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Das hier war mal ne e-mail, steht also was von weiterleiten dabei, aber die botschaft ist kool!!!
DIES IST EINE STARKE BOTSCHAFT. BITTE LIES ALLES. ICH GEBE SIE WEITER WEIL
ICH MICH SICHERLICH NICHT SCHÄME ES ZUTUN.
In Anbetracht der vielen Witze, die wir einander senden, um etwas
zum Lachen zu haben, dies ist ein wenig anders: Dies ist nicht dazu gedacht
ein Witz zu sein, es ist nicht lustig, es ist dazu gedacht dich nachdenklich
zu machen.
Dart -Test... Eine junge Frau mit dem Namen Sally, erzählt eine Erfahrung
die sie in einer Studienklasse hatte, die von ihrem Lehrer, Dr. Smith
gehalten wurde. Sie sagte, dass Dr. Smith für seine ausführlichen
Lektionen bekannt war. An einem bestimmten Tag ging Sally zum Seminar und
wusste, sie würden einen spaßigen Tag haben. An der Wand war ein großes
Ziel und an einem nahe platziertem Tisch lagen viele Darts. Dr. Smith sagte
den Studenten, sie sollten ein Bild von Jemandem zeichnen, den sie nicht
mochten oder der sie zornig gemacht hatte, und er würde ihnen erlauben auf
das Bild dieser Person Darts zuwerfen. Sallys Freundin zeichnete ein Bild
von dem Mädchen, das ihr den Freund gestohlen hatte. Ein anderer Freund
zeichnete ein Bild von seinem kleinen Bruder. Sally zeichnete das Bild eines
früheren Freundes; sie legte großen Wert auf die Details in ihrer
Zeichnung, sogar die Hautpickel auf seinem Gesicht zeichnete sie. Sally war
sehr zufrieden mit dem Gesamteindruck, den sie herausgearbeitet hatte. Die
Klasse stellte sich an, und begann mit den Darts zu werfen. Einige
der Studenten warfen ihre Darts mit solcher Kraft auf ihr Ziel, dass
es zerfetzt wurde. Sally wartete gespannt auf den Moment, wenn sie dran käme
und war mit Enttäuschung erfüllt, als Dr. Smith, wegen der
Zeitlimitationen, die Studenten bat, auf ihre Sitze zurückzukehren. Als
Sally saß und dachte, wie ärgerlich sie war, weil sie keine Chance hatte
auch nur einen Dart auf ihr Ziel zu werfen, begann Dr. Smith die Zielscheibe
von der Wand zu entfernen. Unter der Zielscheibe war ein Bild von Jesus. Ein
Raunen ging durch den Raum, während jeder Student das zerfleischte Bild
von Jesus ansah; Löcher und zerklüftete Narben bedeckten Sein Gesicht
und Seine Augen waren durchbohrt. Dr. Smith sagte nur diese Worte: "Wahrlich,
ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt,
habt ihr mir getan." Matthäus 25:40. Keine anderen Worte waren nötig;
Tränen füllten die Augen der Studenten die nur auf das Bild des Christus
sehen konnten.
Dies ist ein einfacher Test; du kriegst 100 oder Null. Es ist deine Wahl.
Wenn du dich nicht schämst, dies zu tun, dann folge der Anleitung. Jesus
sagte: Wenn du dich Meiner schämst, werde Ich mich deiner schämen vor
Meinem Vater." (Mt 10,32)Nicht beschämt ... gib dies weiter. Beschämt ...
lösche es. Eines Tages hatten Satan und Jesus eine Konversation. Satan war
gerade vom Garten Eden zurück und er war hämisch und prahlerisch. "Ja,
Sir, ich habe gerade die ganze Welt voll mit Menschen gefangen, setzte meine
Falle und verwendete einen Köder, von dem ich wusste, sie können dem
nicht widerstehen. Hab sie alle erwischt!" "Was wirst du mit ihnen
tun?" fragte Jesus. Satan antwortete: "Oh, ich werde richtig Spaß haben
mit denen! Ich werde sie lehren, wie man heiratet und sich
von einander scheidet, wie man sich hasst und gegenseitig missbraucht, wie
man trinkt und raucht und flucht. Ich werde sie lehren, wie
man Schusswaffen und Bomben erfindet und sich gegenseitig umbringt. Ich werde
echten Spaß haben!" "Und was wirst du tun wenn du mit ihnen fertig
bist?" fragte Jesus. "Oh, ich werde sie töten“, tönte Satan stolz. "Wie
viel möchtest du für sie?" fragte Jesus. "Oh, du möchtest diese
Menschen nicht haben. Sie sind zu nichts gut. Warum? Du wirst sie nehmen und
sie werden dich nur hassen. Sie werden dich anspucken, dich fluchen und dich
töten! Du möchtest diese Menschen nicht haben!" "Wie viel?" fragte Er
wieder. Satan schaute auf Jesus und sagte höhnisch: "Alle Deine Tränen und
Dein ganzes Blut." Jesus sagte: "GEMACHT!" Dann bezahlte Er den Preis. Ist
es nicht komisch wie einfach es für Menschen ist, Gott für Unsinn zu
erklären und sich dann zu wundern, warum die Welt zur Hölle geht? Ist es
nicht komisch, wie wir glauben, was die Zeitungen sagen, aber stellen in
Frage, was die Bibel sagt? Ist es nicht komisch, wie jeder in den Himmel
kommen möchte, vorausgesetzt er muss nicht glauben, denken und sagen oder
etwas tun, was die Bibel sagt? Oder ist es beängstigend? Ist es nicht
komisch, wie jemand sagen kann: "Ich glaube an Gott", aber trotzdem Satan
folgt (der übrigens auch an Gott "glaubt")? Ist es nicht komisch, das du
tausend Witze über E-Mail versenden kannst und sie verbreiten sich wie ein
Waldbrand, aber wenn du anfängst Botschaften zu senden die den Herrn
betreffen, denken die Menschen zweimal, bevor sie sie weiterleiten? Ist es
nicht komisch, wie das Lüsterne, Rohe, Vulgäre und Obszöne frei und
ungestört durch den Cyberspace gehen, aber die öffentliche Diskussion
über Jesus in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird? Ist es
nicht komisch, wie jemand am Sonntag so begeistert für Christus sein kann,
aber ein unsichtbarer Christ für den Rest der Woche ist? Kannst du
darüber Lachen? Ist es nicht komisch, dass, wenn du diese
Botschaft weiterleitest, du sie nicht an viele aus deiner Adressenliste
senden wirst, weil du nicht sicher bist, was sie glauben, oder was sie über
dich denken werden, wenn du es ihnen sendest? Ist es nicht komisch, dass ich
mir Gedanken darüber mache, was andere Menschen über mich denken, statt
darüber, was Gott über mich denkt? Wirst DU es weiterleiten? Ich habe es
getan.
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Das mir dem Dartspiel mit Jesus unter dem Bild finde ich gut.
Gott wohnt in jedem Menschen und wenn wir uns über einen Menschen ärgern, inn verurteilen oder verdammen dann ärgern wir uns über Gott, verurteilen und verdammen Ihn/Sie.
Schaffen wir es aber, einen Hitler oder auch einen Pädophilen (nur um zwei Beispiele zu nennen) als einen Menschen, anzusehen, in dem Gott wohnt – erst dann haben wir das wirklich verstanden und verinnerlicht! Dies soll keine Straffreiheit bedeuten, die Gesellschaft muss vor diesem Menschen geschützt werden. Wem das Unrechtsbewusstsein fehlt, dem muss es eben durch den Geldbeutel beigebracht werden. Ein Gericht verurteilt, aber unsere Aufgabe ist es, innerlich nicht zu richten.
Das mit dem Teufel entspricht nicht meinem Glauben.
Denn Menschen suchen gerne einen Sündenbock, den sie für ihre Nachlässigkeit und ihren Egoismus verantwortlich machen.
Meine Meinung zum Glauben:
Der Glauben sollte nur durch das Handeln nach außen wirken, seine Überzeugungen sollte ein Mensch nicht zur Schau stellen. Denn Glaube ist letztlich eine persönliche Beziehung zwischen einen einzelnen Menschen und Gott. Nach außen sollte Glauben toleranter, unvoreingenommener, liebenswürdiger und hilfsbereiter machen.
Gruß Martin
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Setzen wir als Satan einmal negative Eigenschaften ein, die in uns arbeiten, die an uns "fressen", uns ungute Gedanken bringen, dann ist das Hölle genug. Warum immer alles wortwörtlich nehmen. Sind wir nicht reif genug,die dahinter liegende Symbolik zu erkennen ?
Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:
1. Superbia: Hochmut (Übermut, Hoffart, Eitelkeit, Stolz)
2. Avaritia: Geiz (Habgier, Habsucht)
3. Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Unmäßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
4. Ira: Zorn (Wut, Vergeltung, Rachsucht)
5. Luxuria: Wollust (Unkeuschheit)
6. Invidia: Neid (Missgunst, Eifersucht)
7. Acedia: Trägheit des Herzens / des Geistes (Überdruss)
Wir sollten uns besinnen und darüber nachdenken, warum uns die Gedanken an Sünde und Satan und Teufel und Hölle nicht loslassen. Warum fällt es uns nur so schwer, uns mit all unseren Stärken und Schwächen wahrzunehmen und auch anzunehmen ? Brauchen wir den Satan, damit wir uns nicht selbst schuldig fühlen müssen für unsere Verfehlungen und warum wird ständig vom Menschen in Sünde gesprochen. Es sind Taten, die dem Menschsein nicht gerecht werden, wenn wir mit all diesen negativen Eigenschaften in uns nicht in eine ganzheitliche Harmonie treten können. Haben wir doch Vertrauen, daß Gott uns nicht allein läßt und nie allein gelassen hat und auch nicht wird. Als Seelen müssen wir noch sehr viele Erfahrungen in dieser Welt sammeln. Gott ist doch immer da und bei uns. Warum uns also fürchten ? Laufen lernen müssen wir allerdings allein. Das heißt nichts anderes, als daß wir unsere Erfahrungen hier auf Erden machen müssen. Begleitet und gestützt von Gott und seinen Heerscharen. Und Jedem von uns gab ER eine Geistige Führung auf dem Weg, die uns auf all unseren Wegen begleitet. Wir müssen sie nur bitten und wir werden staunen, was uns alles begegnen wird auf unserem Weg der Erkenntnis.
Wir sind nicht verloren und fallen auch nicht aus seiner "Hand". Gott liebt alle "Gedanken" dieser Welt. Und jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes.
Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse
Jeder Mensch, der in der Materie eingeschlossen ist, sucht seine ursprüngliche Heimat wiederzufinden. Doch dazu muß der Mensch einen dornenvollen Weg gehen, als Mensch geboren, steht er immer wieder vor der Entscheidung einen bestimmten Weg zu gehen. Jedes Wesen, das als Mensch geboren wird, hat ein adeliges Recht von seinen göttlichen Eltern mitbekommen: Es hat die Freiheit mit Hilfe seines Willens sich für das Göttliche oder gegen ES zu entscheiden. Das Gewissen hilft ihm dabei, zwischen zwei Alternativen zu wählen. Nach Oben, oder nach Unten, zwischen Gut und Böse, und wie seine Entscheidung ausfällt, so entwickelt sich der Mensch zum unsterblichen Leben oder zum spirituellen Tod Engel oder Teufel, Gott oder Maya.
http://www.paranormal.de/yoga/auszug/gutboese.htm
Persönlich halte ich von dieser Angstmache nicht viel.
"Göttliche Mutter, himmlischer Vater!
Ich begehre nicht Macht oder übernatürliche Kräfte,
ich will auch kein Heiler sein oder ein Kämpfer, der das Böse vernichtet;
schenke mir nur Eines, das ich so sehr ersehne:
Deine Liebe, Deine Güte, Deine Barmherzigkeit allein
und erlöse mich aus dem Kreislauf der Wiedergeburten.
Nimm mich in Deine schützenden Arme und hebe mich empor zu Dir!"
Sundara
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