Kann man "zerbrochene" Liebe wieder kitten?


Guten Tag sonshine,
ich nenne mich hier auch VanTast und bin bei weitem kein Holländer, in anderen Comms heisse ich ganz anders.

Helfen kann ich jemandem nicht, von dem ich nicht weiss, ob es (wie es sich anliest) um ein 14-jähriges Mädchen handelt oder um eine dreissig Jahre alte Frau.

Ich habe einfach das gelesen, was da steht: 1 Jahr "Beziehung" auf 300 km Distanz (wie viel spielt sich da ausschließlich im Chat oder schriftlich ab und wie manches in der Fantasie?) wie gut kennen wir jemandem, von dem wir kaum gerochen haben, wie er nach einem gemeinsamen Tag in einer hektischen Umgebung riecht und rumzickt oder eben teilnahmslos cool gelassen erscheint, oder noch ganz was anderes?
Der Möglichkeiten sind so viele wie es Muslime gibt.

Deine Befürchtung, eine junge frau könnte sich wegen erster Enttäuschungen in Bulimie:
Zitat:
Die Bulimie (griechisch βουλιμία, boulimía, wörtlich „der Ochsenhunger“, aus βους, „der Ochse“ und λιμός, „der Hunger“ über neulateinisch bulimia [nervosa] [1]), auch Ess-Brechsucht oder Ochsen- bzw. Stierhunger genannt, gehört zusammen mit der Magersucht (griechisch-lateinisch anorexia nervosa), der Binge-Eating-spam und der Esssucht zu den Essstörungen.
verirren hängt nun eben stark vom Alter einer Person ab:
Zitat:
Diese so genannte Ess-Brech-Sucht beginnt oft in einem wenig höheren Alter als die Magersucht, etwa mit 17 oder 18 Jahren (oft schließt sie an eine voran gegangene Magersucht an, wenn von außen betrachtet ein Rückgang der Magersucht erzielt wurde und die Patientin/der Patient wieder zu Essen begonnen hat). Die Betroffenen leiden meistens unter einer gestörten Selbstwahrnehmung und/oder einer Körperschemastörung

Darauf weist nun aber nichts, über das Alter haben wir keine Angaben und entsprechend kann ich nicht ein Gespräch führen, ohne diese notwendigen Informationen in Erfahrung zu bringen.

Anscheinend hat sich ja die leyla1987 recht gut im Alltag wieder zurechtgefunden und falls 1987 das Geburtsjahr wäre, ist sie jetzt ziemlich genau 20 Jahre alt. kann aber auch sein, dass 1987 etwas ganz anderes bedeutet, z.B. das Jahr an dem sie durch eine Scheidung oder sonstwie ihre Freiheit wieder erlangt hat, dann wäre sie mindestens doppelt so alt.

Zwar erinnert die Sprache eher an jugendlichere Autoren, worauf man sich allerdings nicht verlassen kann.
Wie auch immer: Mehr Realismus ist in jedem Fall angesagt. Auf eine Fernbeziehung sollte man sich erst verlassen, wenn man sie von ganz nah untersucht hat, und bei dieser Untersuchung ist es angesagt, sich nicht allzu sehr auszuliefern, also nicht gleich ein Wochenende in einsamer Gegend mit seinem Fahrzeug vereinbaren, besser etwas näher bei der Zivilisation und mit anderen Menschen in erreichbarer Distanz.

Ja, vielleicht habe ich zu viele Krimis gesehen, XY-ungelöst und so weiter....
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Zu zweit ist das Singlesein viel schöner
egal ob es etwas außerhalb der Raumzeit gibt.
Selam Van Tast
Ich denke nicht das ich mit meinen 19jahren Erwachsen bin.Aber ich denke auch nicht das ich keiner Wuschvorstellung lebe will nicht jeder Mensch glücklich sein?Und geliebt werden?
Das er nicht mit mir reden wollte wenn seine Eltern dabei sind das hat mir selbst gesagt.
Naja ich danke euch trotzddem das ich ein sehr Emotionaler Mensch bin und deshalb,auf das Kaltewesen meines Ex-freundes nicht klar komme.
Das ist halt sehr Kompliziert.
Ich danke euch aber Trotzdem sehr für eure Beiträge...
Ganz liebe grüße Leyla
Allahimanet
Hallo Van tast ich habe nicht vorgehabt dein Beitrag zu kritisieren, sorry wenn du es so siehst, aber da ich eine Frau bin und auch aus der gleiche Kulturkreis, kann ich Laylas Probleme besser schätzen, als du. Vielleicht denke ich, als Frau logischer als ein Mann und deshalb verstand ich die zahl 87 als ihr Baujahr und die name layla als muslimin und weil sie geschrieben hat "auch muslime". Ausserdem, sie hat genug Informationen über Ihre Beziehung gegeben, eine davon war dass ein sms oder ein Anruf zu viel erwartet war. Ich persönlich hatte auch schlechte Erfahrung und ich bin auch fast 23 und eigentlich habe ich auch viel erfahrung im leben gemacht, aber trotzdem sowas verkrafte ich oft nicht . also hat nichts mit Alter zu tun. Und die eigenschaften, die die Männer haben, die kenne ich auch mittlerweile, lese mein erster Beitrag, dann wirst du mir recht geben. Ausserdem ich finde es falsch, dass jemand gleich die Beziehung beendet, weil die Partnerin mal rumgezickt hat oder eifersüchtig war, man kann auch darüber reden.
Vielen Dank für die gründliche Afklärung.
Als 52-jähriges Greenhorn in Beziehungen diverser Art werd ich künftig dann auf Dich hören.
Ich hatte mal eine Kollegin (ein Paar waren wir nie, aber gut befreundet) die heiratete einen Moslem, darauf hat niemand mehr was von ihr gehört oder gesehen.
Auf Umwegen habe ich dann etwas gehört, wie islamische Männer sich verwandeln bei der Heirat:
Vorher wird die Frau auf Händen getragen und in Rosen gebettet, nachher mit Stiefeln getretet und angekettet.

Ich weiß, das ist bestimmt ein Vorurteil und eine Verallgemeinerung, nur sonderbar, dass sie mir von allen irgendwie Beteiligten an Partnerschaften dieses Kulturkreises bestätigt wurden, ausser natürlich den Männern, die sehen das anders, aber da sollen lieber mal Muslime selber darüber sich äußern, was für sie die Rolle der Frau in der Ehe ist, würde ich gerne mal lesen.
Das Eherecht ist ja auch so eine Kuriosität in der Handhabung.
Wie war das vor zwei Monaten etwa, hat sich gar die UNO stark gemacht, von der Steinigung einer Ehebrecherin abzusehen, leider ohne Erfolg!
so ein schwachsinn, dass ich sogar aufgegeben habe. 1 thema verfehlt.2 verallgemeinert und das alles noch mit 52
Ja, da hast Du wohl recht, nun ist jede Sachlichkeit vollkommen abhanden gekommen.
Aber ich vermute die Fragestellerin hat mit Deiner Antwort genügend Hilfe bekommen und damit ist auch der Zweck der Sache erfüllt, alles Weitere sind dialektische Meinungsunterschiede.

Man könnte sich ja mal an die islamischen Gerichte wenden in diversen Ländern und ihnen vermitteln, dass es im Sinne der Menschenrechte wäre, die Praxis ihrer Exekutive zu ändern.
Ich finde, damit wäre vielen Frauen in der Welt ein Gefallen getan.
An dieser Stelle ein aar Auszüge aus islamischer Gerichtspraxis.


Amina Lawal
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Amina Lawal (geboren 1973) wurde 2002 von einem nigerianischen Schari'a-Gericht zur Steinigung verurteilt, weil sie als geschiedene Frau ein Kind erwartete. Amina Lawals Fall sorgte für internationales Aufsehen und zahlreiche Kampagnen. Westliche Regierungen verurteilten die Entscheidung ebenso wie der nigerianische Innenminister.

Amina Lawal wurde mit 14 Jahren verheiratet und hat nie eine Schule besucht. Als sie als geschiedene Frau schwanger wurde, wurde ihr vor einem Nord-Nigerianischen Schari'a-Gericht wegen Ehebruchs der Prozess gemacht. Im März 2002 wurde sie zum Tode durch Steinigung verurteilt. Frau Lawal hatte in diesem Prozess keinen Rechtsvertreter. Der angegebene Vater bestritt den Geschlechtsverkehr, und die Anklage gegen ihn wurde fallengelassen.

Im Juni 2002 wurde das Urteil bis Januar 2004 ausgesetzt, damit Frau Lawal sich die ersten Jahre um ihr Kind kümmern konnte. Das Todesurteil selbst wurde aber im August 2002 von einem Berufungsgericht bestätigt. Die Anfechtung des Urteils war nach monatelangen Verschiebungen im September 2003 erfolgreich, weil die Schari'a in Nord-Nigeria erst nach der Empfängis eingeführt worden war.

Amina Lawal lebte anschließend mit ihrer Tochter Wassila bei ihrem Vater, seinen zwei Frauen und deren Kindern.

Siehe auch: Hadd-Strafe
Personendaten
NAME Lawal, Amina
KURZBESCHREIBUNG von einem Schari'a-Gericht zur Steinigung verurteilt
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Amina_Lawal“

Kategorien: Frau | Nigerianer | Islamisches Recht


Von diesem Todesurteil weiss ich nicht, ob es vollstreckt wurde, aber ein anderes in einem ähnlichen Fall wurde dies in den letzten Monaten, vielleicht finde ich die Berichte darüber noch.
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Naja der Freund von Layla hat sie ja nicht geschlagen oder nicht von ihr erwartet, dass sie kopftuch trägt oder sonst was, sondern ganz im gegenteil er hat ihr zu wenig aufmerksamkeit geschenkt, das war ihr problem und sowas kommt in christliche Beziehung öfters vor als muslimische. Aber ich denke das hat nichts mit Religion zu tun, wie man Frauen behandelt, sondern mit Zivilisation. Ein mann christlicher Glaubensrichtung, der irgendwo hinter den Bergen wohnt, behandelt seine frau schlechter als einer der in eine gute Umgebung aufgewachsen ist und es in der schule oder zu hause gelernt ha, dass männer und frauen gleiche rechte haben. Wenn ich auch so denken würde wie du dann würde ich behaupten, dass alle christen mann und frau ständig fremd gehen und dass Männer die Frauen schwängern und dann abhauen oder ab 60 merken, dass sie homosexuell sind und dass die meisten nicht wissen, wer deren Vater ist, aber so denke ich nicht, Gott sei Dank:)
Konkubinat im Islam

Konkubinat im islamischen Kontext bedeutet eine formelle aber nicht unbedingt dauerhafte sexuelle Beziehung zwischen einem Mann und seiner Sklavin. Für eine Konkubine gibt es im Arabischen vielerlei Bezeichnungen. So wurden häufig die Wörter surrīya (von surūr Freude, Vergnügen), hazīra (Liebste; Einfriedung Umzäunung) und andere Bezeichnungen für eine Konkubine verwendet.
Das Konkubinat, welches in anderen Gesellschaften verboten oder zumindest verpönt war, genießt im Islam rechtliche Anerkennung und war ein integraler Bestandteil des muslimischen Sklaventums.

Der muslimischen Jurisprudenz zufolge ist in der Regel jeder außereheliche Geschlechtsverkehr untersagt. Hierbei gibt es allerdings eine Ausnahme: Eine sexuelle Beziehung eines männlichen Muslims mit seiner Sklavin ist nach allgemeiner Rechtsauffassung gestattet. Die Sklavin muss sich aber im eigenen Besitz befinden.
Der Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin eines anderen Patrons ist hingegen verboten.
Des Weiteren gilt, dass jede Konkubine rein rechtlich eine Sklavin sein muss, wobei nicht jede Sklavin auch als Konkubine diente.
Die Konkubine ist somit gewissermaßen eine hauptsächlich auf die sexuelle Dienstleistung spezialisierte Sklavin. Wobei die Spezialisierung und Arbeitsteilung der Sklavinnen sicherlich von der Größe des Harems abhing. So wird z. B. eine Sklavin in einem sehr kleinen Harem oder wenn sie allein ihrem Herrn diente, stets auch sexuelle Aufgaben zu erfüllen gehabt haben.
Der sexuelle Verkehr wurde dabei nicht allein zur Lustbefriedigung praktiziert, sondern diente häufig dem Ziel dem Patron Nachkommen zu zeugen. Die Kinder, welche durch den Herrn der Sklavin gezeugt wurden, sind dann frei und haben den gleichen rechtlichen Status, wie diejenigen Kinder einer normalen Ehefrau (z. B. als Erben). Bei der Geburt eines freien Kindes erhält die Konkubine dann den Status einer umm walad. Die Freiheit der Kinder einer Sklavin hängt natürlich davon ab, ob der Patron seine Vaterschaft anerkennt. Die Nicht-Anerkennung ist aber praktisch kaum realisierbar, da der Patron den verbotenen sexuellen Kontakt seiner Sklavin zu einem anderen Mann beweisen müsste. Der rechtliche Status der Kinder einer umm walad ist ein außergewöhnlicher Tatbestand, denn in anderen Kulturen war die Freiheit der Kinder einer Sklavin meistens nicht garantiert (römisches Recht).
Die Mutter eines freien Kindes zu sein, bedeutete in jedem Fall eine Aufwertung des Status der Sklavin. Solch ein Bedeutungsgewinn spiegelte sich auch in einem gehobenen rechtlichen Status der Sklavin wieder, denn nach der Geburt eines freien Kindes darf sie nach einhelliger Rechtsmeinung nicht mehr verkauft oder verliehen werden und erhält beim Tod ihres Herrn die Freiheit. Diese Regelung hat sich nach Schacht (EI – umm walad) nicht schon zu Lebzeiten Muhammads, sondern erst unter dem Kalifen Umar durchgesetzt und ist durch die sich später bildenden Rechtsschulen bestätigt worden.
Zu berücksichtigen ist aber, dass auch umm walads, sofern sie nicht schon vor dem Ableben des Patron freigelassen werden, weiterhin Sklavinnen sind, die keinerlei Sorgerecht für ihre Kinder tragen und auf die der Patron weiterhin ein volles Zugriffsrecht hat. Welchen Status eine umm walad letztlich genoss, hing natürlich in erster Linie von ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz ab. Unter frühabbasidischer Herrschaft war diese recht groß. Einzelne Konkubinen genossen zu jener Zeit sogar mehr Freiheiten als freie Frauen. Sie wurden z. T. berühmt, genossen große Anerkennung und führten ein luxuriöses Leben in Palästen und Gemächern mit eigenen Sklaven.

Auch wenn die Konkubinen z. T. eine hohe Anerkennung genossen, durften sie sich dennoch ihrem Herrn in ihren Dienstleistungen, seien sie sexueller oder anderer Natur, nicht verwehren. Sie mussten ihrem Herrn genauso wie jeder andere Sklave auch uneingeschränkt gehorchen. Dem Sklavenhalter sind also rechtlich kaum Grenzen gesetzt. Er kann uneingeschränkt viele Konkubinen besitzen und sich ihrer beliebig bedienen.
Es gibt aber auch Ausnahmetatbestände, die es dem Patron verbieten, den sexuellen Verkehr mit einer Sklavin zu vollziehen.
Dazu zählt:
    (1) Der Patron und die Sklavin sind blutsverwandt.
    (2) Die Sklavin ist Anhängerin einer heidnischen Religion.
    (3) Der Geschlechtsverkehr mit zwei oder mehreren Schwestern gleichzeitig und
    (4) wenn der Herr die Sklavin an einen anderen Mann verheiratet.
In solchen Fällen hätte demnach die Konkubine das Recht sich zu verweigern. Die islamische Jurisprudenz scheint also sexuelle Verfügungsgewalt, auch wenn diese in der Regel für den Herrn einer Sklavin uneingeschränkt gilt, zu verbieten und zwar immer dann, wenn es zum Kontakt mit einer nicht monotheistischen Religion kommt oder zu einem Kontakt mit einem Blutsverwandten bzw. wenn ein Dritter ein sexuelles Anrecht auf die Sklavin geltend machen kann.
Ansonsten ist das Konkubinat im Islam eine rechtlich legitimierte Form der Sklavenhaltung (siehe hierzu auch Sklaverei im Islam).

Siehe auch [Bearbeiten]

* Kebse
* Lebensgemeinschaft
* Sklaverei

Weblinks [Bearbeiten]

* Institut für Völkerkunde, Wien: Konkubinat
* Informationen zum Konkubinat in der Schweiz
* Sklaverei/Konkubinat im Islam

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Konkubinat“

Kategorien: Eheform | Islam | Islamisches Recht | Geschichte des Islam | Art der Prostitution
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egal ob es etwas außerhalb der Raumzeit gibt.
ehrlich gesagt, interessiert mich ihre Geschichte nicht und ich weiß es nicht, warum sie das uns zeigen wollen, denn das hat nichts mit unserem Thema zu tun. Ich persönlich bin eine friedliche Muslima, die die menshcen so akzeptiert, wie die sind, ich bin hier gekommen um layla ein rat zu geben. Ich habe das schon öfters erwähnt, in andere Themen, dass ich Vorurteile nicht abhaben kann. Ich glaube sie haben irgendetwas gegen Islam und deshalb weichen sie vom Thema ab und um ihre meinung durchzusetzten, kommen sie mit sowas. aber ehrlich gesagt auf diese niveau möchte ich mich nicht einlassen, denn dadurch könnte ich das gute Bild, die ich von meine christliche Freunde haben verlieren, weil ich denken würde, sie seien alle so. aber ist zum Glück nicht so