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Der Kern des christlichen Glaubens besteht darin, dass Jesus uns durch seinen Kreuzestod erlöste und durch seine Auferstehung die Kluft zu Gott "überbrückte".
Ohne das Kreuz ist das Christentum hinfällig.
Leider ist es heute für viele Namenschristen üblich, die christliche Lehre für sich abzuändern. Viele sind der Meinung, dass sich Jesu Lehre ganz nach Belieben interpretieren läßt.
Doch täuschet Euch nicht, sagt Jesus, Gott läßt sich nicht spotten. Auch wenn er (anscheinend) dem falschen Treiben der Menschheit zusieht - die Abrechnung, sein göttiches Gericht - wird kommen. Gerade zur Endzeit, in der wir leben, werden viele falsche Christusse und Lehren entstehen.
Darum prüfet alles und das Gute behaltet.
Für mich ist nur der ein Christ, ein Nachfolger Jesu, der sich an der Lehre, die Jesus vorlebte, orientiert und versucht sein Leben danach auszurichten.
Dies ist kein Leichtes, bedeutet es doch, gegen den Strom, gegen den Zeitgeist, gegen die herschende Unmoral etc. zu leben. Der bekennende Christ wird mitleidig belächelt, beschimpft, ausgegrenzt etc.
Fragt doch mal Schulkinder christlicher Eltern, wie ihre Mitschüler sie sehen....und erst die Teenies......
Meine Tochter wurde nicht mehr ernst genommen und ausgelacht, als sie mit 16 vor ihrer Klasse erklärte, sie sei Christ und lebt nach der Bibel......
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