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Ich danke Dir für Deine Antwort. Aber in der Wirklichkeit sieht immer vieles anders aus. Als von der Amerikanerin England Bilder mit einem Hund gezeigt wurden, den sie auf die Gefangenen in Guantanamo hetzte, hat man in islamischen Ländern Hunde bei lebendigem Leibe angebrannt und durch die Straßen gejagt. Wurde in einem Bericht im tv gezeigt. Die Wut, die die Massen auf diese Frau hatten, ließen sie an dem armen Tier ab.
Ich habe mir einmal das suchwort: der hund im Islam eingegeben, weil ich mich gern allseitig informiere und weil Menschen, die einer Religionsgruppierung angehören, diese immer sehr hoch halten, was verständlich ist und deshalb hört man von den Menschen nur Gutes. Leider wollen Menschen die negative Seite nicht betrachten, weil sie glauben, sie würden ihren Glauben dann beschmutzen. Diese Tatsache hält den Menschen aber davon ab, eine Sache auch einmal ganz nüchtern zu betrachten. Deshalb ziehe ich es vor, mich allseitig zu informieren.
siehe hier:
8. Fazit
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Obwohl der Koran in vielen Dingen dem Christentum ähnelt, gibt es doch einige Unterschiede. Die Einteilung der Tiere in rein und unrein wirkt für den Christen sehr befremdlich. Auch die Tötungs- und Schlachtvorschriften sind dem Christen fremd.
Im Großen und Ganzen scheint es so, als ob es dem arabischen Menschen nur darauf ankommt, wie die Tiere ihm nutzen können (oder eben schaden). Auf dieser Tatsache basiert das komplette arabische Schrifttum. Es existiert kaum ein anderes Interesse an Tieren, woraus sich natürlich auch keine besonders positive Beziehung zwischen Mensch und Tier aufbauen lässt. Das Tier zählt mehr oder weniger als Sache, einerseits nützlich, andererseits auch wieder schädlich.
Und bis heute hat sich bei vielen Menschen, die nach dem Koran leben, eine Abneigung gegenüber dem Schweinefleisch und auch gegenüber dem Hund erhalten.
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http://wwwalt.uni-wuerzburg.de/sopa.....delfin/heimrich/islam.htm
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Der Hund ist im Islam unrein; |
http://www.nzz.ch/2006/02/16/fe/articleDKUC5.html
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Allgemein ist bekannt, dass Hunde im Islam als unrein gelten. Der Hund gilt als minderes Tier, dem kein guter Stellenwert zusteht, wobei aber deutliche Unterschiede gemacht werden. Noch äger als den Hund hat es aber das Schwein getroffen, zwei alte heilige Tiere mit demselben mystischen Ursprung.
Hier wird wird die Stellung des Hundes in der jüngsten Weltreligion dargestellt:
Der Hund ist ein unreines Tier, aber es werden Unterschiede gemacht:
Auch in den islamischen Gebieten wurden immer schon Hunde geschätzt, wenn sie eine Aufgabe hatten und dem Menschen "dienten". Streunende und verwahrloste Hunde gelten definitiv als unrein. Deshalb sind sie "Freiwild", mit der Stellung von Ratten bei uns vergleichbar, deshalb findet man besonders in den islamischen Ländern soviel Leid unter den streunenden Hunden. Ebenfalls gilt der Hundespeichel als unrein.
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http://www.hundeschicksale.com/Mhytos_HUnd.htm
Ich erinnere mich auch an die Meldung, daß einige junge Moslems, die in europäischen Ländern studiert hatten, sich einen Hund als Haustier nahmen und ihn draußen ausführten und sogleich von den "Ordnungshütern" ein Verbot erteilt bekamen.
Ich bin davon überzeugt, daß sich noch viel ändern wird in islamischen Ländern. Aber das Gute kommt immer langsamer voran als das Üble. Insofern muß die Hand des "Teufels" größer sein als die Hand Gottes.
Oder ? prüft uns Gott auf Herz und Nieren, wie weit wir uns schon als Mensch zeigen ? Wie weit unsere Menschlichkeit gediehen ist in all den Inkarnationen ?
Ich hoffe von ganzem Herzen, daß sich noch viel verändert in der Welt - vor allem zum Guten. Und daß wir die Geschöpfe Gottes mehr wertschätzen lernen. Hunde leisten als Suchhunde eine großartige Arbeit. Sie werden von Menschen geführt, erzogen und sind ein tierischer Partner für den Menschen. Und wenn man Rupert Sheldrake liest, der von den morphogenen Feldern spricht, die das Tier wahr nimmt, dann darf Tieren nicht die Seele und das Gefühl abgesprochen werden. Der Hund riecht 100 mal besser als der Mensch und erkennt am Geruch, ob ein Mensch krank ist. Wir sind leider so sehr materialisiert, daß wir vieles nicht mehr wahr nehmen und das finde ich sehr schade. Wo bleibt das Erkennen von Feinheiten beim Menschen ? Waren wir schon mal weiter, der Natur näher ?
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