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@Martin
| Zitat: |
Wo ist da die Reue in der Gesellschaft?
Und ich sage: Gott vergibt dennoch, wenn er/sie auch mit jedem einzelnen Tier mitleidet. |
Die Seele muß sich entwickeln und ist noch vielfach in der Materie gefangen. Du mußt begreifen lernen, daß man zwar gern nach Licht und Liebe fragt und es gern hat, sich damit zu umgeben, aber wenn es um die geschundene Kreatur geht, dann wirst du oft auf taube Ohren stoßen. Es sind noch zu wenige, die soviel Mitgefühl für Gottes Mitgeschöpfe in sich tragen, daß sie die Harmonie in allem erreichen möchten. Augen zu und durch, sagen viele Menschen und sie sagen auch: ich will es nicht hören und sehen, denn dann müßte ich mir ein paar Gedanken machen. Soweit ich das in den Suchmaschinen mitbekommen habe, hat die Kirche mit ganzheitlicher Harmonie nicht viel am Hut und auch einige andere Religionen auch nicht. Der Tod anderer Lebewesen wird noch immer als selbstverständlich angesehen, da gibt es kein Mitleid. Wozu auch. Es ist doch, laut Bibel, sowieso bloß zum .... da.
http://www.brennglas.com/der_tierleichenfresser/17_tierleid.html
http://vegetarierbund.de/nv/dv/dv_1.....oepfe_-_Tiere,_Kirche.htm
http://www.aktion-kirche-und-tiere......p;lang=1&idcatart=650
http://www.schueler-fuer-tiere.de/kirche_tierschutz.htm
http://www.freiland.or.at/wissen_schaechten.php
suchwort: Tierleid kirche
Leadbeater schreibt:" wenn Menschen wüßten, was sie sich antun, wenn sie das essen, wenn sie wüßten, daß die Wut und die Verzweiflung auch durch stundenlanges Kochen und Braten nicht aus den Sehnen entweicht, daß man das Leid und die Todesangst mit ißt, dann würden die Menschen sich besinnen."
Aber der Mensch ist sich seines feinstofflichenKörpers und dessen Auswirkungen nicht bewußt, weil der Mensch noch sehr stark grobstoffllich ist.
Sich nur in seinem physischen Körpers auskennt und deshalb wird sich auch in nächster Zeit nicht viel ändern. Ich erlebe es auch täglich, daß Menschen dann gleichgültig werden, wenn es um mehr geht. Aber da muß man die Liebe auch haben, man darf nicht erwarten, daß jeder Mensch den gleichen Weg geht. Was den einen schon juckt, berührt den anderen noch lange nicht. Deshalb liegt in der Reinkarnationslehre, so man darum weiß, sehr viel Logik und Wahrheit. Wir kommen alle dahin, wo Gott uns hinführt. Wir durchleben alles. Wir sind Mörder und Opfer. Immer wieder und wieder. Bis wir begriffen haben. Wir können uns nicht entweichen. Wir müssen uns dem Leben stellen und Mitgefühl und Verständnis entwickeln. Das ist unser aller Weg, ob es uns gefällt oder nicht. Ob wir daran glauben oder nicht. Ob wir jemand mögen oder nicht. Alles, was uns passiert, hat seinen Sinn. Denn alles kommt von Gott und nichts ist ohne ihn. Das alles hat der Weltenlehrer Jesus den Menschen versucht zu erklären. Die Vereinigung mit Gott hat er beschrieben, wie es in der Kabbala auch steht: das jüdische Zeichen weist auf: oberes Dreieck - Spitze nach oben - Gott Vater Geist und das untere Dreieck weist mit der Spitze nach unten - Erde - Mutter - Materie. Das alles ist Verbindung. Wir haben beides in uns. Gott ist der Vater aller und auf der Erde lernen wir. Es ist doch so einfach zu verstehen.
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