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Die Geschichte der LIEBE
musst du von der LIEBE selbst hören.
Denn wie ein Spiegel ist sie stumm und sprechend zugleich.
http://www.sufi.at/Maulana%20Dschelaladdin.htm
Mir sind die Sufis sehr sympatisch, denn sie tanzen sich in Gott hinein. Das kann ich nachvollziehen. Ähnliches erfährt Jede/r, der sich auf diese Weise Gott nähert.
Erlaube deinem Geist, nach innen zu gehen, immer wieder,
um seine eigene innere Stille zu erfahren.
Wenn du das tust, leuchtet das göttliche Licht auf,
das du als das Licht
deines eigenen Herzens wahrnimmst.
Gurumayi Chidvilasananda
http://www.adhikara.com/soforthilfe/meister_und_dichter.htm
Die Welt ist das, was man selber ist.
"Wir können in der äusseren Welt nur das sehen, was wir in unserem Bewusstsein belebt haben. Die Welt ist immer nur das, was wir sind. Sie spiegelt nur das wieder, was wir in uns haben. Deshalb lebt jeder in seinem eigenen Universum. Demnach erfährt man im äusseren Universum nur das, was man in sich trägt. Man kann in der äusseren Welt nicht Dinge sehen, die man in seinem eigenen Universum noch nicht entdeckt hat. Das ist der Grund, warum die Menschen verschiedene Vorstellungen und Meinungen über ein und dieselbe Welt haben. Warum sie bestimmte äussere Ereignisse anders bewerten als ihre Mitmenschen. Die äussere Welt hat also etwas mit mir zu tun, mit meiner Sichtweise, die Dinge zu sehen, und nicht so sehr mit dem, was tatsächlich geschieht. Die Welt ist somit für mich so, wie ich bin. Deine Welt ist so, wie du bist. Also bist du für mich so, wie ich zu mir selbst bin. Und ich erscheine für dich so, wie du dich selbst wahrnimmst. Das ist die ganze Wahrheit. Es gibt keine objektive Wahrheit. Was immer unsere momentane Bewusstseinsebene auch sein mag, ob unser Bewusstsein 20 % oder 80 % der Wirklichkeit wahrnimmt, das bestimmt unausweichlich die Art und Weise, wie wir die Welt sehen und wie wir die äusseren Ereignisse bewerten. Deshalb kümmere ich mich nicht darum, wie du über mich denkst. Denn, wie du über mich denkst, hat nichts mit mir, sondern allein mit dir etwas zu tun. Ich bin glücklich, solange ich gut über dich denke. Es mag für dich den Anschein haben, dass ich verrückt bin oder mich auf dem falschen Weg befinde, doch dies berührt mich nicht, solange ich gut über dich denke. Diese Einsicht ist eine grosse Erleichterung. Sie befreit einem aus dem Konflikt, in dem man sich gewöhnlich befindet, wenn man feststellt, dass das du anders über bestimmte Dinge denkt als man selber. Aber ich kann dir nicht helfen, weil du nur von deiner Bewusstseinsebene aus denken und fühlen kannst. Ich kann deshalb nichts tun, dir zu helfen, gut über mich zu denken. Aber weil ich das weiss, fühle ich mich nicht beunruhigt, wie du über mich denkst. Wenn du schlecht über mich denkst, dann ist es allein deine Verantwortung, dann bist du es allein, der sich schlecht fühlt. Ich werde mich also nicht schlecht fühlen, weil es nicht in meiner Verantwortung liegt, ob du gut oder schlecht über mich denkst. Deine Gedanken, Ängste und Vorstellungen sind allein deine Verantwortung, nicht meine. Meine Verantwortung liegt allein darin, wie ich über dich denke, aber niemals, wie du über mich denkst. Ich kann nämlich niemals die Tönung deiner Brille beeinflussen, durch die du die Welt siehst. Also ist man gut, solange man gut über andere denkt, selbst wenn andere schlecht über einen denken. Wenn wir diese Wahrheit einmal verstanden haben, dass sich nämlich jede Bewusstseinsebene ihre eigene Welt erschafft, befreit uns das von dem überschattenden und bindenden Einfluss, den die Meinung anderer auf einen hat
weiter unten im Link vollständiger Text
suchwort: rumi gedichte
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