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| Eigenartigerweise nehmen diese Menschen wissenschaftliche Thesen meist auch einfach hin, ohne zu schauen, was davon eigentlich wirklich bewiesen ist, wie zum Beispiel die Quantentheorie, die man wohl nie wissenschaftlich nachweisen kann. Aber das ist wieder ein anderes Thema. |
Ein ganz interessantes Thema! Und ich finde, diese Wissenschaftsgläubigen sind blinder als Gottesgläubige und verblendeter als Atheisten!
Versuche denen nur einmal klar zu machen, dass all die "bewiesenen" wissenschaftlichen Dinge nur so lange bewiesen sind, als keine neuen Erkenntnisse auftauchen - es ist noch nicht so lange her, glaubte man "wissenschaftlich" die Erde sei eine Scheibe
Und versuche denen klar zu machen, dass für vieles, was sie als "nicht beweisbar" abtun, gegenwärtig einfach noch die geeigneten Instrumente fehlen - es ist noch nicht lange her, da glaubte man nicht an Mikroben, weil man noch kein Mikroskop zur Verfügung hatte
Herzlichst,
Ibnatulbadia
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Jetzt mal eine Stimme von einen Atheisten!
Gründe warum man nicht an Gott glaubt:
-> primtive Regeln und Gebote
-> Gott ist ein Massenmörder
-> Massenmord im Namen Gottes
-> extreme Engstirnigkeit
-> Diskriminierung der Frauen (auch wenn ich männlich bin)
-> Bevormundung durch Gott
-> Fundamentalismus --> Selbstmordattentäter
-> "Wer einmal lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit sprecht"
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Ich möchte mal sagen, dass ich ...
Gläubige nicht als Blind,
Wissenschaftsgläubige nicht als Blinder und
Atheisten nicht als verblendet
...darstellen würde.
Klar, wissenschaftlich gründet vieles auf Theorien, werden z.B. Brahnen jemals nachweisbar sein (sollte es sie geben)? Ebenso wenig ist Gott beweisbar! Und Atheisten sind oftmals eher Agnostiker wohingegen die Kreationisten Agnostiker gegenüber der Wissenschaft sind.
Gott ist auch kein Massenmörder, denn Gott ist das Leben selbst. Und niemand kann jemals sterben! Das wissen wir, sobald wir erkannt haben, was wir wirklich sind: Unsterbliche Seelen, die sich eine sterbliche Hülle zugelegt haben.
Gruß Martin
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Mit der Bezeichnung Szientismus (von lat. scientia = Wissen, Wissenschaft, auch Szientizismus, Scientismus oder Wissenschaftsgläubigkeit) wird in der Wissenschaftstheorie u.a. von Karl Popper[1] die Auffassung kritisiert, dass das Verständnis des methodologischen Naturalismus von der empirischen Wissenschaft (insbesondere der Naturwissenschaft) eine Vorrangstellung in Bezug auf Erkenntnisgewinn, Wahrheitsuche und Lebensdeutung gegenüber anderen Methoden der Welterschließung besitzt. Die Kritik kann dabei sehr differenziert ausfallen; von der Kritik an einem unreflektierten Glauben an die absolute Wahrheit naturalistisch gewonnener Theorien bis hin zu einer Ablehnung empirisch-wissenschaftlicher Methoden für die Geistes- und Sozialwissenschaften.
http://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus
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Popper: Der Szientismus zeichnet sich vor allem durch den Glauben an die Wissenschaft aus. Diejenigen, die der Wissenschaftsgläubigkeit anhängen, sind keine Wissenschaftler. Der wahre Wissenschaftler darf an seine eigene Theorie nicht glauben. Er muß ihr gegenüber eine kritische Haltung einnehmen, er muß wissen, daß jeder sich irren kann und daß infolgedessen seine Theorie irrig sein kann. Deshalb gibt es in Wirklichkeit einen Gegensatz zwischen der Wissenschaft und der Wissenschaftsgläubigkeit. Ein Szientist zusein, das bedeutet, daß man die Wissenschaft nicht versteht.
http://www.astro.uni-bonn.de/~willerd/popper.html
Karl Popper ist einer der führenden Wissenschaftstheoretiker und Philosoph gewesen.
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