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Hat jetzt nichts mit dem von mir genannten Buch zu tun, weil ich leider eh kein arabisch kann, aber ich hab andere Sachen, die bei weitem nicht an das Buch rankommen:
“Er wird den Ratschluss vom Himmel zur Erde lenken, dann wird er wieder zu ihm emporsteigen in einem Tage, dessen Länge tausend Jahre ist nach eurer Zeitrechnung." 32:6 (Koran)
Hier kommt man auf das Jahr 1260 d.H. (1844 AD), wenn man die Zahlen 1000 und 260, an dem der elfte Imam starb, zusammenaddiert (ihr wisst ja, dass die Schiiten den zwölften Imam erwarten). Also das Jahr, in dem der Báb seine Sendung offenbarte.
„Und ihr werdet sicherlich seine Kunde kennen nach einer Weile.“ 38:88 (Koran)
Das Wort „Weile“ wird auf Arabisch mit „Hín“ übersetzt. Der Zahlenwert entspricht „68“:
Im Sommer 1852 (1268 d.H.) wurde Bahá'u'lláh im Zuge einer weiteren Verfolgungswelle in ein abscheuliches Verließ geworfen.
In diesem Gefängnis erfuhr Bahá’u’lláh, was Er selbst wie folgt beschreibt:
"Eines Nachts im Traum waren von allen Seiten diese erhabenen Worte zu hören: ‘Wahrlich, Wir werden Dich durch Dich selbst und durch Deine Feder siegreich machen. Sei nicht traurig über das, was Dir widerfahren ist, und fürchte Dich nicht, denn Du bist in Sicherheit. Binnen kurzem wird Gott die Schätze der Erde offenkundig machen - Menschen, die Dir beistehen werden durch Dich selbst und durch Deinen Namen, durch welchen Gott die Herzen derer belebt, die Ihn erkannt haben’."…
„…Siehe, da wehten die Lüfte des Allherrlichen über Mich hin und lehrten Mich die Erkenntnis all dessen, was war. Dies ist nicht von Mir, sondern von Einem, der allmächtig und allwissend ist. Und Er gebot Mir, Meine Stimme zwischen Erde und Himmel zu erheben… Das hier ist nur ein Blatt, das die Winde des Willens deines Herrn, des Allmächtigen, des Allgepriesenen, bewegt haben. Kann es ruhen, wenn der Sturmwind weht?“
Zu der „Zwillingsoffenbarung“ gibt es im Koran auch folgendes:
„Und es wird in die Posaune geblasen, und da stürzt, wie vom Blitz getroffen, wer in den Himmeln und wer auf der Erde ist, außer denen, die Gott will. Dann wird ein zweites Mal hineingeblasen, und da stehen sie schon auf und schauen hin.“ (39:68
Erste Posaunenstoß=Bab , Zweiter Posaunenstoß= Baha'u'llah
Als Imám Ja’far, der Sohn Muhammads, einmal nach dem Jahr gefragt wurde, in dem der Verheißene geoffenbart werden sollte, gab er zur Antwort:
„Wahrlich, im Jahre sechzig wird seine Sache geoffenbart werden und sein Name wird überall genannt werden.“
Der Báb verkündete seinen Anspruch, der Verheißene zu sein, im Jahre 1260 d.H.
In den Werken des gelehrten und weitberühmten Muhyi’d-Din-i-Arabi finden sich über die verheißenen Manifestation viele Hinweise sowohl auf das Jahr ihres Erscheinens als auch auf Ihren Namen, darunter die folgenden Stellen:
„Die Diener und Träger Seines Glaubens werden aus dem perischen Volk kommen.“ „In seinem Namen steht der Name des Hüters (Ali) vor dem des Propheten (Muhammad).“ „Das Jahr seiner Offenbarung ist gleich der Hälfte der durch neun teilbaren Zahl (2520).“ ->1260 dH
Der bürgerliche Name des Bábs lautet Siyyid Ali Muhammad.
In einer Überlieferung, die dem Imám Ali, dem Gebieter der Gläubigen, zugeschrieben wird, heißt es: „Im Jahre Ghars (=1260 d.H.) wird der Baum der göttlichen Führung gepflanzt werden.“
In dem Land, in dem der Báb erschien, gab es noch eine weitere Prophezeiung vom Kommen zweier heiliger Gestalten: „Zur Zeit des Endes wird Gott sich der ganzen Menschheit offenbaren, mit allen Attributen der Gottheit und Majestät, aber sehr wenige werden sich Ihm nähern... Dann wieder wird Er zum zweiten Mal erscheinen und alle Eigenschaften der Dienstbarkeit offenbaren, und das Volk wird sich um Ihn drängen und an Ihn glauben und Seine wesenseigenen Tugenden preisen und rühmen.“ Al-Buchari
Wie gesagt, wer wirklich Gewissheit haben will, der liest sich Faraid durch. Oder gleich die Bahai-Schriften;)
LG
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