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Hallo v.Schaaf!
Dem kann ich nur beipflichten.
Ich kenne einen umgekehrten Fall: einer in meiner früheren Nachbarschaft.
Er heiratete und hatte zwei Kinder.
Er konnte es sich nicht erklären, aber der Sex mit seiner Frau machte ihm nie Spaß.
Immer häufiger träumte er von Männern.
Er glaubte, dass etwas mit ihm nicht stimme.
Bis er irgendwann erkannte, dass er schwul ist.
Wäre das Gesellschaftlich nicht so verachtet, so hätte er seine Neigung bestimmt früher erkannt bzw. sich eingestanden.
Ein anderer Fall:
Eine andere ehemalige Nachbarin erkannte, dass sie lesbisch ist.
Sie ging immer in eine Freikirche.
Dort offenbarte sie sich.
Sie erlebte diese „Austreibung“ ihrer Neigung als ein Kampf dieser Kirche gegen sie selbst.
Also zog sie sich von ihnen zurück.
Glücklicherweise!
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