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5 Pandavas












Nun, als Kritiker für Dogmen verdient meiner Meinung nach jedes Dogma eine Hinterfragung.

Zitat:
Der Kern des christlichen Glaubens besteht darin, dass Jesus uns durch seinen Kreuzestod erlöste und durch seine Auferstehung die Kluft zu Gott "überbrückte".
Ohne das Kreuz ist das Christentum hinfällig.

Woraus besteht diese Kluft?
Wie wurde sie geschaffen?
Wie kommt es, dass Buddha das Göttliche erreichte, 600 Jahre bevor Jesus war?
Wie kommt es, dass alle 5 Pandavas in das Göttliche eingingen, 3100 Jahre bevor Jesus geboren war?
(Und dies waren nur zwei Beispiele von vermutlich vielen vielen Tausenden.)

Zitat:
Leider ist es heute für viele Namenschristen üblich, die christliche Lehre für sich abzuändern. Viele sind der Meinung, dass sich Jesu Lehre ganz nach Belieben interpretieren läßt.

Steht es jemandem zu, andere als „Namenschristen“ zu benennen?
Wenn es Menschen gibt, die wirklich Christen sind, dann Menschen wie Mutter Teresa.
Ansonsten ist es jedes Menschen Sache, die Schriften auf seine Weise zu verstehen und sich dabei nicht an den klerikalen Auslegungen zu orientieren.

Zitat:
Doch täuschet Euch nicht, sagt Jesus, Gott läßt sich nicht spotten.

... denn Gott ist über jeden Spott erhaben, also bleibt Gott vom Spott unberührt. Und Gott liebt jeden Menschen, auch den „Spötter“.

Zitat:
Auch wenn er (anscheinend) dem falschen Treiben der Menschheit zusieht - die Abrechnung, sein göttiches Gericht - wird kommen. Gerade zur Endzeit, in der wir leben, werden viele falsche Christusse und Lehren entstehen.

Der Wert einer Lehre kann alleine daran gemessen werden, was die Lehre auf dieser Welt positives bewirkt. Und wieso Endzeit? Die Sonne beginnt erst in einer Milliarde Jahre sich zum Roten Riesen aufzublähen, dann spätestens ist die „Endzeit“ für das Leben auf diesem Planenten.

Zitat:
Darum prüfet alles und das Gute behaltet.

Korrekt!

Für mich ist nur der ein Christ, ein Nachfolger Jesu, der sich an der Lehre, die Jesus vorlebte, orientiert und versucht sein Leben danach auszurichten.

Zitat:
Dies ist kein Leichtes, bedeutet es doch, gegen den Strom, gegen den Zeitgeist, gegen die herschende Unmoral etc. zu leben. Der bekennende Christ wird mitleidig belächelt, beschimpft, ausgegrenzt etc.

Wieso sich öffentlich bekennen? Glaube ist eine Sache zwischen dem einzelnen Menschen und Gott. Die Wirkung des Glaubens nach außen ist wichtig, aber nicht das Bekenntnis selbst!

Zitat:
Meine Tochter wurde nicht mehr ernst genommen und ausgelacht, als sie mit 16 vor ihrer Klasse erklärte, sie sei Christ und lebt nach der Bibel......

Genau deshalb will ich meinen Kindern (noch sind sie zu klein) vermitteln, dass sie ihren Glauben (welchen auch immer sie annehmen werden) nicht zur Schau stellen sollten.

Gruß Martin
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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