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Du streitest eine Pflicht konsequent ab, aber meinst, dass man dann kein richtiger Christ sei.
Also ist das Gebet zu Gott eine Voraussetzung dafür, Christ zu sein.
Das macht es wiederum zur Pflicht eines Christen.
Seht ihr was ich meine, man kommt nicht drumrum das Gebet als Pflicht zu betrachten. |
Das Problem ist doch, es kann keiner Christ, Muslim oder Jude sein, der keine persönliche Beziehung zu Gott aufbaut, was nur durchs freiwillige Gebet passieren kann. Das macht man aber nicht aus Pflicht, sondern weil man es persönlich will. Man will es nur persönlich, weil man an Gott glaubt und Jesus nachfolgen will, nicht weil irgendwo steht, "du bist nur Christ wenn du betest".
Das ist der signifikante Unterschied, es ist aber nicht mit der dreimaligen oder fünfmaligen Gebetspflicht am Tage zu vergleichen.
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| Ich glaube es wird ausnahmslos ein jeder, nach dem Tod, wenn er endlich die absolute Wahrheit vor Augen hat, zutiefst sein irdisches Leben bereuen und voller inbrunst um Vergebung bitten. |
Sicher, vielleicht ist er dann schon ganz woanders.
Diese Aussage bezog sich auf Jesus und was mit den Leuten passiert, die nicht Jesus hörten. Dazu sagte er das, zu den Leuten, die ihn hörten und ihn nicht annahmen sagte er das nicht.
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