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| wo ist dann der sinn zwischen leben und tod wenn sich überhaupt nichts ändert.....wenn es doch nie endet. |
Es endet und es endet nie.
Es endet, da es immer wieder Entwicklungen gibt, die abgeschlossen sind und es endet nicht, da das Leben selbst unvergänglich ist.
Der Sinn ist der, Deinem Leben einen Sinn zu geben.
Oder glaubst Du, dass wir nicht die Freiheit hätten, den Sinn für unser Leben selbst zu bestimmen? Wäre das noch Freier Wille?
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| Warum müssen leute dann sterben und anderen weh tuen die diese menschen liebten....wenn es doch eh weiter geht wo ist da der sinn. |
Letztlich sind wir alle eins.
Sterben tut nur der Körper.
Die Trauer über das Sterben angehöriger hat ihre Ursache in der Illusion.
(Wohlgemerkt: Auch ich unterliege noch dieser Illusion.)
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| Meine mutter ist gestorben als ich 7 jahre war, warum wenn sie woanders doch weiterlebt. Sie hätte doch genauso gut auch bleiben können. |
Konnte sie sich das denn aussuchen?
Nun ja, auf Seelenebene hat sie es sich ausgesucht.
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| Aber wenn es doch irgendwo weitergeht dann bin ich wieder bei ihr und somit ist es ja nichts schlechtes sich das leben zu nehmen |
Es ist weder gut noch schlecht. Gut und schlecht sind relative Begriffe, die aus der absoluten Ebene bedeutungslos werden. Es ist die Frage: ist es Deinen Zielen dienlich, oder nicht?
Hilfst es Dir dazu, was Du Dir erhoffst?
Du erhoffst Dir Seelenfrieden.
Um Seelenfrieden zu erreichen müssen wir es aber lernen, über den Dingen zu stehen.
Darüberstehen nicht im Sinne von Überheblichkeit sondern im Sinne, die Dinge als Zeuge zu sehen, und nicht als betroffene(r).
Um dies zu erreichen lassen wir uns aus der Seelenebene heraus immer wieder auf Herausforderungen ein, die uns aus der Ebene des Körper-Geistlichen bis an die Grenzen bringen.
Bestehen wir diese Herausforderungen, so haben wir einen Seeleneben-Entwicklungsschritt getan. Bestehen wir diese nicht, so wird unsere Seele früher oder später eine neue Herausforderung stellen.
Zwar ist der Sinn für unser Leben frei, aber wir alle streben wieder auf die Einheit mit dem Göttlichen zu. So wie auch jeder Fluss auf das Meer zustrebt. Am Ende geht die Individualität in der Universalität auf. Alles ist Gott und Gott alleine ist!
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