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An Bobo:
da es seelisch ja kein „du musst“ und „du darfst nicht“ gibt, werde ich meine vorigen Beispiele korrigieren und erweitern (ich bin ein lernfähiges Individuum)
Korrektur und Erweiterung in Großbuchstaben.
Beispiel 1:
Ich stelle das nun rein und möchte dafür von andern für mein Wissen bewundert werden.
Im Jenseits bekomme ich dann meine eigene Schulterklopfmaschine.
Es wirkt das Bewundert-werden-wollen!
Ich werde mich solange wieder inkarnieren, DENN ICH WILL den Wunsch, bewundert zu werden, loslassen UM DADURCH DIE GLEICHWERTIGKEIT ALLEN LEBENS ZU ERFAHREN
Beispiel 2:
Ich tue etwas um belohnt zu werden.
Ich WERDE WIEDERKOMMEN WOLLEN um DEN WUNSCH NACH Belohnung LOSZULASSEN. DADURCH ERFAHRE ICH DAS GÖTTLICHE PRINZIP: DAS GEBEN, OHNE EINE GEGENLEISTUNG ZU ERWARTEN.
Beispiel 3:
Ich tue jemand etwas Böses.
Ich werde wiederkommen WOLLEN und dieses BÖSE selbst erfahren und dadurch meinen Irrtum zu erkennen. DENN ICH WILL ERKENNEN, DASS ICH LETZTLICH EINS MIT ALLEM BIN UND MIR DAS SOMIT SELBST ANGETAN HABE.
==> ich verweise noch mal auf die Unzulässigkeit des Umkehrschlusses oben
Gruß Martin
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