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Friede sei mit Dir Aida!
Jeder der für Seine Religion einen Exklusiv -Anspruch erhebt, ist weiter von Gott weg als er sich je in Seinen Träumen vorstellen kann.
Und in der Behauptung Jesus ist Gott ist dieser Exklusivismus einer Religion aus einer Menschlichen Interpretation auf eine perfide Art auf die Spitze getrieben worden.
Gott malt in unendlich vielen Farben. Es gibt in diesem Leben keine Gleichmacherei von Gott und vor allen dingen Gott spricht zu allen Menschen egal welcher Religion er angehört. Ja er spricht sogar zu den Menschen auch wenn sie keiner Religion angehören. Wann und wie er zu dem einzelnen Menschen spricht bzw. wann und wie der Mensch Gott versteht, liegt in Gottes hand selbst.
Allein, das ein Mensch in diese Welt hineingeboren wurden ist, ist der Beweis dafür, das Gott sich für den einzelnen Menschen schon entschieden hat und ihn liebt.
Was der einzelne Mensch daraus macht, steht auf einen anderen Blatt. Nur weil man sich gläubig nennt egal welche Heilige Schrift man in der Hand hält, heißt noch lange nicht, dass es gut ist und das man es richtig macht.
Religionen sind Menschen gemacht und vor allen Dingen die Interpretationen in den Heiligen Schriften sind Menschlich und absolut fehlerhaft.
Nie wird ein Mensch die unendlichen Dimensionen Gottes im Menschen geschriebenen Wort ergründen können.
Und so wird auch niemand im Namen Gottes behaupten können die Heiligen Schriften sind so oder so auszulegen. Allen falls kann es eine Tendenz geben die zum guten führen sollte. Und aus diesem Grund ist die Behauptung Gott hat sich absolut und einzig allein nur in Joshua Inkaniert, so das Gott selbst Mensch geworden ist ein Fetisch einer Christlichen Glaubensansicht. Aber ich sage wenn sich Gott in Deiner Form in Jesus Inkaniert hat und Du nicht einem exklusivistischen christlichen faschistoiden Glaubensmodell unterliegen willst. So hat sich Gott in jeden von uns ja in allen Menschen der Welt nach Jesus voll inkaniert. Und das ohne Religion und Gottes Beweis in der Bibel. Denn das Leben und die Liebe selbst, ist in diesem Angesicht Beweis genug für die Existenz des Existenten SEINS.
Auf Deine Frage liebe Aida, warum ich so Anmaßend bin, kann ich Dir nur sagen:
Weil ich bin,
Weil ich Denke,
Weil ich liebe,
Weil ich Lebe
Weil ich den Weg des Lebens gehe.
Daraus entsteht nun mal das SEIN/“Gott“ und dies ist der Weg meines Lebens, der zu gehen ist. Ich habe meinen Sinn des Lebens gefunden in dem ich die Liebe als Sinn meines Lebens erkannt habe.
Dies habe ich lange vor meinem religiös eingeschlagenen Weg erkannt. Dazu brauchte ich keine Religion bzw. Heilige Schrift. Dieses Zentrum der Liebe in meinem Lebenssinn habe ich später als die Offenbarung gedeutet und es Gott genannt.
Denn ich hatte mir gesagt, wenn es einen Gott geben sollte und der Sinn meines Lebens die Liebe ist, so kann Gott nur die Liebe SEIN. Zumindest, das was ich in meinem Menschlichen SEIN als Göttlich erkennen darf.
Ich kannte vor dieser mir gedeuteten Offenbarung keine Heilige Schrift keinen Jesus und schon gar keinen Gott.
Das einzige was ich erkannt habe, ist das Leben das in der Liebe gelebt werden sollte und das dies nur gelebt werden kann, wenn die Grundlage die Freiheit ist. Denn ohne Freiheit keine Liebe und ohne Liebe kein Gott.
Die heiligen Schriften sind uns eingeboren, so wie wir selbst in diese Welt eingeboren sind. Jesus hat nur konsequent das gelebt und übersetzt, was ihm eingeboren worden ist. Wenn ihn das zu Gott macht, dann ist jeder Mensch Gott, der die Liebe als SEINE Lebensmaxime hat. Alles andere widerspräche der Freiheit des göttlichen.
Was ich sagen will, Gott bzw. Religion ist keine Vorraussetzung für die Erkenntnis des guten und der Liebe. Wie man es deutet ob Religiös oder nicht religiös, bleibt jeden selbst überlassen. Entscheidend ist das handeln im Leben! Sich für das Böse oder Gute zu entscheiden.
Die Menschenrechte etc. der Humanismus als menschliche Errungenschaften im Geiste kommen nicht von den Religiösen. Sie kommen von Menschen, denen das Göttliche eingeboren ist. Ob sie es selbst erkennen oder nicht spielt keine Rolle. Denn nur das Ergebnis zählt.
Jesus ist Gott, ist meines Erachtens der personifizierte Widerspruch zu der Göttlichen Vielfalt in der Existenz, der Freiheit in der Liebe.
Liebe Aida, mit der Aussage Jesus ist Gott, wird aus einer Interpretation eine Ideologie der Sklaverei, ja der Unterdrückung derer geschaffen, die anders denken.
Die Angst der Menschen wird ausgenutzt um eine Diktatur einer Religion eines Heilsversprechens zu errichten. Und Du liebe Aida marschierst eifrig mit. Das zeigen viele Deiner Aussagen.
Z.B.: Aida;
| Zitat: |
| Natürlich gibt es viele Wege zu Gott, sie müssen aber letztendlich alle in einem Ziel enden - Jesus Christus. |
Ich sage das ist Falsch und nicht die Aussage von Jesus!
Jesus Aussage geht ehr in diese Richtung:
Natührlich gibt es viele Wege zu „Gott“, sie sollten aber letztendlich alle in einem Ziel enden – der LIEBE!
Gott segne Dich Aida!
ISA!
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Friede sei mit Dir Isa!
<i>Jeder der für Seine Religion einen Exklusiv -Anspruch erhebt, ist weiter von Gott weg als er sich je in Träumen vorstellen kann.</i>
aha, d. h. der Islam beansprucht nicht für sich, die einzige wahre Religion zu sein? der einzige richtige Weg zu Gott? Nur wer an Allah glaubt, sich ihm unterwirft ist rechtgeleiteter Gläubige?
Es werden Dir Millionen widersprechen - und nicht nur Muslime......
<i>Und in der Behauptung Jesus ist Gott ist dieser Exklusivismus einer Religion aus einer Menschlichen Interpretation auf eine perfide Art auf die Spitze getrieben worden.</i>
Nur weil Dein Glaube eine andere Lehre zu Grunde liegt, musst Du nicht meinen Glauben mit Füßen treten. Wo bleibt dennn da Deine angepriesene Liebe?
Nur weil Du den christlichen Glauben nicht nachvollziehen kannst, musst Du nicht so polemisch menschlicht ärgerlich reagieren, zeugt dies von Respekt vor dem Glauben des Anderen?
Hierzu einige Aussagen kompetenter Menschen:
(aus http://www.mc-rall.de/index.htm)
"=> Jesus stellt sich hiermit über Mose, dem die 10 Gebote und das restliche "Gesetz" (hebr. Thora - Weisung, die 5 Bücher Mose) ausdrücklich von Gott gegeben wurde und stellt sich damit Gott gleich: nur Gott selbst kann die Gebote Gottes erweitern oder abändern.
Ernst Käsemann (* 12. September 1906 in Bochum-Dahlhausen; † 17. Februar 1998 in Tübingen) von 1959-1971 Professor für Neues Testament in Tübingen schrieb hierzu 1954 in seinem Aufsatz "Das Problem des historischen Jesus":
" »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist, ich aber sage euch« (Matthäus 5,21ff) Diese Worte »gehören zum Erstaunlichsten in den Evangelien überhaupt«: ihre Unerhörtheit bezeugt ihre Echtheit. Mit dem Satz: »Ich aber sage euch« beansprucht Jesus eine Autorität, die über der des Moses steht. Dazu gibt es auf jüdischem Boden keine Parallelen und kann es keine geben. Denn der Jude, der solche Vollmacht beansprucht, hat sich aus dem Verband des Judentums gelöst. Mag Jesus auch als Rabbi oder als Prophet aufgetreten sein, so hat er mit seinem Anspruch doch die Vollmacht jedes Rabbi und Propheten überschritten, denn beide standen nach jüdischen Glauben unter der Autorität des Moses. [...] Die einzige Kategorie, die seinem Anspruch gerecht wird, ist die des Messias, auch wenn er sie selbst nicht benutzt oder gefordert hat."
Ernst Käsemann, Das Problem des historischen Jesus, a.a.O., S.206-212, zit. bei Heinz Zahrnt, Die Sache mit Gott, Die protestantische Theologie im 20. Jahrhundert, Achtes Kapitel Die Wiederentdeckung des historischen Jesus, S. 287+288"
"Prof. Karl Heim sagte zu diesem Sünden vergeben von Jesus in Vorlesungen an der Uni Tübingen:
"Schauen wir uns deshalb die Person Jesu einmal genauer an. Alles was man über ihn als interessante Gestalt der Geschichte gesagt hat, würde niemals ausgereicht haben, ihm eine so zentrale Bedeutung für die Menschheit zu geben, wenn er nicht ein Recht für sich in Anspruch genommen hätte, das kein anderer für sich in Anspruch nahm, weder Buddha noch Mohammed, noch Konfuzius, nämlich die Vollmacht zu Menschen zu sagen: 'Dir sind Deine Sünden vergeben!'" Karl Heim, Das Wesen des evangelischen Christentums, Quelle&Meyer Verlag, Leipzig, 1925 "
"C.S.Lewis erläuterte diesen Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben folgendermassen:
"Uns entgeht leicht der Anspruch, der in der Behauptung liegt, Sünden vergeben zu können. Wir haben es so oft gehört, daß uns gar nicht mehr bewußt wird, was damit eigentlich gesagt wird. Diese Behauptung ist so ungeheuerlich, daß sie komisch wirken müßte, käme sie nicht von Gott selbst. Wir alle würden verstehen, daß ein Mensch ein ihm angetanes Unrecht vergibt. Jemand tritt mir auf den Fuß, und ich verzeihe ihm; jemand stiehlt mir mein Geld, und ich vergebe ihm. Was aber sollen wir mit einem Menschen anfangen, der - selber unberaubt und unbehelligt - verkündet, er vergibt allen, die anderen Leuten auf die Füße treten und anderer Leute Geld stehlen?
Eselsdumme Albernheit wäre noch die zarteste Umschreibung für ein derartiges Verhalten.
Und doch hat Jesus eben dies getan. Er sagte zu den Menschen, ihre Sünden sind ihnen vergeben, ohne erst alle die anderen zu fragen, denen sie mit ihren Sünden Unrecht getan hatten. Ohne zu zögern verhielt er sich, als sei er der am meisten Betroffene, derjenige, demgegenüber man sich am meisten vergangen hat. Das ist nur dann verständlich, wenn er wirklich Gott ist, dessen Gesetze gebrochen und dessen Liebe durch jede Sünde verletzt wird. Im Mund jedes anderen, der nicht Gott ist, würden diese Worte doch wohl ein Maß von Einfältigkeit und Einbildung zum Ausdruck bringen, das in der Geschichte seinesgleichen sucht."
C.S. Lewis, Pardon, ich bin Christ, S. 56-57"
"Dr. Murray Harris, ein bekannter Neutestamentler, kam, nachdem er diese Stelle ausführlich im griechischen Originaltext diskutiert hatte, zu folgendem Ergebnis:
"Was der Apostel am Ende von Röm 9,1-5 bestätigt, ist dieses: Im Gegensatz zu der Schmach der Ablehnung, die ihm von den meisten seiner israelitischen Landsleute widerfuhr, ist der Messias, Jesus Christus, tatsächlich über das ganze Universum erhöht – das belebte und das unbelebte – einschließlich über die Juden, die ihn ablehnten, weil er Gott von Natur her ist, ewiger Gegenstand der Anbetung." Murray J. Harris, Jesus as God, S. 172 "
"F. F. Bruce schrieb zu dem Beugen der Knie vor Jesus:
"Der Hymnus klingt an Jes 52,13 an … und auch an Jes 45,23, wo der eine wahre Gott bei sich selbst schwört: »Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge.« Doch in dem Christus-Hymnus ist es der gleiche Gott, der verfügt, dass jedes Knie sich im Namen Jesu beugen soll und jede Zunge bekennen soll, dass Christus der Herr ist … Manchmal wird darüber diskutiert, ob »der Name über alle Namen im Christus-Hymnus »Jesus« ist oder der »Herr«. Beides ist denkbar, weil durch göttlichen Erlass der Name »Jesus« fortan die gleiche Bedeutung hat wie »HERR« im höchsten Sinn, den dieser Name überhaupt nur haben kann – den Sinn des hebräischen Jahwe." F. F. Bruce, The Real Jesus: Who Is He?, S. 202 "
<i> Gott malt in unendlich vielen Farben. Es gibt in diesem Leben keine Gleichmacherei von Gott und vor allen dingen Gott spricht zu allen Menschen egal welcher Religion er angehört. Ja er spricht sogar zu den Menschen auch wenn sie keiner Religion angehören. Wann und wie er zu dem einzelnen Menschen spricht bzw. wann und wie der Mensch Gott versteht, liegt in Gottes hand selbst.
Allein, das ein Mensch in diese Welt hineingeboren wurden ist, ist der Beweis dafür, das Gott sich für den einzelnen Menschen schon entschieden hat und ihn liebt.
Was der einzelne Mensch daraus macht, steht auf einen anderen Blatt. Nur weil man sich gläubig nennt egal welche Heilige Schrift man in der Hand hält, heißt noch lange nicht, dass es gut ist und das man es richtig macht.</i>
Hast Du mich so verstanden?
Schade!
Aber ich gebe Dir ja recht -
Der Mensch ist von Gott geschaffen - nach Seinem Ebenbild.
Gott liebt die Menschen, wie ein Vater/Mutter ihre Kinder und ist traurig, wenn sie böses tun.
Natürlich spricht Gott in verschiedener Weise zu den Menschen.
Bekanntlich führen viele Wege zu Gott.
Und NEIN, ich mache es alles andere als richtig - leider bin auch ich nur ein allzu schwacher Mensch mit vielen Fehlern und Sünden und zuwenig Liebe zu meinen Nächsten......
<i>Religionen sind Menschen gemacht und vor allen Dingen die Interpretationen in den Heiligen Schriften sind Menschlich und absolut fehlerhaft.</i>
Richtig! die Lehre Jesu ist deshalb ja auch nie Religion geworden!
<i>Und so wird auch niemand im Namen Gottes behaupten können die Heiligen Schriften sind so oder so auszulegen.</i>
Richtig! Mit der Bibel ist es etwas anders. Denn Jesus sagte, jeder der an Ihn glaubt wird durch den Heiligen Geist gelehrt werden. So dass der Gläubige auf KEINEN Menschen und keinerlei Auslegung angewiesen ist. (Auch wenn dies manches mal hilfreich sein kann.)
<i> Und aus diesem Grund ist die Behauptung Gott hat sich absolut und einzig allein nur in Joshua Inkaniert, so das Gott selbst Mensch geworden ist ein Fetisch einer Christlichen Glaubensansicht. Aber ich sage wenn sich Gott in Deiner Form in Jesus Inkaniert hat und Du nicht einem exklusivistischen christlichen faschistoiden Glaubensmodell unterliegen willst.So hat sich Gott in jeden von uns ja in allen Menschen der Welt nach Jesus voll inkaniert. </i>
Wie bitte?
Wir sollen alle Gott sein?
Ist das nicht vermessen?
Überleg mal - wer außer Jesus hat denn von sich behauptet, Gott zu sein?
<i> habe meinen Sinn des Lebens gefunden in dem ich die Liebe als Sinn meines Lebens erkannt habe.
Dies habe ich lange vor meinem religiös eingeschlagenen Weg erkannt. Dazu brauchte ich keine Religion bzw. Heilige Schrift. Dieses Zentrum der Liebe in meinem Lebenssinn habe ich später als die Offenbarung gedeutet und es Gott genannt.</i>
Deine Aussage ist für mich eine wiederkehrende Aussage über die Selbsterlösung. Der Stolz und das Ego des Menschen will es nicht zulassen, dass wir als Gottes Geschöpfe einerseits in Seiner Liebe leben und wirken, aber auch Seinen Gesetzmäßigkeiten unterworfen sind. Denn Gott ist auch die Gerechtigkeit.
<i>Was ich sagen will, Gott bzw. Religion ist keine Voraussetzung für die Erkenntnis des guten und der Liebe. Wie man es deutet ob Religiös oder nicht religiös, bleibt jeden selbst überlassen. Entscheidend ist das handeln im Leben! Sich für das Böse oder Gute zu entscheiden.</i>
Richtig! Religion ist auch für mich der FALSCHE Weg, aber auch dieser Umweg kann letztendlich zu dem Einen, dem wahren Gott führen.
<i> Liebe Aida, mit der Aussage Jesus ist Gott, wird aus einer Interpretation eine Ideologie der Sklaverei, ja der Unterdrückung derer geschaffen, die anders denken.</i>
Lieber Isa, nein es ist umgekehrt - Nur Jesus macht frei! Hast Du je mit wirklichen Christen zu tun gehabt? Kannst Du Dir vorstellen, was diese Freiheit für Christen bedeutet?
Unabhängig zu sein von allen weltlichen Dingen - innerliche grenzenlose Freiheit zu erfahren.
Ohne Angst vor der Zukunft, ohne Angst vor Kriegen und Tod, vor menschlichen und materiellen Verlusten leben zu dürfen. Sich zwar der Gemeinschaft und ihren Gesetzen einzugliedern aber innerlich frei zu sein. Ich kann Dir nur sagen, es ist ein unbeschreibliches Wissen, dass nur Gott Dir geben kann.
<i>Die Angst der Menschen wird ausgenutzt um eine Diktatur einer Religion eines Heilsversprechens zu errichten.</i>
Richtig, leider lassen sich viele Menschen durch Druck und Ängste, durch äußerliche Gebote und Gesetzlichkeiten, menschliche Vorschriften unterdrücken und erleben so niemals die Freiheit die der Geist Gottes gibt.
<i>Ich sage das ist Falsch und nicht die Aussage von Jesus!</i>
Nur weil Du auf diesem Auge blind bist, darfst Du dies doch nicht Millionen von Christen unterstellen - ist dies nicht sehr arrogant?
Gott möge Dir Erleuchtung und Weisheit schenken
und Dich segnen Isa!
liebe Grüße
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Nur eine kleine Anmerkung:
Du sagtest
nur Gott selbst kann die Gebote Gottes erweitern oder abändern.
Ich muss etwas ergaenzen. Ein Prophet kann das ja eig. auch. Denn er wurde von Gott gesandet und er wird von Gott geleitet. Gott aendert die Gesetzte und gibt sie einem Propheten. Dieser gibt es dem Volk.
Also muss Jesus nicht Gott sein.
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Karim,
in welcher Form gibt Gott dem Propheten die Gesetze? -mit der Offenbarung, richtig?
was ist die Offenbarung? -der Koran, also Gottes Gesetze.
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Der Friede sei mit Dir Aida!
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aha, d. h. der Islam beansprucht nicht für sich, die einzige wahre Religion zu sein? der einzige richtige Weg zu Gott? Nur wer an Allah glaubt, sich ihm unterwirft ist rechtgeleiteter Gläubige?
Es werden Dir Millionen widersprechen - und nicht nur Muslime......
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Ja liebe Aida so ist es wie Du sagst! Mir werden wohl Millionen widersprechen und dies muss aber noch lange nicht heißen, dass die Millionen richtig liegen. Und wer mit dem Strom schwimmt kann schon ein toter Fisch sein. Leider!
| Zitat: |
Nur weil Dein Glaube eine andere Lehre zu Grunde liegt, musst Du nicht meinen Glauben mit Füßen treten. Wo bleibt dennn da Deine angepriesene Liebe?
Nur weil Du den christlichen Glauben nicht nachvollziehen kannst, musst Du nicht so polemisch menschlicht ärgerlich reagieren, zeugt dies von Respekt vor dem Glauben des Anderen? |
Leider Aida kennst Du meinen Glauben und meine Liebe nicht. Und Dein wissen über den Islam wird Dir bei meiner Art zu glauben und zu lieben kaum weiter helfen. Aber wenn Du zwischen den Zeilen lesen kannst und Dich nicht von Deinen Emotionen leiten lässt, wirst Du erahnen können wer ich bin.
Wo trete ich den das Christentum mit Füßen Aida?
Ist denn die Liebe so schwach, dass sie ernst gemeinte und aufrichtige Kritik nicht aushalten kann? Bin ich Respektlos, so das ich die Liebe mit Füßen trete?
Oder kannst Du diese Kritik nur nicht ertragen, weil Du gezwungen wirst nachzudenken?
Liebe Aida ich reagiere nicht ärgerlich, der ärger liegt wohl ehr auf Deiner Seite. Der Respekt ist auf meiner Seite immer da, auch wenn Du das nicht so deuten kannst.
Und das ich das Christentum oder den Christlichen Glauben nicht nachvollziehen kann liegt wohl nur im Auge des Betrachters. Denn selben Vorwurf muss ich mir dann auch von Muslimen anhören müssen, das ich den Islam- ischen glauben nicht nachvollziehen kann, wenn ich aus meiner Gottgegebenen Sein ein klaren Standpunkt beziehe.
Du sprichst Gott sei Dank nicht in allen Dingen für den Christliche Glauben in Seiner Gesamtheit.
Sei es wie es sei, wenn ich in meinem Herzen spüre, das etwas nicht richtig ist, werde ich nicht inne halten. Und wenn eine Glaubensansicht Menschen Unterdrückt, Ausgrenzt und Ideologisch vergiftet, wird ich zumindestens sagen, dass ich es als falsch empfinde, so zu denken. Daran wirst Du nichts ändern.
Wenn das als Respektlos Interpretiert wird, dann ist das was ich aus der Situation herraus nicht ändern kann.
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| Richtig! Mit der Bibel ist es etwas anders. Denn Jesus sagte, jeder der an Ihn glaubt wird durch den Heiligen Geist gelehrt werden. So dass der Gläubige auf KEINEN Menschen und keinerlei Auslegung angewiesen ist. (Auch wenn dies manches mal hilfreich sein kann.) |
Behauptet wer? Paulus? Die Bibel ist in der Stellung der Heiligen Bücher nicht über den anderen Heiligen Büchern Gottes!
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Überleg mal - wer außer Jesus hat denn von sich behauptet, Gott zu sein?
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Die Überlegung gebe ich Dir Zurück Aida. Jesus hat von sich behauptet Gott zu sein? Oder sind es die Theologen (Paulus) und Glaubens erkorenen/Fanatiker, die es in Ihn wie Du blind hinein interpretieren.
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| Deine Aussage ist für mich eine wiederkehrende Aussage über die Selbsterlösung. Der Stolz und das Ego des Menschen will es nicht zulassen, dass wir als Gottes Geschöpfe einerseits in Seiner Liebe leben und wirken, aber auch Seinen Gesetzmäßigkeiten unterworfen sind. Denn Gott ist auch die Gerechtigkeit. |
Selbsterlösung? Stolz und Ego ? Na dann weiß Gott ja warum er mir den Islam zugewiesen hat!
Selbsterlösung gibt es nicht! Alles ist Gott und die Scheinbare Realität ist Illussion.
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Richtig! Religion ist auch für mich der FALSCHE Weg, aber auch dieser Umweg kann letztendlich zu dem Einen, dem wahren Gott führen.
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Ich habe nicht gesagt, dass Religion der Falsche weg ist. Ich habe nur gesagt, das es nicht zwingen die Religion braucht, wenn Gott diesen Weg vorgesehen hat. Denn die Freiheit liegt in Gott allein.
Aber der Rest Deines Satzes klingt für mich wie Musik in meinen Ohren (…)letztendlich zu dem Einen, dem wahren Gott führen.(…), denn jeder Name für das Eine Wahre SEIN ist nur ein Kompromiss für den Dummheit der Menschen.
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Lieber Isa, nein es ist umgekehrt - Nur Jesus macht frei! Hast Du je mit wirklichen Christen zu tun gehabt? Kannst Du Dir vorstellen, was diese Freiheit für Christen bedeutet?
Unabhängig zu sein von allen weltlichen Dingen - innerliche grenzenlose Freiheit zu erfahren. |
Hier kommen wir der Sache doch schon ein bisschen näher. Ja ich habe es Tag täglich mit wirklichen leidenschaftlichen Christen zu tun, die ihren Glauben leben. Denn ich Arbeite mit diesen Wundervollen Christen Tag täglich zusammen. Und wir haben ein Ziel, das wohl und eine bessere Zukunft für die Menschen, die sich uns anvertrauen.
Wir leben die Interreligiöse Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Ziel für die Menschen. Und weil das so ist, weiß ich, dass Deine Äußere Ansicht nicht für alle Christen steht aber die innere Ansicht die selbe ist.
Die Freiheit des einzelnen muss nicht die Freiheit für andere Sein bzw. für alle Sein. Das haben meine Brüder und Schwestern weit vor mir verstanden! Gott allein erwählt den Weg für den einzelnen. Und ich empfinde es als anmaßend einen anderen Menschen, sein eigenes Glück vor Gott anderen aufdrücken zu wollen.
Aber ich kann auch verstehen, wenn man sein Glück ausrufen will und es teilen möchte. Nur die Frage ist wie!
Der Mensch hat nicht das Recht zu Missionieren. So wie es Deine angeführten Autoren und die Familie es aus Deiner Internetadresse tun.
Aber das Problem liegt wohl in Mt 28,18-20. Und der Angst der Menschen zu sagen (…) Ich aber sage Euch(…)…. Nur Gott allein gebührt die Rechtleitung und Erwählung Apg 2,33.
| Zitat: |
| Unabhängig zu sein von allen weltlichen Dingen - innerliche grenzenlose Freiheit zu erfahren. |
Das macht uns wohl zu Geschwistern, den diese innerliche grenzenlose Freiheit kann ich mit Dir teilen. Nur sehe ich die Dinge aus einem andern Blickwinkel.
| Zitat: |
Ohne Angst vor der Zukunft, ohne Angst vor Kriegen und Tod, vor menschlichen und materiellen Verlusten leben zu dürfen. Sich zwar der Gemeinschaft und ihren Gesetzen einzugliedern aber innerlich frei zu sein. Ich kann Dir nur sagen, es ist ein unbeschreibliches Wissen, dass nur Gott Dir geben kann.
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Besser kann ich meine Glauben nicht ausdrücken!
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Richtig, leider lassen sich viele Menschen durch Druck und Ängste, durch äußerliche Gebote und Gesetzlichkeiten, menschliche Vorschriften unterdrücken und erleben so niemals die Freiheit die der Geist Gottes gibt.
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So ist es! Aber der Glauben an Jesus Christus als Gott wird die Menschheit nicht befreien, sondern nur eine Uniformität schaffen.
Entschuldige aber diese Freiheit hat uns Deutschen Hitler auch schon vorgegaukelt.
| Zitat: |
| Nur weil Du auf diesem Auge blind bist, darfst Du dies doch nicht Millionen von Christen unterstellen - ist dies nicht sehr arrogant? |
Bitte Aida versteck Dich doch nicht immer hinter den so genannten Millionen Christen.
Hier kommt es wohl auf Dich an. Du und Gott sonst nichts! Oder verstecke ich mich hinter den Muslimen bzw. dem Islam.
Das Christentum ist eine Wundervolle Religion und Jesus Christus ist der gesalbte Gottes, den ich anerkenne als den bevollmächtigten Gottes.
Ich nehme das Christentum als meinen leiblichen Bruder und Schwester in Liebe an aber ich verwerfe den Christus als Gott!!!
Denn der Gesalbte, der Messias ist ein Auserwählter von Gott und nicht Gott selbst!
Und sollte mich Gott dafür verdammen, so soll es Sein. Gott allein Schaut mein Herz und wird über mich Richten.
Ich werde jetzt den Sonntag mit meinen liebsten genießen und mit meinen Kindern spielen.
Das ist meine Liebe und das Geschenk Gottes, welches ich erleben darf und Dir auch wünsche!
Ja liebe Aida und möge der Allmächtige Dir und mir die Erleuchtung und die Weisheit geben, auf das wir uns gegenseitig als das erkennen was wir sind.
Friede und segen seien mit Dir!
ISA
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