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Jedes Dogma












@Martin

<i>Nun, als Kritiker für Dogmen verdient meiner Meinung nach jedes Dogma eine Hinterfragung.</i>

Meiner Meinung nach MUSS jede These, Dogma, Annahme, etc. hinterfragt werden. Gott möchte keine "Nachläufer". Nur das, was ich "gedreht und gewendet" habe, in meinem Herzen für gut befinde, vor meinem Gewissen verantworten kann und durch meinen Verstand geprüft wurde, werde ich für mich als augenblickliche Wahrheit annehmen. Was nicht heißt, dass ich bereits morgen manche Dinge anders sehe.....

<i>Woraus besteht diese Kluft?
Wie wurde sie geschaffen?</i>

Diese Kluft bestand im AT durch die Unmöglichkeit Gott zu begegnen.Geschaffen wurde sie durch den Ungehorsam von Adam und Eva, durch den die "Sünde" auf die "Welt" kam.

<i>Wie kommt es, dass Buddha das Göttliche erreichte, 600 Jahre bevor Jesus war?
Wie kommt es, dass alle 5 Pandavas in das Göttliche eingingen, 3100 Jahre bevor Jesus geboren war?
(Und dies waren nur zwei Beispiele von vermutlich vielen vielen Tausenden.)</i>

Wie kommt es, dass ich das Göttliche in Jesus sehe und Du eben in Anderen?
Wieso machst Du da Unterschiede? (Deine "Wahrheit" ist nicht meine "Wahrheit).


<i>Steht es jemandem zu, andere als „Namenschristen“ zu benennen?</i>

Nein dies steht keinem Menschen zu. Jedoch hat Jesus eindeutige Aussagen darüber getan und somit kann jeder, der die Bibel aufmerksam liest, unterscheiden.

<i>Wenn es Menschen gibt, die wirklich Christen sind, dann Menschen wie Mutter Teresa.</i>

Naja, ich gestehe Dir zu, dass Du die Geschichte der Mutter Teresa nicht im Ganzen kennst. Es gibt viele Dinge in ihrem Leben, die sie aus ihrem katholischen Verständnis heraus getan hat. (soviel zu Dogmen...)

<i>Ansonsten ist es jedes Menschen Sache, die Schriften auf seine Weise zu verstehen und sich dabei nicht an den klerikalen Auslegungen zu orientieren.
</i>

An diese hielt sich streng Mutter Teresa - ich nicht. Denn für mich als Christ ist jegliche klerikale Institution nicht unbedingt in allem christlich, für mich persönlich ist gerarde die katholische Lehre in großen Bereichen eine Irrlehre....


<i>... denn Gott ist über jeden Spott erhaben, also bleibt Gott vom Spott unberührt. Und Gott liebt jeden Menschen, auch den „Spötter“.</i>

Ja, Jesus liebt alle Menschen, jedoch wird er nicht gegen seine Gesetzmäßigkeiten verstoßen.



<i>Der Begriff „Erbsünde“ ist ein Widerspruch in sich.
Kein Mensch kann eine Sünde tragen, die er selbst nicht begangen hat.
Wann soll denn diese „Erbsünde“ stattgefunden haben?</i>

Der Begriff "Erbsünde" bedeutet lediglich, dass wir Menschen nicht ohne "Sünde" leben und existieren.

Grüße


,
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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