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Hallo Renascor
Kurz dazu:
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| Aber trotzdem bekomme ich durch den Koran immernoch ein Bild eines willkürlichen Herrschers, als einer, der gerecht richtet. Solche Sätze wie "er vergibt jeden, den er will" und "er legt jemanden etwas auf, wen er will". Das klingt alles ohne wirklicher Begründung und für mich nicht nach Gott. |
Mit diesen Offenbarungen macht Gott klar, dass alles direkt von seinem Willen abhängt.
Es ist nicht so, dass man sich das Pradies durch irgenwelche Taten ' verdienen '
kann. Unser einziger Zweck ist es Gottes Wohlgefallen zu verdienen.
Im Zentrum des Islam steht die Absicht; die Taten sind wertlos ohne die richtige Absicht.
Aber Taten sind ein Spiegelbild der Absichten.
Lange Rede kurzer Sinn, man darf Gott nicht mit den Menschen vergleichen. Gott ist in jeder Hinsicht Vollkommen, und vollkommen Gerecht.
Alle Entscheidungen liegen in seiner Hand, und er ist in seinen Entscheidungen sicher nicht irrational. Gott ist fern von jeder Fehlbarkeit.
Man kann sich darauf verlassen, dass er absolut gerecht ist.
Und man kann auf seine Gnade und Barmherzigkeit hoffen, und um Vergebung bitten.
Gott sagt das er seine Barmherzigkeit gegenüber den Menschen vor seinem Zorn steht.
Doch eines vergibt Gott nicht, und zwar das Vergehen eines Menschen gegenüber einem anderen Menschen. Das kann nur der Mensch vergeben oder nicht.
Wie groß ist der Wert den er uns Menschen damit beimisst!
Alle Menschen erhalten was ihnen zusteht, kein Unrecht das jemals geschah "geht verloren".
Welch tröstendes Wissen.
Is doch etwas länger geworden
Über die Stämme und Koranverse kennt sich Keys gut aus...
Bis dann
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