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Hallo Muslima,
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| Allah warnt uns im Quran unseren Gelüsten zu folgen, wenn es darum geht, die wahrheit zu erfahren. Wenn man wirklich bezweckt, den Sinn des Lebens zu erfahren und die wahre Offenbarung muss man sich realistisch mit den Dingen befassen und nicht dass was einen gefällt. |
Nach den Gelüsten folge ich schonmal gar nicht, sondern nach dem Herzen, wie Jesus es uns lehrte. Gelüste erkenne ich eher im Koran, die Jungfrauen im Paradies, die Suren, die irgendwelche Gegebenheiten Mohammeds wiederspiegeln usw.
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stell dir vor:
du bist ohne Mutter aufgewachsen, dein Wunsch ist, deine wahre Mutter kennenzulernen. Nun kommen 3 Frauen zu dir, jede behauptet deine Mutter zu sein.
was machst du nun? nimmst du diejenige, die dir am sympatischsten kommt, oder versuchst du nach Beweisen zu suchen? |
Du vergisst bei diesem Vergleich einen wichtige Faktor, Gott.
Ich habe erst zu Gott gefunden und mich dann mit einer Religion beschäftigt, zur Auswahl standen mir der Islam, Christentum, Judentum und Buddhismus. Der Koran hat mir ein Gottesbild gezeigt, welches nicht mit meinen Erfahrungen mit Gott wiedergab, das Judentum ebenso, der Buddhismus schon mehr, aber das was meine Erfahrungen und Gefühle von Gott wirklich wiedergab, war die Bibel, die Worte Jesu.
Bislang gab es noch nicht einmal einen Beweis, dass nach Jesus ein weiterer Prophet kam. Jesus Bund ist der Ewige und der wird nur durch das Ende dieser Welt abgelöst, was anderes hat mir hier noch keiner bewiesen.
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der Quran sagt uns folgendes über die jenigen die ihre Gelüste folgen:
Es gibt Ungelehrte unter ihnen, die das buch nicht kennen, sondern nur Wunschvorstellungen; und sie stellen nichts anderes als Vermutungen an. [Surah Al-Baqara 2:78] |
Wunschvorstellung ist für mich das, was Muslime aus der Bibel über Mohammed herrauslesen wollen.
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| Im quran, wird Gott als barmherzig beschrieben, jedoch warnt er auch den Menschen, vor den schlechten Taten und vor dem Unglauben. Er ist barmherzig und gleichzeigtig aus Gerechtigkeit hart beim Bestrafen! |
Barmherzig ist einer, der die Sünden vergibt, wenn derjenige es bereut. Das was über Allah im Koran steht ist alles andere als barmherzig, denn er hasst die Ungläubigen und liebt nur die, die sich unterwerfen. Den Gott, den ich kenne hasst nicht, eher der Teufel. Das selbe Bild hätte man auch auf jeden beliebigen Diktator setzen können, denn der liebt auch alle, die sich ihm unterwerfen und hasst die, die sich ihm widersetzen.
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| Die Liebe zu allah steht im Islam an erster Stelle. Aber die Liebe muss in Taten umgesetzt werden. |
Muss man im Christentum auch, aber nicht zu Gott, indem man sich ihm unterwirft, sondern indem man gute Taten vollbringt, denn so hilft man Gott vielmehr, als durch das bloße Einhalten von Gesetzen und Ritualen. Gott liebt jeden Menschen, egal ob Ungläubiger oder Gläubiger, wenn man seinen Nächsten etwas Gutes tut, tut man auch Gott etwas gutes, denn er liebt jeden. Am Ende wird jeder nach seinen Taten gerichtet, und nicht nach dem Einhalten von Ritualen und förmlichen Gesetzen.
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Die Liebe zu Allah muss nicht nur mit Worten bewiesen werden, sondern mit dem Verhalten. Wenn jemand Gott liebt, so muss er auch die Gesetze befolgen.
Unterwerfung ist in dem Sinne kein negatives Wort. Muslim bedeutet, volkommene Unterwerfung bis zum inneren Frieden, und wer diesen Inneren Frieden erhält, kann es auch dies nach außen zeigen. |
Aber die Liebe gilt nur denen, die sich ihm unterwerfen, die anderen werden nach Strich und Faden beleidigt, Affe und Schweine, Lügner, Heuchler.
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