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Hallo Nebulös!
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| Wenn es nichts davor gab, dann kann es auch jetzt nichts geben. |
Deshalb sagte ich ja nicht „davor“ sondern: aus einer anderen Raumzeit.
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| Zu behaupten, dass alles aus Nichts und ohne Grund einfach so entstanden ist, ist keine Erklärung, sondern einfach nur ein Versuch jede Erklärung zu vermeiden. |
Falsch: die Erklärung liegt in einer anderen Raum-Zeit
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| Kein Wunder, dass man sich an dieser Stelle einfach um eine Erklärung drückt, weil es halt nicht zu erklären ist. |
Nun, es gibt da Modelle, die aber nicht eindeutig nachweisbar sind.
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| Der Marienkäfer kann ja gerade nicht ewig lang laufen, weil er irgendwann sterben würde. |
Habe ich auch nicht gesagt: ich sagte nicht „kann“ sondern „könnte“.
„Könnte“ ist im Gegensatz zu kann theoretisch.
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| Auch muss er irgendwann angefangen haben zu laufen. Auch ist die Rundung, auf der er läuft, irgendwann entstanden und war nicht immer ein Kreis und wird es auch nicht immer sein. |
Richtig, so wie das Universum angefangen hat und der Veränderung unterworfen ist.
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| ...aber man kann gedanklich in der Zeit weit genug vor und zurück reisen, um zu erkennen, dass es früher oder später unerklärliche Grenzen geben wird. |
Genau, und immer dann, wenn etwas unerklärlich ist, dann ist der Mensch gefordert, theorien zu entwerfen, diese Kritisch zu betrachten, abzuwägen und evtl. beweise für diese Theorien zu finden.
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| Theorien von gekrümmten Räumen und anderen Dimensionen sind allesamt nicht in der lange, das Paradoxon von fließender Zeit und ewigem Universum bzw. ewiger Existenz zu erklären! |
Was ist das Paradoxon von fließender Zeit?
Was ist das Paradoxon vom ewigen Universum?
Da musst Du mir bitte auf die Sprünge helfen.
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