Religion, denn es gibt ih ihr keine Gesetze, keine Werke die der Mensch tun könnte, um zu Gott zu kommen - allein nur den Glauben an ihn. |
Denkfehler: wenn alleine der Glauben an ihn zu Gott führen würde, so hätte die „Gewissheit“ Bedingungen. Eine Gewissheit mit Bedingungen ist keine Gewissheit. Somit gäbe es auch keine Heilsgewissheit sondern nur eine Heilsungewissheit.
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