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Es ist schon merkwürdig, was die Menschen weltweit für eine Vorstellung von der anderen Welt haben. Interessant, was ich in dem Buch "Mit den Augen des Geistes" dazu fand:
" Der Verstorbene hat die Erdenwelt verlassen, aber er ist nicht in ferne Welten entschwunden. Der "Himmel" liegt nicht im Himmel der Wolken, sondern die geistigen Welten umgeben das Erdenreich und durchdringen es. "Diese verschiedenen Daseinspläne sind also keineswegs räumlich voneinander getrennt, sondern alle befinden sich um uns und über uns, hier und überall."
Auf Leadeaters Forschungen basiert die ganze folgende Jenseitsforschung.
Siehe auch Arthur E. Powell.
"Als Spiegelbilder der Seelen werden diese "Ebenen" aus der eigenen Gedankenkraft der Ver-bzw. Entkörperten geschaffen. Es sind dies aber keine Örtlichkeiten, sondern lediglich nur verschiedene Stadien des Bewußtseins. Eine Hölle existiert nicht, sie ist ein bloßes Trugbild der theologischen Phantasie; ein unvernünftigl lebender Mensch kann sich aber ein sehr unangenehmes und lange währendes Fegefeuer bereiten. Weder dieses noch der Himmel sind ewig, denn eine endliche Ursache kann keine unendliche Wirkung hervorbringen. "
"Zur Höllenfrage, bzw. der Lehre von der Vernichtung der Persönlichkeit, zieht L. das Schicksal eines Schwarzmagiers heran. "Es ist kaum möglich, sich irgendeine Vorstellung von dem schrecklichen Gefühl zu machen, im Universum absolut allein zu sein - ein Punkt, der im Raum treibt. Das ist der als "Avichi" bezeichnete Zustand, was "wellenloser Zustand" bedeutet.
Das ist ein Bewußtseinszustand, wo es dem Menschen so erscheint, als stünde er außerhalb der Schwingungen des göttlichen Lebens. Es heißt, daß sei die schrecklichste Erfahrung, überhaupt, die ein Mensch machen kann."
"Dieser grauenhafte Bewußtseinszustand von "Avichi" , der nahe an die "generell falsche) Idee einer ewigen Verdammnis heranreicht, kann sich über lange Zeiträume erstrecken. Doch auch für dieses Individuum kommt einmal der Tag, an dem ihm ein neues Licht leuchtet und ein Weg zurück zur göttlichen Quelle gezeigt wird." usw.
Die Frage ist auch, wie stellt man sich das alles vor, wenn man selbst nicht hellsichtig ist und dafür keine Übung hat.
"Wenn der Mensch stirbt, so wird der ätherische Teil seines physischen Körpers aus dem dichteren Stoffe desselben herausgezogen, und kurz darauf (gewöhnlich schon innerhalb weniger Stunden) löst das Astrale sich ab vom Ätherischen , und das Leben des Menschen auf dem Astralplan hat seinen Anfang genommen. Unter normalen Umständen bleibt der Mensch solange ohne Bewußtsein, bis er sich vom Ätherischen frei gemacht hat, und wenn er wieder zu einem neuen Leben erwacht, so ist es auf dem Astralplan. Doch gibt es Leute, die sich so verzweifelt an das stoffliche Sein klammern, daß ihre astralen Vehikel sich nicht von der ätherischen lösen können, und bei ihrem Erwachen sehen sie sich daher immer noch von ätherischer Materie umgeben.
Der ätherische Leib ist nur ein Teil des physischen Leibes und aus sich selbst kein Bewußtseinsträger - kein Körper, in dem ein Mensch wohnen und seine Verrichtungen ausführen könnte. Nach dem Verlassen der astralen Sphären tritt der Mensch in die Mentalwelt ein, um dort die Auswirkungen der von ihm erzeugten Gedankenkräfte zu durchleben. Wenn diese Energien ausgeschwungen sind, wird auch die mentale Hülle abgelegt, und das Ego kehrt in seinem Kausalkörper, der von der Erdinkarnation zu Erdinkarnation erhalben bleibt, in seine eigentliche Heimat zurück."
"Dem innerstofflichen Entwicklungsgeschehen korrespondiert ein außerstoffliches, das den göttlichen Funken betrifft. Dieser überwacht den gesamten innerstofflichen Reifeprozeß, um im geeigneten Moment die Individualisierung."
Avichi:
Die tiefste und furchtbarste der acht grossen Höllen des Buddhismus.
Auf allen Seiten brennen Feuer, die die Verderber der buddhistischen Religion quälen. Doch wenn Avalokiteshvara hinabsteigt, verwandelt er sich in einen kühlen Lotusteich.
Ein nachtodlicher Zustand übler Verwirklichungen vieler Grade, den jene erfahren, die ihr Leben in Schlechtigkeit, Sinnlichkeit, Neid, Betrug usw. geführt haben. Das Wort Avichi ist eine Zusammensetzung von ´a´ - "nicht" und ´vichi´ - "Wellen", oder "Vergnügen": es gibt also keine Bewegung des Lebens, es ist ein Ort des Stillstands, ein Ort ohne Vergnügen. Wenn ein Mensch sich aus diesem Zustand nicht erheben kann, hochgehoben durch einen Blitzstrahl der göttlichen Natur, der während seines Lebens Ausdruck gefunden hat, wird er nach langem Elend und Leiden schließlich die Achte Sphäre oder den Planeten des Todes betreten, und, nachdem er "im Laboratorium der Natur zermahlen wurde", von dieser Sphäre verschwinden
http://mitglied.lycos.de/teozofia/Sanskrit.html
Diese Ansichten können nur Menschen nachvollziehen, die selbst hellsichtig veranlagt sind.
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