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ungewollte Hoffnung












Ich bin ein negativer Mensch, dauerhaft depri, habe selbst hass, ich finde mein Leben sinnlos und nicht lebenswert und selbstmord Gedanken habe ich so wie so.

Vor ungefähr zwei Wochen habe ich mich mal wieder total beschie**** gefühlt. Ich dachte zum ersten mal das ich in den nästen Tagen sterben werde. Doch dann hab ich ein Messer genommen und mich geritzt, es war das erste mal. Ich brauchte dieses ritzen irgent wie, ich hatte eine Art Verlangen danach. Den Schmerz den ich gefühlt habe hat mich Stark gemacht, ich wurde wütend, aggressiv, und hass erfüllt. Diese Gefühle haben mich wie ein Panzer geschützt, nichts kam mehr an mich ran, keine idiotischen Bemerkungen, keine Gefühl das mir sagte das ich beschie**** Abschaum bin, der Lieber sofort verrecken sollte. Seid dem ritze ich mich immer wieder und ich brauche immer mehr Blut und Schmerz...

Diensttag Abend, den 27.02.07 war ich wieder total am Boden, dies mal noch hoffnungsloser. Es stand fest das ich sterben werde, ich wollte mich irgent wo wo ich alleine bin das leben nehmen. Ritzen wollte ich mich auch nicht, es hätte mir Kraft gegeben zum weiter leben und das wollte ich nicht. Ich weinte, verstehen tue ich es jetzt noch nicht. Ich ging am Mittwoch noch in die Schule, weil ich noch mal alle sehen wollte die in meine Klasse gehen, außerdem nervt mich, wenn ich nicht zur Schule gehe, mein entfindliches Gewissen. Am Nachmitttag bin ich dann zu meinen Bruder gegangen, hab mit ihn noch ein bisschen geredet. Kurze Zeit später habe ich meine Schwester angerufen, sie war nicht da. Meine Mutter wollte ich nicht sprechen und mein Vater, der sich schon vor ewigkeiten von meiner Mutter getrennt hat, so wie so nicht. Als nästes bin ich zu zwei Freunden gegangen und habe sie noch ein "letztes" mal gesprochen. Ca. 17.30 bin ich dann los um mein Leben zu beenden. Ich hatte nur meinen Schlüssel und mein MP-3 player dabei. Ich habe mir gedanken gemacht wie ich sterben will, zum Schluss wollte ich von der
9ten Etage springen. In den ersten Hochhaus war ein Netz davorgespanndt. Ging zum nästen...oben angekommen lehnte ich mich aus den Balkon...kletterte auf das Geländer...zu schwach...warum nicht einfach fallen?...4 Stunden habe ich den Tot gesucht und gefunden habe ich leere...nach einiger Zeit konnte ich nur noch die Kälte, angespanntheit, und angst spüren. Nichts anderes.... Ich versuchte mehr mals zu springen und konnte es jedes mal nicht...Hoffnung die nicht von meinen Verstand ausging, sondern eher von meinen Körper. Hielt mich immer wieder ab...ungefähr 21.30 war ich zuhause.

Was von diesen Selbstmordversuch übrig geblieben ist, versteh ich nicht wirklich. Seid diesen Mittwoch bin ich viel gleichgültiger. Ich nehme nicht mehr alles in mich auf, meine Gefühle sind gegen negatives resistenter geworden...
Zitat:
Was von diesen Selbstmordversuch übrig geblieben ist, versteh ich nicht wirklich. Seid diesen Mittwoch bin ich viel gleichgültiger. Ich nehme nicht mehr alles in mich auf, meine Gefühle sind gegen negatives resistenter geworden...

Es gibt Momente, wo Dein Höheres Selbst eingreift.
Eine ähnliche Situation kenne ich aus meinem Leben.

Die Gleichgültigkeit kommt daher, dass Du nun direkt am Rande des Tode standest.
Lese mal Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen, auch sie stehen allem anders gegenüber.
Es ist eine Gelassenheit gegenüber den Mühen des Lebens, sobald wir verinnerlicht haben, dass sie endlich sind.

Nur, wer mit dem Tode Freundschaft geschlossen hat, kann das Leben wahrhaft leben.

Gruß Martin
Wie ist jetzt bei dir...willst du es immernoch tuen.
Also ich versuche noch keine selbstmord versuche ich habe mir eine sache in den kopf gesetzt und so werde ich es tuen ich will nicht auf dem geländer stehen und wieder gehen. Bei mir soll es gleich klappen, meinem körper keine chance zum überleben geben.

Es soll schnell und ohne schmerzen gehen.
Mir ist mein leben völlig gleichgültig geworden ich laufe über die starße ohne nach rechts oder nach links zu schauen das ist mir sowas von egal.

Aber du hast freunde und die können dir vielleicht helfen. Damals wollte ich auch sterben habe mich entschlossen versuch es nochmal, aber jetzt sind meine kräfte am ende.
Zitat:
und so werde ich es tuen ich will nicht auf dem geländer stehen und wieder gehen. Bei mir soll es gleich klappen, meinem körper keine chance zum überleben geben.


Ich wollte auch ohne zu zögern sterben, aber wenn du dann kurz vor dem Fall bist dann holt dich die Angst ein...instinktiv hast du Angst, dagegen kannst du nichts machen...man braucht Mut zum sterben...

Zitat:
Mir ist mein leben völlig gleichgültig geworden ich laufe über die starße ohne nach rechts oder nach links zu schauen das ist mir sowas von egal


Wenn man sterben will, dann soll man aber damit keine anderen Menschen hineinziehen! Amokläufer/Zug Auto springer sind echt das letzte
Ja das mit der angst denke ich mir auch, aber ich glaube wenn man betrunken ist fällt die hemmschwelle.
Forum -> Psychologie und Psyche


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