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Opferrolle












Zitat:
Ich habe alle kraft iin die sache gesteckt und es ist wieder zerbrochen es ist einfach so das ich eine leere in mir spühre und ich es nicht mehr schaffe dort raus zukommen.

Du hast die Kraft der Manifestation, die Du im Augenblick gegen Dich selbst einsetzt.

Zitat:
Ich habe alle kraft iin die sache gesteckt und es ist wieder zerbrochen es ist einfach so das ich eine leere in mir spühre und ich es nicht mehr schaffe dort raus zukommen.

Dann soll es so sein!
Verlasse bewusst die Opferrolle und es wird anders sein!

Zitat:
Ja es ist auch zum teil selbstmitleid aber ich kann daran leider nichts ändern.

Eine erneute Bestätigung des obigen:
Du kannst daran nichts ändern, weil Du nichts ändern willst!
Du hältst Dich am Selbstmitleid fest.
Das ist nichts ungewöhnliches. Ich habe es ja auch jahrelange getan.
Typisch für eine Depression.

Zitat:
Ich fühle mich am ende meiner kräfte ich schaffe es nicht wieder alles aufzubauen von vorne anzufangen...ein neu anfang ist nicht so einfach...selbst wenn ich das versuchen würde, würde es nicht lange dauern da würde ich wieder einbrechen.

Was glaubst Du, was das Sterben für ein Neuanfang ist, den Du ebenso zu bewältigen hast. Denkst Du, Du bekommst die spirituelle Entwicklung auf Gott zu einfach nachgeworfen?
Nein, es ist härteste Arbeit an sich selbst und erst die extremsten Situationen, durch die wir in unserem Leben gehen, machen diese Arbeit erst möglich!

Zitat:
Ich merke wie es einfach vorbei ist ich kann das gefühl nicht beschreiben...

Brauchst Du mir auch nicht zu beschreiben, danke, kenne ich selbst zu genüge. Jahrelange unterschied ich Gegenstände nur auf „tauglich“ und „nutzlos“. Wobei tauglich alles war, was zur Selbsttötung dienen kann. Ich war in einer Blase gefangen und selbst die Gespräche um mich herum drangen nicht mehr in diese Blase ein. Heute bin ich selbst einer der glücklichsten Menschen in meinem Umfeld.

Zitat:
...aber es kommt mir so vor als ruft jemand und sagt, komm du hast hier nichts mehr verloren.

Ja, Gott ruft Dich! Aber dazu must Du nicht erst sterben!
Gelegentlich führe ich mit Gott ganze Konversationen.

Ich sagte einmal: „Es ist so schwer, sich seinen Egoismus abzugewöhnen.“
Die Antwort: „Genau so, wie Du Dir Dein Schwäbisch abgewöhnt hast, kannst Du Dir auch Deinen Egoismus abgewöhnen.“

Einmal sagte ich: „Ich liebe Dich“
Die Antwort: „Ich liebe Dich über alles!“
Ich sagte: „Damit ist für mich klar, dass ich nicht mit Gott spreche, denn ich bin nicht wichtiger als jemand anderes!“
Die Antwort: „'über alles' heißt auch 'durch alles'! Ich liebe Dich durch alles, was Dir widerfährt!“

Einmal sagte ich:
„Ich möchte Kinder. Ich möchte an dieser Aufgabe wachsen“
„Kinder sind nicht dazu da, dass Du an ihnen wächst!“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„Ihr seid meine Kinder, glaubst Du ich will an Euch wachsen?“

Es waren noch viele weitere Gespräche, Visionen und klärende Träume.
Nun habe ich eine Aufgabe: Das Göttliche im Diesseits zu manifestieren.
Dennoch bin ich ein normaler Mensch, mit meinen Schwächen und Fehlern.
Mit meinen Unzulänglichkeiten und meiner Unstrukturiertheit.
Aber ich liebe mich, so wie ich bin, denn ich weiß, dass Gott mich liebt, so wie ich bin!
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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