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An Aida
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| und so lange die Muslime Jesus nicht als Gott anerkennen ist ebend kein Dialog möglch! |
Ein Dialog zwischen Verschiedengläubigen ist nur dann möglich, wenn eine andere Anschauungsweise des Andersgläubigen toleriert und besser noch akzeptiert wird.
Ein Moslem, der überzeugt von seinem Glauben ist, wird Jesus eben nicht als Gott anerkennen.
Außerdem: für die Russisch Orthodoxe Kirche wurde Jesus als ein Mensch geboren, der in seinem Leben die Vergöttlichung erfuhr.
Du siehst: nicht einmal innerhalb der Kirchen herrscht hier Einigkeit!
Ich denke, dass Anhänger des Suffismus auch an die Möglichkeit der Vergöttlichung des Menschen glauben.
An Renascor
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| In der Bibel steht, dass er alle Menschen liebt und sie vor dem Unglauben bewahren will. Sie haben zwar ihren freien Willen, sollen aber immer im Kopf haben, dass der Unglaube für den sie sich entscheiden, nach dem Tod nichts Gutes mit sich bringt. Nach christlichen Glauben bestraft Gott nicht die Heiden, sondern sie entscheiden sich selber für die Gottlosigkeit und somit für die Hölle. |
Auch dies ist keine allgemeine christliche Ansicht, sondern die von christlichen Fundamentalisten. Denn wer Gott einen anderen Namen als den in der Bibel gibt, der ist ja nicht „gottlos“, sondern lediglich andersgläubig.
Welchen Sinn hätte denn das nach dem Motto: „ich, Dein Gott gebe Dir hiermit den Freien Willen und wehe, Du setzt ihn verkehrt ein! Die Konsequenzen werden unendlich lange andauern!“ ? Ein schreckliches Gottesbild! Und es trägt in keiner Weise dazu bei, diesen Gott zu lieben!
Hölle die Abwesenheit der Liebe! Aber jede Seele ist frei zu lieben und kann somit auch ihre eigene Hölle in einen Himmel verwandeln.
Gruß Martin
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