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Friede sei mit euch Aida und *sa!
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| Ja liebe Aida so ist es wie Du sagst! Mir werden wohl Millionen widersprechen und dies muss aber noch lange nicht heißen, dass die Millionen richtig liegen. Und wer mit dem Strom schwimmt kann schon ein toter Fisch sein. Leider! |
Hehe, muss auch nicht heissen dass Millionen falsch liegen
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| Die Überlegung gebe ich Dir Zurück Aida. Jesus hat von sich behauptet Gott zu sein? Oder sind es die Theologen (Paulus) und Glaubens erkorenen/Fanatiker, die es in Ihn wie Du blind hinein interpretieren. |
Paulus hat nie behauptet dass Jesus selber der Gott ist
Was viele Menschen mit Paulus haben, weiss ich selbst nicht, er spielt keine bedeutende Rolle.
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Selbsterlösung? Stolz und Ego ? Na dann weiß Gott ja warum er mir den Islam zugewiesen hat!
Selbsterlösung gibt es nicht! Alles ist Gott und die Scheinbare Realität ist Illussion. |
Sorry, aber da muss ich dir widersprechen und meine Meinung ausdrücken. Aber erst eine Frage: Bist du Muslim?
Nicht alles ist Gott, sondern Gott ist eine eigenständige Person, er sitzt auf seinem Thron. <- Das ist die Meinung von Muslimen, Juden und Christen, deswegen hab ich dich gefragt.
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So ist es! Aber der Glauben an Jesus Christus als Gott wird die Menschheit nicht befreien, sondern nur eine Uniformität schaffen.
Entschuldige aber diese Freiheit hat uns Deutschen Hitler auch schon vorgegaukelt. |
Richtig, da geb ich dir Recht. Jesus sagte ja, dass er auf die Erde gekommen ist um Uneinigkeit zu bringen
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Das Christentum ist eine Wundervolle Religion und Jesus Christus ist der gesalbte Gottes, den ich anerkenne als den bevollmächtigten Gottes.
Ich nehme das Christentum als meinen leiblichen Bruder und Schwester in Liebe an aber ich verwerfe den Christus als Gott!
Denn der Gesalbte, der Messias ist ein Auserwählter von Gott und nicht Gott selbst!
Und sollte mich Gott dafür verdammen, so soll es Sein. Gott allein Schaut mein Herz und wird über mich Richten. |
Das hast du schön gesagt und ich fühle mich angesprochen als Christ, ich gebe dieses Kompliment zurück
Auch ich glaube dass Jesus nicht der Gott der auf dem Thron sitzt ist, sondern sein Sohn. Du hast da denke ich eine andere Meinung, aber das macht nix
Liebe Herzliche Segen
Amin
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Friede Sei mit Dir Sakon!
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| Hehe, muss auch nicht heissen dass Millionen falsch liegen. |
Genau das steckt in meinem Satz drinnen. Deshalb habe ich ihn so formuliert und Du hast es richtig erkannt. Du bist einer der zwischen den Zeilen lesen kann
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| Paulus hat nie behauptet dass Jesus selber der Gott ist. |
Gut! So ist aber Paulus nur ein Synonym für mich welches beschreibt, das die H-Schrift nicht immer unbedingt die direkten Worte Jesu sein müssen. Es sind viele Autoren die nun mal einiges dazu nahmen und einiges wegließen. Vergl. zB. die vier Evangelien.
Ich denke man sollte sich ein gesamtbild der Heiligenschrift Bibel und allen anderen H.-Schriften machen und nicht an einzelnen Worten und Sätzen kleben, welches die Fanatiker zu gerne tun. Schließlich besteht der Mensch ja auch nicht nur aus einem Körperteil. Und die Erde nicht nur aus Europa.
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Sorry, aber da muss ich dir widersprechen und meine Meinung ausdrücken. Aber erst eine Frage: Bist du Muslim?
Nicht alles ist Gott, sondern Gott ist eine eigenständige Person, er sitzt auf seinem Thron. <- Das ist die Meinung von Muslimen, Juden und Christen, deswegen hab ich dich gefragt.
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Ok, kein Problem Sakon! Ich schrieb aber auch:“ Und Dein wissen über den Islam wird Dir bei meiner Art zu glauben und zu lieben kaum weiter helfen.“
Ich versuche es Dir aber zu erklähren. Gott ist keine Person, wie wir Menschen und ist sich auch als solches nicht so vorzustellen. Es ist nur eine Metapher um uns Menschen ansatzweise in unseren begrenzten Verstand das nahe zu bringen, wie es ist und sein wird. So wie eine Geschichte die man Kindern erzählt und die einen tieferen sinn hat.
Natührlich bewege ich mich selbst auf großen Glatteis, so unverfroren wie ich über Gott rede. Und der Preis dafür ist von jeden zu zahlen. Aber wenn ich sage Gott ist in allem, so meine ich damit das Leben den Geist, SEINEN Geist, der in allen sein muss, weil sonst nichts Existieren würde. Auch in jeder so scheinbar leblosen Matherie ist SEIN Leben und SEIN GEIST. Sonst wäre nichts. ER ist nichts was außerhalb ist, den er ist alles und ohne IHN ist nichts!
Das ist aber auch ein anderes sehr großes Tema.
Und mit Respekt Sakon, was ich bin weis nur Gott. In erster Linie sehe ich mich aus meinem Ego im ich als Mensch. Denn nichts unterscheidet mich von anderen Menschen.
Wenn ich sage ich bin dies oder das, so wie es mit Gott gemacht wird, schaffen wir doch gleich grenzen und Vorurteile. Die Frage bleibt doch, wie will mich ein anderer Mensch sehen?
Erkennt der andere Mensch sich in mir oder Dir wieder, so sind wir doch Gott schon ein kleines bisschen nähr. Ich bin das zu was ER mich gemacht hat und machen wird, wie es bei jeden Menschen ist.
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| Richtig, da geb ich dir Recht. Jesus sagte ja, dass er auf die Erde gekommen ist um Uneinigkeit zu bringen. |
Aber wenn Jesus sozusagen Global gedacht wird braucht es keine Gleichmacherei oder Uneinigkeit mehr. Jeder Mensch wird erkennen in Freiwilligkeit. Aber er braucht nicht mehr zu bekennen für die Erlösung, denn der Erkannte trägt es einzig und allein im Herzen und dieses Herz bestimmt sein handeln.
Und das handeln allein wird über alle grenzen hinweg die Menschen sich gegenseitig Erkennen lassen.
Religionsangehörigkeit, spielt da keine Rolle mehr, weil Religiöse Wege nur wege zur Erkenntnis sind, die in der Wahrheit münden, die jeder in sich Trägt. Die uneinigkeit wird überwunden in der Vielfalt.
Deswegen muss keiner unbedingt Christ, Muslim oder Irgend etwas anderes werden. Alles ist SEINS.
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| Auch ich glaube dass Jesus nicht der Gott der auf dem Thron sitzt ist, sondern sein Sohn. Du hast da denke ich eine andere Meinung, aber das macht nix |
Alles ist Gott möglich. Und so ist in meinem Herzen alles möglich. Nur die Herangehensweise der Menschen z.B. Aida ist in manchen Dingen zu grobkörnig und zu unsensibel. Gerade in diesen einem Punkt, die Wahrheit Gottes für die Menschen für sich und nur in einer Religion beanspruchen zu müssen.
Dies zeichnet sich auch in so einer Aussage wieder: http://www.geistigenahrung.org/ftopic14364-110.html
Dies finde ich nicht gut und zeichnet einen Falschen Respekt und Toleranz nach, die mir im Hinblick auf das kommende Gottesreich/Himmelreich zynisch vorkommt und an dem Vorbei geht was Einheit durch das Leben ist.
In Frieden ISA!
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Der Frieden sei mit Dir, Isa!
<i>Leider Aida kennst Du meinen Glauben und meine Liebe nicht. Und Dein wissen über den Islam wird Dir bei meiner Art zu glauben und zu lieben kaum weiter helfen. Aber wenn Du zwischen den Zeilen lesen kannst und Dich nicht von Deinen Emotionen leiten lässt, wirst Du erahnen können wer ich bin.
Wo trete ich den das Christentum mit Füßen Aida?
Ist denn die Liebe so schwach, dass sie ernst gemeinte und aufrichtige Kritik nicht aushalten kann? Bin ich Respektlos, so das ich die Liebe mit Füßen trete?
Oder kannst Du diese Kritik nur nicht ertragen, weil Du gezwungen wirst nachzudenken?</i>
Leider Isa, kennst Du meinen Glauben und meine Liebe nicht. Und Dein Wissen über das Christentum wird Dir bei meiner Art zu glauben und zu lieben kaum weiter helfen. Aber wenn Du zwischen den Zeilen lesen kannst ..........
Natürlich habe ich nichts gegen Kritik, woher nimmst Du die Annahme, ich könnte sie nicht ertragen?
Gehst Du hier nicht von Deinen eigenen Ansichten und Gefühlen aus?
<i>Zitat:
Richtig! Mit der Bibel ist es etwas anders. Denn Jesus sagte, jeder der an Ihn glaubt wird durch den Heiligen Geist gelehrt werden. So dass der Gläubige auf KEINEN Menschen und keinerlei Auslegung angewiesen ist. (Auch wenn dies manches mal hilfreich sein kann.)
Behauptet wer? Paulus? Die Bibel ist in der Stellung der Heiligen Bücher nicht über den anderen Heiligen Büchern Gottes!</i>
Nein, diese Aussage kommt von Jesus: "der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe..."Joh. 14,26
Es sei Dir unbenommen, die Wertigkeit von Heiligen Büchern festzulegen. Für mich ist eben die Bibel das wichtigste "Heilige Buch".
<i>Zitat:
Überleg mal - wer außer Jesus hat denn von sich behauptet, Gott zu sein?
Die Überlegung gebe ich Dir Zurück Aida. Jesus hat von sich behauptet Gott zu sein? Oder sind es die Theologen (Paulus) und Glaubens erkorenen/Fanatiker, die es in Ihn wie Du blind hinein interpretieren.</i>
Du sprichst mir also ab, dass ich durch meine lebendige Beziehung zu Jesus Christus das Wissen und die Gewißheit habe, dass Jesus Gott ist?
Er hat dies sehr oft in den Evangeiien dargelegt und auch die Apostel haben es letztendlich erkannt.
Wieso liest Du nicht einmal selbst Seine Worte und glaubst menschlichen Interpretationen?
<i>Die Freiheit des einzelnen muss nicht die Freiheit für andere Sein bzw. für alle Sein. Das haben meine Brüder und Schwestern weit vor mir verstanden! </i>
Richtig, jeder ist für sich und sein Tun selbst verantwortlich. Die Liebe respektiert die Freiheit des Anderen.
<i>Gott allein erwählt den Weg für den einzelnen.</i>
Dem kann ich nicht zustimmen. Gott hat uns einen freien Willen gegeben uns für oder gegen ihn zu entscheiden. Er läßt uns nicht als Marionetten agieren......
<i>Und ich empfinde es als anmaßend einen anderen Menschen, sein eigenes Glück vor Gott anderen aufdrücken zu wollen.</i>
Wenn ich diesen Eindruck bei Dir hinterlassen habe, möchte ich mich entschuldigen. Das wollte ich auf garkeinen Fall. Ich drücke mich oft (etwas) "unglücklich" aus.
<i>Der Mensch hat nicht das Recht zu Missionieren. So wie es Deine angeführten Autoren und die Familie es aus Deiner Internetadresse tun.</i>
Auch dieses sehe ich etwas anders. Wenn ich den rechten Weg erkannt habe, sollte ich es nicht anderen Menschen mitteilen? Selbstverständlich nur, wenn diese es auch wünschen.
Leider berücksichtgen dies nicht alle Christen.
<i>Aber das Problem liegt wohl in Mt 28,18-20. Und der Angst der Menschen zu sagen (…) Ich aber sage Euch(…)…. Nur Gott allein gebührt die Rechtleitung und Erwählung Apg 2,33.</i>
was willst Du damit sagen, ich verstehe Dich nicht.
<i>Zitat:
Unabhängig zu sein von allen weltlichen Dingen - innerliche grenzenlose Freiheit zu erfahren.
Das macht uns wohl zu Geschwistern, den diese innerliche grenzenlose Freiheit kann ich mit Dir teilen. Nur sehe ich die Dinge aus einem andern Blickwinkel.</i>
Ist der gleiche Blickwinkel denn wichtig? Sehen wir denn nicht immer aus verschiedenen Blickwinkeln? Es kommt doch wohl eher auf den gleichen "Gegenstand" an.
<i>Hier kommt es wohl auf Dich an. Du und Gott sonst nichts! Oder verstecke ich mich hinter den Muslimen bzw. dem Islam.</i>
Richtig. So ist es, so wollte ich es darstellen.
<i>Das Christentum ist eine Wundervolle Religion und Jesus Christus ist der gesalbte Gottes, den ich anerkenne als den bevollmächtigten Gottes.
Ich nehme das Christentum als meinen leiblichen Bruder und Schwester in Liebe an aber ich verwerfe den Christus als Gott!
Denn der Gesalbte, der Messias ist ein Auserwählter von Gott und nicht Gott selbst!
Und sollte mich Gott dafür verdammen, so soll es Sein. Gott allein Schaut mein Herz und wird über mich Richten.</i>
Dem ist nichts hinzuzufügen - außer dass es nicht meinem Glauben entspricht.
Denn - jeder ist für sich selbst verantwortlich. Ich respektiere Deinen Glauben und nenne ihn nicht perfide, unsensibel, lieblos usw....
<i>Ich werde jetzt den Sonntag mit meinen liebsten genießen und mit meinen Kindern spielen.
Das ist meine Liebe und das Geschenk Gottes, welches ich erleben darf und Dir auch wünsche!</i>
Danke für Deine lieben Wünsche. Ja, auch ich darf das Glück in der Familie genießen. Meine Kinder sind bereits erwachsen, führen ihr eigenes Leben und wir sehen uns deshalb nicht mehr so oft.
<i>Ja liebe Aida und möge der Allmächtige Dir und mir die Erleuchtung und die Weisheit geben, auf das wir uns gegenseitig als das erkennen was wir sind.</i>
Das hast Du sehr schön gesagt, ich gebe es gerne zurück.
Friede und segen seien mit Dir!
Aida
wer mag, kann nachfolgendes lesen:
Auf der Suche nach der kostbaren Perle
Eine kleine Zusammenfassung, warum der christliche Glaube so einzigartig ist. Welchen Segen beinhaltet dieser Glaube, der nirgendwo anders erfahren werdne kann? Oder um ein Bild zu benutzen, das Jessu wählt: ein Kaufmann, der auf dre Scuhe nach schönen Perlen eine sehr kostbare Perle findet und daraufhin alles, was er besitzt, verkauft und diese Perle kauft. (Matth. 13,45-46). Wo liegt diese kostbare Perle in der christlichen Botschaft verborgen?
1. Gott kennen lernen: die Offenbarung des einzig wahren Gottes in Christus Jesus:
Überall auf der Welt suchen Menschen ehrlich nach Gott. Wird jedoch die Größe und Macht Gottes überbetont, wird Gott zu einem unnahbaren, unpersönlichen und nicht fassbaren Gott gemacht. Der Glaube kann dann leicht zu einem strikt definierten, legalistischem System werden anstelle einer liebenden Beziehung zwischen Gott dem Schöpfer und seinen Geschöpfen.
Einzigartig am christlichen Glauben ist, dass der eine wahre und persönliche Gott, der die Menschen liebt und sich nach einer Beziehung zu ihnen sehnt sich selbst auf persönliche Art durch Jesus offenbart hat, damit jeder ihn als seinen himmlischen Vater kennen lernen kann.
Es gibt für einen Menschen keine größere Freude und kein größeres Privileg, als in Gott seinen himmlischen Vater kennen zu lernen.
2. Vergebung der Sünden: der Begriff der Buße und die Sündenvergebung durch den einzig wahren Gott
Die meisten Religionen fordern die Menschen auf, Buße zu tun. Eine solche Aufforderung hängt jedoch davon ab, wie man den Begriff Sünde versteht. Es stellt sich also die Frage, worüber der Mensch eigentliche Buße tun soll. Manche Menschen glauben, sie seien Sünder, weil sie etwas Böses getan haben und nicht aufgrund der Erbsünde oder der Wesensart ihres Herzens. Sie tun Buße über Verstöße gegen Rituale und den Verhaltensvorschriften und versuchen, kleine Sünden durch gute Taten zu bereinigen.
Der biblische Begriff der Sünde zeigt, dass die Vergebung, die ein Mensch benötigt, weitaus mehr ist als das Tilgen von Schulden, die in einem großen Buch festgehalten werden. Es ist äußerst wichtig, sich darüber klarzuwerden, dass alle Menschen gegen Gott durch das rebellieren, was sie denken, reden, tun und wie sie leben. Jeder Mensch benötigt Vergebung, damit eine Beziehung zwischen Gott und dem Einzelnen aufgebaut werden kann. Sünde trennt von Gott. Allein durch das Opfer Christi kann wahre Vergebung erlebt werden und der Mensch in Gemeinschaft mit Gott treten. Es gibt viele Menschen, die von Schuldgefühlen geplagt werden aufgrund von Fehlern, die sie begangen haben. Sie suchen ehrlich nach Vergebung.
Es gibt für einen Menschen keine größere Freude und kein größeres Vorrecht als das Wissen, dass ihm die Sünden vergeben sind.
3. Gewissheit und Errettung: der Unterschied zwischen Gesetz und Gnade als Grundlage dafür, von Gott angenommen zu werden.
Viele Religionen lehren, dass Gott Sünde vergibt. Dort ist die Grundlage der Vergebung aber eine andere als die im christlichen Glauben. In manchen Religionen hängt die Errettung von einem selbst und davon ab, ob man das Gesetz erfüllt, während sie im chistlichen Glauben ausschließlich auf Gottes Gnade beruht. Andere Religionen legen fest, was man tun muss, um sich die Errettung zu verdienen. Der christliche Glaube lehrt, dass Gott etwas für uns getan hat, damit wir errettet werden können. In anderen Religionen kann der Mensch sich seiner Errettung nicht sicher sein, da er in dieser Welt keine Gewissheit darüber bekommt, ob Gott ihn für das Paradies oder die Hölle bestimmt hat. Im christlichen Glauben verhält es sich ganz anders. Selbst wenn die Christen meinen, Gottes Vergebung nicht verdient zu haben, bietet Gott ihnen dennoch aufgrund des Opfertodes Christi Errettung an, die sie im Glauben als Geschenk annehmen können. Gute Werke sind im Leben eines Christen wichtig, aber die Errettung und Annahme durch Gott hängt nicht von diesen Werken ab.
Es gibt für einen Menschen keine größere Freude und kein größeres Vorrecht als die Gewissheit, dass Gott ihn angenommen hat.
4. Ein neues Herz: der Unterschied zwischen äußerlicher und innerlicher Veränderung
In vielen Ländern sind religiöse Führer sehr darum bemüht, die Gesellschaft stärker an die Prinzipien, Gesetze und Vorschriften ihrer Religion anzupassen. Dies führt manchmal zu Konflikten zwischen der religiösen Hierarchie und bestimmten Teilen der Bevölkerung, die auf solche Regeln und Vorschriften reagieren und dagegen rebellieren, da sie als negativ und einengend empfunden werden.
Diesen Aspekt greift Jesus auch in seiner Lehre auf: das verdorbene Herz, das nicht einfach durch äußerliche Umgestaltung verändert werden kann, verunreinigt den Menschen. Der Mensch ist unfähig, einen neuen Chrarakter zu schaffen. Er kann weder böses Wunschdenken in gutes Wunschdenken verwandeln noch die Liebe zur Sünde in Liebe zur Gerechtigkeit. Nur durch ein von Gott neu geschenktes Leben und durch seine Macht kann ein Mensch verändert werden und die Fähigkeit erhalten, ein gerechtes Leben entsprechend Gottes Willen zu führen.
Es gibt keine größere Freude und kein größeres Vorrecht, als dieses neue Leben und Gottes Kraft durch den Heiligen Geist zu erfahren.
Möge der lebendige Gott jedem dabei helfen, diese "kostbare Perle" zu wählen, was auch immer es kosten möge.
Malcolm Steer
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Malcolm Steer ?
Ein Mensch predigt für Völker- und vor allem Religionsverständigung.
http://www.ccmtexte.de/rezis/sonsti.....r/malcolmsteer-mmuecr.htm
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Malcolm Steer
"Mit Muslimen über Christus reden"
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten? Wie erklärt man einem Muslim die Dreieinigkeit Gottes? Wie kann ich Barrieren zwischen den Kulturen überwinden?
Gott schenkt die Möglichkeit, Weltmission direkt vor unserer Haustür betreiben zu können. Hast du das schon als eine Chance wahrgenommen? Klar, die islamische Religion zu verstehen und dahinein Christus zu bezeugen, heißt auch, sich ein wenig "spezialisieren" zu müssen. Daran geht kaum ein Weg vorbei.
Zu einem sagenhaft günstigen Preis bekommst du hier hier in knapper, übersichtlicher Form gute Tipps für das missionarische Gespräch mit deinen muslimischen Freunden oder denen, die es werden könnten. Es hilft dir, erstens den Islam besser zu verstehen, zweitens, die Botschaft zielgerichtet an den Mann zu bringen und drittens, längerfristige Beziehungen zu den Muslimen aufzubauen. Du kannst Missverständnisse, die leicht in Streit ausarten können, vermeiden. Die Dreieinigkeit zum Beispiel hat nichts mit der Anzahl der Gottheiten zu tun, sondern mit dem Wesen Gottes (Seite 22). Nimmst du die "Herausforderung Islam" an?
http://www.weltbild.ch/artikel.php?.....56dd0ef19a58423851b430e48
Die Beziehung zwischen Muslimen und Christen ist in den letzten Jahren durch Missverständnisse auf beiden Seiten schwer auf die Probe gestellt worden. Um das Verhältnis zueinander zu verbessern, braucht es ein klareres Verständnis davon, was der andere eigentlich glaubt. Malcolm Steer - er lebte als Christ viele Jahre unter Muslimen - hat eine überzeugende, ehrliche und informative Einführung in den christlichen Glauben geschrieben, in der er die Ursprünge und die zentralen Lehren des Christentums vorstellt. Dieses Buch hilft Muslimen, die mehr über das Christentum wissen möchten. Es befähigt den Leser, Wahrheit von Mythos zu unterscheiden und sich selbst eine begründete Meinung zu bilden. Für Christen ist es ebenfalls lesenswert, um zu wissen, welche Fragen Muslime über das Christentum bewegen |
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Liebe Gabriele!
Ich denke nicht, das Aida und ich uns Streiten oder uns im Herzen gänzlich missverstehen. Eventuell liegt es daran, dass es Aida nicht gefällt wie ich sie in ihrem persönlichen Glauben sehe. Wir beide haben da ja schon unsere Erfahrungen gemacht.
Liebe Aida, wie gesagt ich liebe das Christentum wie meinen Bruder bzw. Schwester. So viele stellen gehen aus dem Heiligen Koran hervor wo Gott uns Demütigen klar macht wie wundervoll SEINE Offenbahrung (Thora, Evangelium u. Koran) sind.
Nun klage ich über ein paar Dinge im Christentum die ich Deiner Ansicht nicht verstehen will oder kann.
Glaube mir dies ist nur eine Deiner Illusionen. Wer das Allumfassende Sein erspürt, erkennt auch den tieferen Aspekt der Heiligen Worte in der Heiligen Bibel. Das ist nicht schwer wenn man an Gott aufrichtig glaubt. Mir ging es immer nur um den Absolutheitsanspruch Deiner Sichtweise, die andere Religionen scheinbar Respektiert aber im Grund als minderwertig und nicht wahrhaftig abtut.
Mir geht es nicht darum das Christentum an sich zu deformieren, im gegenteil.
Jedenfalls habe ich nicht so einen Ton angeschlagen, wie ich es Dir ungern wieder vorhalten möchte.
Perfide usw……..
Nun ich sehe das Allumfassende Sein in allen Seinen Offenbarungen des Lebens. Ob das nun Heilige Schriften sind wie das Dhammapada, Bhagavad Gita, Kitap-i-Agdas usw. oder das Leben selbst. Aber im Koran dem Islam bin ich Zuhause. Ich gehe ab und zu mal aus meinem Haus der Religion raus und schaue mir die gesamte Schöpfung /Welt an. Und wenn ich in das Haus des Islam zurück komme, dann sehe ich manche Dinge klarer. Manchmal hilft es etwas, sich um zuschauen und Wachsamkeit zu üben, das hilft in der eigenen Religion, in der Reflektion auf die reale Welt weiter.
Wenn ich z.B. mit. der Bhagavad Gita klar komme, dann ist mir Deine Sichtweise auf Jesus ein leichtes. So kannst Du als Gott für Dich annehmen was Du willst. Und wenn Du den größeren Zusammenhang dahinter erkennst, ist es gut. Weil es Dich dann zu einem bessern Menschen, in der Tat des Lebens und der Liebe Macht.
Diese Liebe hat ein wundervolles Beispiel in Jesus. Nur schaffen andere Menschen dies auf anderen wegen auch. Wenn das der Fall ist, kann Gott nicht nur im Christentum sein.
Wenn Du aber Deinen eigenen reinigenden persönlichen Glauben auf andere eins zu eins übertragen willst, wirst Du scheitern in Deiner Art.
Wenn Du dich mit einem Hindu in seiner scheinbaren Vielgötterei als Muslim im Glauben unterhältst, dann geht dieser ganz anders an die Sache heran, sofern er das Licht reflektiert.
Selbst Buddha sah in einem Dogmatischen Absolutheitsanspruch eine große Gefahr. Eine lehre im Glauben sollte nicht dogmatisch zu befolgen sein…… Im Gegenteil warnte er vor blinder Autoritätsgläubigkeit und hob die Selbstverantwortung des Menschen hervor. Dies tut auch ganz klar der Koran.
Somit ist niemand eine Marionette. Außer Mann/Frau macht sich selbst zu einer Marionette des starren unbeweglichen Glaubens.
Denn das Leben ist Bewegung, ein Fluss und alles wird immer in Bewegung bleiben und sich weiter entwickeln. Und was sich nicht mehr bewegt stirbt.
Der Erwachte verwies auch auf die Vergeblichkeit von Bemühungen, die Welt mit Hilfe von Begriffen und Sprache zu erfassen, und mahnte eine Skepsis gegenüber dem geschriebenen Wort oder feststehenden Lehren an. Ähnliches tat Jesus auch. Das hast Du ja schon sehr schön beschrieben.
Die Kunst ist es die Verbindung zwischen den Religionen (Inseln) und Menschen herzustellen und nicht zu behaupten die Eigene Insel ist die Realste und somit repräsentiert sie alleine Gott. Wenn man das Glaubt, dann wird der eigene Glaube blind.
Wachsamkeit ist geboten um den wahren Grund zu erkennen. So sollte man nie die Allegorie außer Acht lassen. Denn blinder Glaube kann gefährlich sein.
Ich mach mir bei Dir aber keine sorgen, denn aus Deinen Schreiben ist Dein Herz zu lesen. Allenfalls lässt Du dich in Deinem Geist wunderbar Provozieren. Dies spricht trotz Deines reifen alters für einen jungen Geist, der ungezügelt ist und noch viel erreichen kann.
Ich habe über Deine Worte viel nachgedacht, so wie ich es auch im allgemeinen zu tun pflege.
Die Allegorie und die Mystischen Dimensionen des Glaubens helfen mir Dich besser zu verstehen als Du es Wahrhaben willst. Ich sehe in Deinen Absolutheitsanspruch auf Jesus als Gott nun mal eine sehr gefährliche Tendenz. Geh Deinen Weg weiter. Du bist anscheinend ja schon sehr weit gekommen. Aber lass nur ein Staubkorn meiner Gedanken in Dein Reflektierendes glaubendes Herz einfliesen.
Und eventuell wirst Du verstehen, was ich Dir nicht sagen konnte.
Eventuell erkennen wir uns ja. Wenn nicht ist es auch gut, den allein kann man die Welt nicht verändern. Auch keine separierte Religion und Religionsansicht.
Ich erkenne in der Bibel die Liebe Gottes! Lies den Heiligen Koran und erkenne aus Deinen Reinen Herzen die Liebe Gottes im Heiligen Koran. Wenn Du das schaffst ohne Angst Deinen eigenen glauben zu verraten, dann hast Du einen Quantensprung in Richtung Jesus und Gott gemacht.
Auf Deine Punkte 1bis 4 und Deine Fragen kann ich gerne noch eingehen sofern überhaupt ein Interesse vorliegt und wir nicht anfangen uns im Kreis der Disskussion zu drehen.
Mit Herzensgedanken ISA!
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