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Eine andere Art der Freude












Zitat:
Dafür die Enttäuschung umso grösser. Auf der Suche nach etwas beständigem bin ich nun auf Gott gestossen und ich glaube, Kummer und Schwierigkeiten hat Gott geschaffen damit wir zu Ihm finden.
al hamduli Allah JoSt


Einerseits könnte man daraus den Stoff für ein Buch nehmen. Ich gratuliere Dir und es freut mich, dass Du glücklich bist.
Anderseits habe ich gerade nicht Zeit und Weile, ein Buch zu schreiben hier.
Nur ist mir anhand des Satzes: Kummer und Schwierigkeiten hat Gott geschaffen damit wir zu Ihm finden. der Einfall gekommen, dass Adam und Eva dann gottlos gewesen wären, oder dann hatten sie keinen Kummer, weil sie Gott schon gefunden hatten.....
Ja weisst du, das Paradies ist natürlich das wonach viele Menschen streben. So wie ich die Bibel lese steht das Paradies für das Einssein mit Gott. Nach den Motiven da auszuziehen musst du schon Eva fragen. Es sind doch meistens die Frauen die eine Veränderung wollen, oder?
Friede sei mit Euch! JoSt
Ja weisst du, das Paradies ist natürlich das wonach viele Menschen streben. So wie ich die Bibel lese steht das Paradies für das Einssein mit Gott. Nach den Motiven da auszuziehen musst du schon Eva fragen. Es sind doch meistens die Frauen die eine Veränderung wollen, oder?
Friede sei mit Euch! JoSt


Also das mit den Frauen kann man sicher nicht so verallgemeinern.
Das mag stimmen mit dem ewigen Umgestalten der Wohnung, klar, sie sind oft eben mehr da und Männer leben vielleicht mehr in als mit der Einrichtung.
Ich kann eigentlich nur für mich reden, wonach andere streben weiß ich nicht und meine Bestreben haben sich von klein auf vor allem danach gerichtet, dass die anderen mit mir zufrieden waren.

Heute genügt es mir, möglichst keine(n) zu verletzen oder zu ärgern, aber der Anspruch ist auch schon eher schwierig, sobald ich eine Meinung habe, welche ich auch vertreten will und wenigstens für mich behaupten.

Allein geht das noch, aber bereits zu zweit gibt es da Probleme.
Ich will Veränderungen kaum, ich geb mir Mühe, mit dem klar zu kommen, was da ist. Das ist die Kunst, die ich gern lernen möchte: Möglichst mit Nichts zu leben.

Einfach ist das nicht, sich den Luxus ab zu gewöhnen.
Besonders, wenn es für die letzte Generation das Hauptbestreben war, sich behaglich und gemütlich einzurichten mit allem was der Markt bietet.
Ja, das sich mit dem Wenigen begnügen ist eine Kunst die auch mir nicht immer so gelingt. Ich durfte mal nach einer schweren OP, 6 Tage lang keine feste Nahrung zu mir nehmen ( 4 Tage Tropf, 2Tage Süppchen) danach die erste Scheibe Brot mit Gouda war für mich schmackhafter als ein 6 Gänge Menü. Seitdem kauf ich nur noch was ich auch wirklich esse.
Na ja und Meinungen, jeder hat halt seine eigene subjektive Wirklichkeit. Und ich find´s immer schön wenn ich da mal reinschnuppern darf.
Österlich grüsst dich JoSt
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