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Ich glaube jeder kennt das gefühl mal sich ein ende zu setzen.
Ich habe es mir jetzt vorgenommen, genau am 11.3.07 das ist der tag an dem ich geboren wurde, finde es ist ein guer tag dafür.
Grund für meine entscheidung:
Ich habe alles verloren was ich geliebt habe, freundin, kinder, freunde und familie. Die familie kümmert sich lieber um meine ex freundin und lässt sogar ihren neuen kerl bei sich übernachten....dazu kommt noch das das zweite kind aufeinmal nicht von mir sein soll.
Ich fühle mich so leer, keine kraft mehr für neue sachen es tut alles so weh.
Ich habe alles aufgegeben für diese beziehung ich habe niemanden mehr.
keine freunde zu denen ich kann, ich sitze tag für tag zu hause und hoffe das die tage vorbei ziehen und sich irgendwas ändert. Manchmal habe ich das gefühl warum soll ich mich umbringen, aber das sind nur die minuten wo ich abgelenkt bin. Ich habe leider nur angst was kommt nach dem tod.werde ich als geist weiterleben und alles sehen hören und ich kann nicht mehr eingreifen das wäre noch viel schlimmer als das jetzt. Den mut habe ich dazu es zu tun...einige sagen es ist feige, aber diese leute müssen nicht mein leben leben. Ich habe soviele lösungen gesucht alle führen einfach zum selbstmord
Naja letzendlich habe ich mich entschlossen es durch zu ziehen. Wenn ich glück habe bekomme ich nächste woche das was ich brauche.
weiß jemand eventuell wie man sich um die ecke bringt ohne grosse schmerzen, so das es einfach schnell geht.
ich will und kann einfach nicht mehr leben
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Lieber NewEvo!
Und selbst wenn es jemand wüsste, dazu ist diese Forum nicht da!
Der Administrator würde es – zu recht – umgehend heraus löschen.
Du fragst über das, was kommen wird.
Nun gibt es natürlich manche, die Dir sagen welche Strafen Gott für Dich bereit halte, wenn Du es tust.
Höre nicht auf sie!
Aber wisse, dass Du Dich selbst immer mit nimmst.
Deiner seelischen Beschaffenheit kannst Du nicht entfliehen.
Die Gewissheit das wir sterben müssen alleine nimmt uns bereits last vom Leben.
Aber die Flucht in den Tod kann die Selbstfindung nicht ersetzen.
Daran kommst Du niemals vorbei!
Warum beginnst Du nicht jetzt ein neues Leben, jetzt wo Du sagst Du hättest alles verloren?
Was verlierst Du denn, denn Du es versuchst?
Es gibt immer noch Menschen, denen Deine Hilfe mehr als Willkommen ist.
Es gibt vieles, was Du aufbauen kannst und wobei Du Dich selbst aufbauen kannst.
So schwer es auch ist, verlasse bewusst das Selbstmitleid und stelle Dich selbst in den Dienst anderer.
In Drittweltländern werden Leute gebraucht, denen nicht stets Angst und Bange ist ums eigene Leben (ich arbeitete 5 Jahre in Indien)
Traue Dich und Dein Leben kann eine neue bislang ungeahnte Qualität erreichen.
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Ich habe alle kraft iin die sache gesteckt und es ist wieder zerbrochen es ist einfach so das ich eine leere in mir spühre und ich es nicht mehr schaffe dort raus zukommen. Ja es ist auch zum teil selbstmitleid aber ich kann daran leider nichts ändern.
Ich fühle mich am ende meiner kräfte ich schaffe es nicht wieder alles aufzubauen von vorne anzufangen...ein neu anfang ist nicht so einfach...selbst wenn ich das versuchen würde, würde es nicht lange dauern da würde ich wieder einbrechen.
Ich merke wie es einfach vorbei ist ich kann das gefühl nicht beschreiben, aber es kommt mir so vor als ruft jemand und sagt, komm du hast hier nichts mehr verloren.
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| Ich habe alle kraft iin die sache gesteckt und es ist wieder zerbrochen es ist einfach so das ich eine leere in mir spühre und ich es nicht mehr schaffe dort raus zukommen. |
Du hast die Kraft der Manifestation, die Du im Augenblick gegen Dich selbst einsetzt.
| Zitat: |
| Ich habe alle kraft iin die sache gesteckt und es ist wieder zerbrochen es ist einfach so das ich eine leere in mir spühre und ich es nicht mehr schaffe dort raus zukommen. |
Dann soll es so sein!
Verlasse bewusst die Opferrolle und es wird anders sein!
| Zitat: |
| Ja es ist auch zum teil selbstmitleid aber ich kann daran leider nichts ändern. |
Eine erneute Bestätigung des obigen:
Du kannst daran nichts ändern, weil Du nichts ändern willst!
Du hältst Dich am Selbstmitleid fest.
Das ist nichts ungewöhnliches. Ich habe es ja auch jahrelange getan.
Typisch für eine Depression.
| Zitat: |
| Ich fühle mich am ende meiner kräfte ich schaffe es nicht wieder alles aufzubauen von vorne anzufangen...ein neu anfang ist nicht so einfach...selbst wenn ich das versuchen würde, würde es nicht lange dauern da würde ich wieder einbrechen. |
Was glaubst Du, was das Sterben für ein Neuanfang ist, den Du ebenso zu bewältigen hast. Denkst Du, Du bekommst die spirituelle Entwicklung auf Gott zu einfach nachgeworfen?
Nein, es ist härteste Arbeit an sich selbst und erst die extremsten Situationen, durch die wir in unserem Leben gehen, machen diese Arbeit erst möglich!
| Zitat: |
| Ich merke wie es einfach vorbei ist ich kann das gefühl nicht beschreiben... |
Brauchst Du mir auch nicht zu beschreiben, danke, kenne ich selbst zu genüge. Jahrelange unterschied ich Gegenstände nur auf „tauglich“ und „nutzlos“. Wobei tauglich alles war, was zur Selbsttötung dienen kann. Ich war in einer Blase gefangen und selbst die Gespräche um mich herum drangen nicht mehr in diese Blase ein. Heute bin ich selbst einer der glücklichsten Menschen in meinem Umfeld.
| Zitat: |
| ...aber es kommt mir so vor als ruft jemand und sagt, komm du hast hier nichts mehr verloren. |
Ja, Gott ruft Dich! Aber dazu must Du nicht erst sterben!
Gelegentlich führe ich mit Gott ganze Konversationen.
Ich sagte einmal: „Es ist so schwer, sich seinen Egoismus abzugewöhnen.“
Die Antwort: „Genau so, wie Du Dir Dein Schwäbisch abgewöhnt hast, kannst Du Dir auch Deinen Egoismus abgewöhnen.“
Einmal sagte ich: „Ich liebe Dich“
Die Antwort: „Ich liebe Dich über alles!“
Ich sagte: „Damit ist für mich klar, dass ich nicht mit Gott spreche, denn ich bin nicht wichtiger als jemand anderes!“
Die Antwort: „'über alles' heißt auch 'durch alles'! Ich liebe Dich durch alles, was Dir widerfährt!“
Einmal sagte ich:
„Ich möchte Kinder. Ich möchte an dieser Aufgabe wachsen“
„Kinder sind nicht dazu da, dass Du an ihnen wächst!“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„Ihr seid meine Kinder, glaubst Du ich will an Euch wachsen?“
Es waren noch viele weitere Gespräche, Visionen und klärende Träume.
Nun habe ich eine Aufgabe: Das Göttliche im Diesseits zu manifestieren.
Dennoch bin ich ein normaler Mensch, mit meinen Schwächen und Fehlern.
Mit meinen Unzulänglichkeiten und meiner Unstrukturiertheit.
Aber ich liebe mich, so wie ich bin, denn ich weiß, dass Gott mich liebt, so wie ich bin!
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Du warst auch in der situation wie du geschrieben hast, du bist raus gekommen ich werde es wohl nicht.....umso mehr ich über das leben nach dem tod lese umso neugiriger werde ich. Ich habe keine angst mir einfach das leben zu nehmen, wenn nur ein funke hoffnung besteht das es danach besser wird gehe ich dieses risiko nämlich gerne ein. Ich werde dann sehen
ob es unseren gott gibt oder nicht. Habe oft dran gezweifelt das es sowas wie einen gott gibt aber irgendwas muss es geben. Ich bin schon sehr gespannt.
Die einzigste für die es mir leid tut ist meine 2 jährige tochter, sie wird mir fehlen....aber vielleicht kann ich sowas wie ihr schutzengel werden.
meine 2 te tochter ist eher nebensache da sie wohl eh nicht von mir ist ich sie aber trotzdem liebe....sie ist jetzt fast ein jahr. Sie bekommt das aber eh nicht mit.
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