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Homo und Kirche !?












Zitat:
Und wie kommt es dann, das Man(n) Schwul ist ?


Gute Frage . Manche sagen, dass es eine Sexualneurose ist. Erwiesen ist es jedoch, glaube ich, nicht.
Interessant ist, dass es Homos gib, die Heteros wurden.

Wie kommt es, dass man pädophil ist?

Ist das auch durch die Gene bestimmt?
Hallo Pax!
Hier sind die wissenschaftlichen Beweise für die genetische Veranlagung der Homosexualität
www.scheffel.og.bw.schule.de/faeche.....nnfrau/gehirnmannfrau.htm
Zitat:
Das größte Geschlechtsorgan
Das Gehirn ist das größte Geschlechtsorgan des Menschen, denn es gibt schon im Erbgut Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen, die wahrscheinlich für die sexuelle Neigung zum anderen Geschlecht hin verantwortlich sind. Eine viel gestellte Frage ist, ob auch Homosexualität angeboren ist und im Gehirn ein Beweis dafür gefunden werden kann. Dazu untersuchte man zuerst einmal wieder das Sexualverhalten von Ratten. Wie bereits erwähnt, gibt es ein geschlechtstypisches Verhalten. Das Männchen besteigt das Weibchen, worauf dieses den Kopf hebt und den Rücken krümmt. Ein Männchen, das man kurz nach der Geburt kastriert hat, wird jedoch das Verhalten der Weibchen annehmen. Findet die Kastration erst nach ein paar Monaten statt, hat sie keine Wirkung auf das Sexualverhalten. Als man das Gehirn, genauer gesagt den Hypothalamus untersuchte, entdeckte man Kerne aus Nervenzellen, die zuvor noch nicht aufgefallen waren.
Einer dieser Kerne ist beim Männchen etwa zwei bis dreimal so größer als beim Weibchen. Diesen Kern nennt man SDN- Sexually Dimorphic Nucleus. Er entwickelt sich noch im Mutterleib und hat etwa zehn Tage nach der Geburt seine volle Größe erreicht. Bei Männchen, die gleich nach der Geburt kastriert wurden, ist der SDN genauso klein wie beim Weibchen. Weibchen, die kurz nach der Geburt Hormonspritzen bekamen, haben einen SDN, der dem der Männchen entspricht.
Natürlich läßt sich die menschliche Sexualität nicht mit der von Ratten vergleichen, da viel mehr Komponenten daran beteiligt sind. Wenn ein Mensch durch erotische Bilder oder Geschichten erregt wird, schickt die Hirnrinde Signale zum Hypothalamus, es bildet sich praktisch ein Schaltkreis zwischen Hirnrinde und Hypothalamus. Die Gesamtaktivität dieses Schaltkreises ist der Schlüssel zur Sexualität. Auf der Suche nach der Ursache für die sexuellen Varianten bei manchen Menschen, fand man Unterschiede im Hypothalamus, genauer im präoptischen Bereich. Verschiedene Wissenschaftler entdeckten 3 verschiedene Kerne aus Nervenzellen, die im weiblichen und männlichen Gehirn unterschiedlich groß waren. Man gab ihnen die Namen INAH-1 bis INAH-3, was für „Interstitial Nucleus of the Anterior Hypothalamus" steht.
Simon Le Vay, selbst homosexuell, fand nur den INAH-3, der am wahrscheinlichsten das Geschlechtszentrum im Hypothalamus darstellt. Er untersuchte die Gehirne von Frauen und heterosexuellen Männern, sowie von homosexuellen Männern, die an AIDS gestorben waren, unter dem Elektronenmikroskop. Das Ergebnis war, daß der INAH-3 bei den Homosexuellen zwei bis dreimal kleiner war, als bei den heterosexuellen Männern und somit etwa die gleiche Größe hatte, wie der der Frauen. Le Vay führte diese Untersuchung noch einmal bei heterosexuellen und homosexuellen Männern durch, die nicht an AIDS gestorben waren, um ausschließen zu können, daß der INAH-3 durch die Viruserkrankung geschrumpft war.
Laura Allen fand eine weitere Struktur im Gehirn, die bei Männern und Frauen unterschiedlich ist. Außer dem Balken gibt es noch eine Verbindung zwischen den beiden Hemisphären, die sog. vordere Kommisur. Auch diese ist bei Frauen größer, genau wie ein Teil des Balkens, das Splenium. Die besondere Entdeckung war aber, daß die vordere Kommisur von Homosexuellen sogar etwa 20 Prozent größer ist als die von Frauen und somit um ein Drittel größer als die vordere Kommisur von Heterosexuellen. Welche Bedeutung diese Entdeckung hat, weiß man leider noch nicht, da die Aufgabe der vorderen Kommisur nicht genau bekannt ist.
Interessant ist auch, daß homosexuelle Männer bei Tests, die die sog. „männlichen" kognitiven Fähigkeiten testen, meistens schlechter abschneiden. Zum Beispiel sollten heterosexuelle Männer und Frauen sowie homosexuelle Männer bei Wassergläsern, die nicht senkrecht sondern unter verschiedenen Winkel gezeichnet waren, einzeichnen, wann ein Glas zu einem Drittel voll wäre. Das Ergebnis war, daß die Homosexuellen in etwa genau so schlecht waren wie die Frauen.
Hallo,

ich konnte genau das Gegenteil auf Arte sehen:D.
Seid gegrüßt meine Brüder und Schwestern,

ich glaube auch, dass die Männer schon als Homo- oder Heterosexuelle geboren werden. Es gibt viele Indizien, die dafür sprechen, das es auch so ist. Eines der Indizien ist, dass sich einige Menschen zur Homosexualität bekennen, obwohl sie in einem geregelten Familienverhältnis (mit Mutter und Vater zusammen) aufgewachsen sind. Dafür spricht auch, dass die Homosexualität angeboren sind, dass nicht nur bei uns Menschen Homosexualität bekannt ist, sondern auch in der Tierwelt hat man Homosexualität entdeckt und beobachtet. Und zu Pax speziell kann ich dir sagen: Wenn Männer, die erst schwul waren dann später aber zur Heterosexualität wechselten waren entweder nie schwul oder taten nur so, weil sie Angst hatten, dass jemand ihnen was antun würde. Und mit der Pädophilität kann ich dir auch nicht helfen. Vielleicht liegt es an Abweisungen der Frauen. Natürlich könnte das für dich jetzt auch ein Grund sein, warum Männer schwul sind. Aber Männer, die dazu stehen werden eher von eigenen Geschlecht abgewiesen.

Friede sei mit euch meine Brüder und Schwestern.
Hallo v.Schaaf!

Dem kann ich nur beipflichten.
Ich kenne einen umgekehrten Fall: einer in meiner früheren Nachbarschaft.
Er heiratete und hatte zwei Kinder.
Er konnte es sich nicht erklären, aber der Sex mit seiner Frau machte ihm nie Spaß.
Immer häufiger träumte er von Männern.
Er glaubte, dass etwas mit ihm nicht stimme.
Bis er irgendwann erkannte, dass er schwul ist.

Wäre das Gesellschaftlich nicht so verachtet, so hätte er seine Neigung bestimmt früher erkannt bzw. sich eingestanden.

Ein anderer Fall:
Eine andere ehemalige Nachbarin erkannte, dass sie lesbisch ist.
Sie ging immer in eine Freikirche.
Dort offenbarte sie sich.
Sie erlebte diese „Austreibung“ ihrer Neigung als ein Kampf dieser Kirche gegen sie selbst.
Also zog sie sich von ihnen zurück.
Glücklicherweise!
Forum -> Judentum und Christentum

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