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Diese Sache lässt mich an ein Gedicht von Heinz Erhardt denken:
Verlorene Liebe
Einsam irr ich durch die Gassen,
durch den Regen durch die Nacht.
Warum hast Du mich verlassen,
warum hast Du das gemacht ?
Nichts bleibt mir um mich zu grämen,
gestern sprang ich in den Bach,
um das Leben mir zu nehmen,
doch der Bach war viel zu flach.
Einsam geh ich durch den Regen
und ganz feucht ist mein Gesicht,
nicht allein des Regens wegen,
nein davon alleine nicht.
Wo bleibt Tod in schwarzem Kleide,
wo bleibt Tod und tötet mich,
Oder besser noch uns beide ,
oder besser... erst mal Dich !
Hier sieht man, wie jemand allmählich aus seinem schwarzen Loch herauskommt.
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