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@Kiki
<i>Das Zitat von Isa: "Es gibt so viele stellen in den Heiligen Schriften wo deutlich wird wie eng die Beziehung von Mensch und IHM ist."
... und sagst damit im Grunde das gleiche aus ( siehe hervorgehobenen Teil). Denn wenn du schreibst, dass Gott eine persönliche Beziehung zu mir als Menschenkind hat, dann ist das nichts anderes, als wenn Isa sagt, dass die Beziehung von Gott und Mensch eng ist.</i>
Sicher, genau dieses wollte ich auch damit aussagen. Meine Antwort erfolgte auf Isas Aussage, dass wir Menschen Gott erfassen und ergründen können.....
<i>Auch wenn wir Gott nicht vollständig ergründen könne, so kann er uns aber doch nahe sein und wir in enger Beziehung zu IHM leben. Gott ist mir nahe und will mir nahe sein.
"Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen!"Jer. 29,13+14</i>
Richtig,dem stimme ich völlig zu.
<i>Ich bin zwar auch Christin, aber ich verstehe nun nicht, wie du das meinst.
Wie genau wird es im Evangelium erläutert? Sicher nicht durch Jesus, da er ja das Evangelium nicht geschrieben hat. Damals gab es auch noch keine "Nichtchristen" , da das Christentum erst danach entstanden ist.
Ich habe es eigentlich immer so verstanden, dass Jesus um Vergebung für seine Henker und Ankläger bittet, da sie nicht wirklich ermessen können, was sie tun.</i>
Deiner Aussage stimme ich zu, so wollte ich es ausgedrückt haben.
<i>Gottes Wille geschieht immer, wenn Gott es will. Und Gott kann sich jederzeit für mich einsetzten, egal ob ich mich wehre oder nicht.</i>
Nein, hier möchte ich Dir mit Nachdruck widersprechen.
Deine Aussage würde bedeuten, dass wir nicht freiwillentlich entscheiden können, zwischen "Gut" und "Böse" wählen können.
Deshalb ist z.B. Leid auf der Welt, eben WEIL der Mensch einen freien Willen hat.
Gott wird sich nicht einmischen, wernn wir es nicht wollen!
<i>Gott braucht sich von mir dazu keine Möglichkeit geben zu lassen. Gott kann helfen wann Er will, er muss nicht darauf warten, ob wir IHM die Möglichkeit geben.
</i>
Sicher, einerseits könnte Er aus Seiner Allmacht heraus alles bewirken - aber:
Gott respektiert unseren Willen und greift nicht ein, wenn wir Ihn nicht darum bitten.
<i>Jesus sagt aus, dass wir nicht richten sollen, denn wir müssen uns genau mit dem Maß messen lassen, mit dem wir richten. Denn oft sehen wir zwar wo ein anderer schuldig geworden ist, aber nicht unserer eigene Schuld. Zuerst einmal müssen wir also nach unseren eigenen Fehlern schauen. Denn sonst wäre es geheuchelt.
Da steht aber nicht, dass wir uns nicht wehren dürfen, wenn uns Unrecht geschieht. Du schreibst ja sogar "verbales Wehren" sei falsch. ich sehe das nicht so. Ich denke nicht, dass Jeus damit meint, dass ich mich nicht einmal verbal verteidigen darf, wenn mir Unrecht getan wird.</i>
Sicher kannst Du nicht verteidigen, denn das ist menschlich und Jesus wird Dir dies verzeihen. Wir sind nicht vollkommen und können daher Seine Lehre auch nicht vollkommen "umsetzen",
Jesu Lehre zum Thema "wehren":
"4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie neidet nicht4, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, 5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu5, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit; sondern sie freut sich mit der Wahrheit, 7 sie erträgt alles6, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles."
1.Kor.13,4-7
"44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde18, und betet für die, die euch verfolgen,"
Math. 5,44
"Aber euch, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; 28 segnet, die euch fluchen; betet für die, die euch beleidigen! 29 Dem, der dich auf die Backe schlägt, biete auch die andere dar; und dem, der dir den Mantel nimmt, verweigere auch das Untergewand nicht! 30 Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deine nimmt, fordere es nicht zurück! 31 Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, tut ihnen ebenso! 32 Und wenn ihr liebt, die euch lieben, was für einen Dank habt ihr? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben. 33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für einen Dank habt ihr? Auch die Sünder tun dasselbe. 34 Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr wieder zu empfangen hofft, was für einen Dank habt ihr? Auch Sünder leihen Sündern, damit sie das Gleiche wieder empfangen. 35 Doch liebt eure Feinde, und tut Gutes, und leiht, ohne etwas wieder zu erhoffen! Und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen."
Lukas 6,27-35
Liebe Grüße
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Salam Aida!
Kiki hat schon ein paar wunderschöne Erläuterungen zu Deinen Beitrag aus ihrem Verständnis des Heiligen Herzen gemacht. Ich möchte aber auch noch ein paar Dinge loswerden.
| Zitat: |
| Es gibt so viele stellen in den Heiligen Schriften wo deutlich wird wie eng die Beziehung von Mensch und IHM ist. Isa |
Wenn ich von heiligen Schriften Rede dann meine ich die gesamte Offenbahrung des EINEN der Abrahamsreligionen Tora/Evangelium/Koran. Ich betrachte es als ein Gesamtwerk, sozusagen als ein Buch den AL-Kitab, als Gott ergebener.
| Zitat: |
Nun, das magst Du aus dem Koran schließen können, hinsichtlich der Bibel irrst Du Dich. Aida
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Schön Aida, das Du mir wenigstens diese Erkenntnis aus dem Qu`an zugestehst. Aber das ich mich diesbezüglich in der Tora/AT und dem Evangelium irre empfinde ich schon als witzig.
Schon als ER uns Menschen erschaffen hat Zeigte ER, das wir aus SEINEM Geist ein Teil ein Bezug SEINER selbst waren.
Als ER uns nun Materialisierte und uns auf die Erde setzte, hat er überhaupt erst die Beziehung erschaffen/geschaffen.
Allein das es Offenbarung Gottes zum Menschen gegeben hat und diese in den Offenbahrungsbüchern festgehalten werden konnten, ist wohl der einfachste und simpelste Beweis für eine Beziehung Gottes zum Menschen. Und das der Mensch diese Offenbahrungen als solche erkannt hat und niederschrieb, ist der einfachste Nachweis für die Beziehung Mensch Gott. So gibt es im einfachsten Verständnis eine Beziehung Gott- Mensch-Mensch Gott. Welche ich Gnade nenne. Und dabei lasse ich die Inhalte noch außen vor.
Das der EINZIGE IN SICH EINIGE SCHÖPFER von uns Mensch in SEINER Absolutheit nicht erkannt werden kann ist logisch und macht mich in meiner Erkenntnis zu einen Gott ergebenen(Muslim).
Ich sage es geht aber gar nicht darum GOTT in SEINER Absolutheit zu erkennen! Wir sind halt nur Menschen mit einen sehr minimalen Verstand. Wozu sollte Mensch Gott voll erkennen wollen. Das würde ehe nur im Wahnsinn enden.
Nein, ich sage die Gnade Gottes besteht darin, dass ER sich uns Menschen auf die weiße Offenbahren kann, wie es für uns Menschen nötig ist und ausreicht für SEIN Werk.
Du hast Jesus als Deinen Herrn angenommen. Und Du willst die Liebe Gottes nicht in der Bibel/Evangelium erkennen. Bitte Aida ?
Ihr „Christen“ habt einen so wunderschönen Offenbarer Gottes der SEIN Wort absolut gelebt hat. Ist diese Botschaft Gottes in SEINEM Ausdruck der Liebe zu den Menschen durch Jesus nicht so voller Macht und Kraft auf das Du Gott nicht erkennst.
Jesus ist das Zeugnis Gottes in Menschen gestallt durch das Wort und Leben, welches im Evangelium niedergeschrieben ist. Und Du sagst ich irre in der Annahme, das Gott eine Enge Beziehung zu den Menschen aus SEINER Liebe zu den Menschen hat.
Aida, das ist der Widerspruch in Dir den ich meine. Auf der Einen Seite Erkennst Du Gott als das was ER ist an: Als das absolute und unauflösliche Geheimnis, das gerade als solches erfasst und verstanden werden muss. Also als etwas unbegreifliches, weil der Bergriff Gott sich nicht mit anderen Begriffen verbinden lässt. So kann man im eigentlichen nur über Ihn in Metaphern sprechen.
Aber auf der anderen Seite sagst Du Jesus ist Gott und leugnest die enge Beziehung der Liebe zwischen Mensch und Gott und somit auch Deine eigene Offenbarung im Evangelium!
Verstehst Du was ich Dir sagen will Aida?
| Zitat: |
| Die persönliche Beziehung zu Gott/Jesus als meinen Herrn, Vater, Bruder, Geliebten im Geist, usw. hat damit nichts zu tun. |
Ich sage für Dich ist dies alles und hat Absolut was damit zu tun. Nur Du treibst einen Keil hinein, weil Du zu einen Menschen sagst:
| Zitat: |
| Am Ende der Zeiten werden viele Irrlehren und falschen Christussen nachhängen, diese falschen Lehren hast Du gut beschrieben(…) |
Wie bitte willst Du das beurteilen, wenn Du noch nicht einmal in der Lage bist Deinen Glauben schlüssig darzulegen.
Überlasse das Urteilen dem es Gebührt!
| Zitat: |
| Es geht doch darum, dass die Zehn Gebote für mich als Christen Richtschnur sind. Was Andere damit "anfangen" geht mich, glaubenstechnisch, nichts an. |
Das hatte sich aber anders angehört. Ich habe aus Deinen Worten herausgelesen, das man die Liebe Gottes aus den Zehn Geboten herauslesen kann. Dem habe ich widersprochen.
Eine Antwort hast Du mir auf meinen Widerspruch nicht geliefert.
Aber wenn Du sagst, das die Zehn Gebote nur eine Richtschnur bleiben, nach den man SEIN Leben ausrichten kann. So stimme ich Dir zu!
| Zitat: |
Dein Widerspruch ist in Deinem mangelnden Verständnis der Hintergründe und der Lehre Jesu zu suchen.
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Ja. Oder was das Christentum (Klerus) und Du nach Ihm daraus machten. Gott hat die Macht die Sünde ohne Opfer zu vergeben und dies hat er im Alten und neuen Testamen bewiesen.
| Zitat: |
| Als solcher muss Er Schuld bestrafen. |
Gott ist in diesem Punkt zu nichts gezwungen. Und zeigt hier keine Barmherzigkeit. Ja und so mangelt es mir am Verständnis!
Aber ja, wie leicht ist gerade diese Interpretation der Sinnhaftigkeit des Kreuzestodes, das Machtinstrument des nachfolgend entstandenen Christentums, den alleinigen Heilsanspruches der Erlösung der Sünden nur für sich zu besitzen. (Christlicher Exklusievglaube)
Zeige mir die Stelle im Evangelium wo Jesus sagte ich sterbe für eure Sünden! Was wäre das für eine Anklage gewesen gegenüber den Menschen, die ihn erkannten und liebten!
| Zitat: |
| Da Jesus als Gott absolut ohne Sünde war, konnte Er dieses Opfer stellvertretend für uns alle auf sich nehmen. |
Da Jesus als Lebendes Wort Gottes ohne Sünde war hat er wohl das größte hingegeben was ein Mensch geben kann. Des Schöpfers Menschliches eigene Leben.
Er gab sich aber nicht als Opfer hin und er gab sich auch nicht hin,um es den Menschen einfacher zu machen, auf das allen alle Sünden in Zukunft vergeben werden.
Er er gab Sich als Mensch im Leben und Wort Gottes, um den Menschen zu Zeigen wie einem die Sünden vergeben werden können. Nämlich in dem man Verzeiht und selbst vergibt! Bis zum letzten Atemzug! Jesus lebte exemplarisch das Wort Gotte vor!
Und so ist Jesus als getreuer des Wort Gottes im Fleisch bis zu der Vereinigung mit dem Vater/Gott treu geblieben.
Ich frage Dich Aida bist Du als Christin bereit dies auch zu tun. Und in Jesu - Geistes Gottes dem Wort Gottes nachzufolgen und Gott treu zu bleiben und zu vergeben bis in den Tod, im Angesicht des Feindes?
| Zitat: |
| Gott widerspricht sich niemals. |
Du leider schon.
Aber so kann ich Dich Insha'Allah (so Gott will) nicht verstehen. Nur wenn Du mir Deine Sicht nicht erklären kannst, so solltest Du dich fragen, ob Gott will das Du sie überhaupt jemanden erklären solltest.
| Zitat: |
"Denn sie wissen nicht, was sie tun" - Jesus erläutert dieses im Evangelium näher. Damit ist gemeint, dass die "Nichtchristen" die, die Lehre Jesu nicht kennen, auch nicht daran "gemessen" werden können.
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Jesus erläutert das?
Bist Du Dir da so sicher!
Zu Jesu Zeiten gab es seine Jünger und Gefolgschaft. Ich bezweifle, das Er sie und sie sich schon Christen nannten.
Jesus kam für die Menschen und gerade für die Sündigen und ausgestoßenen! Und so geht es hier nur um die reine Vergebung von Mensch zu Mensch, die gleichzeitig Gottes vergebung ist. Ich frage mich ob ihr Christen, damit meine ich nicht alle, die wahre Botschaft überhaupt noch verstehen.
Jeder Mensch ist in der Lage die Lehre Jesu zu verstehen das Christentum hat kein Monopol darauf.
Und gerade das macht die Wahre Gottesbotschaft aus, wenn man kein Monopol (Wahrheitsanspruch) als Christ erheben kann. Alles andere ist Lüge!
| Zitat: |
| Damit ist gemeint, dass die "Nichtchristen" die, die Lehre Jesu nicht kennen, auch nicht daran "gemessen" werden können. |
Hätte Jesu dies jemals gesagt, dann hätte er Menschen ausgegrenzt und dies wäre ein absoluter Widerspruch zur lehre Jesu und Botschaft Gottes!
| Zitat: |
| Da hast du vollkommen recht. Kein Mensch kann Sünden vergeben -dies ist übrigens ein Hauptindiz dafür, dass Jesus Gott ist. Denn Er hat mehrmals Sünden vergeben. |
Sünden liebe Aida, kann jeder Mensch vergeben, vor allen dingen wenn sie an einem Selbst von anderen begangen werden. Da hast Du mich total falsch verstanden.
Und genau dies hat Jesus als Mensch in Gottes Geist vorgelebt. Das ist nicht die Botschaft Jesu, die Du beschreibst. Denn wenn nur Gott vergeben kann, dann negiert das, das Wort Gottes im Menschen Jesus! Und der Mensch hätte niemals die Möglichkeit Jesus nachzufolgen als „ich bin der Weg“! Damit würdet ihr Christen euch ausradieren.
Also Vorsicht, wenn Du für Gott und die Christen in der Allgemeinheit sprichst!
| Zitat: |
Mmh, das Wort "kämpfen" stört mich. Jesus hat das Gegenteil gelehrt, niemals hat er sich gewehrt, Er hat JEGLICHER Gewalt abgesagt.
Als Christ sehe ich dies genauso, wenn ich mich wehre, gleich körperlich oder verbal, geistig etc, gebe ich Gott NICHT die Möglichkeit sich für mich einzusetzen. |
Ich erinnere Dich an den Garten Gezemaneh wo Jesus Blut im Inneren Kampf geschwitzt hat und somit meine ich in erster Linie einen Inneren Kampf (Djihad) für den Willen Gottes. Dem folgt ein erkennen. Und dann bist Du bereit für SEIN Werk der Hingabe und Unterwerfung des willen Gottes.
Hier reden wir völlig aneinander Vorbei!
In dem ich Dir diesen Beitrag schicke, fühlst Du Dich Provoziert. Dann wirst Du wütend (hoffe ich nicht) und musst einen inneren Kampf mit Dir aus tragen, um angemessen und ohne Wut zu schreiben in Gottes willen.
Wenn Du es anders siehst, wünsche ich Dir viel Spaß, wenn Du in jeder Situation im Leben ohne die Hilfe Gottes auskommst weil Du als Christin handelst und somit Gott nicht brauchst.
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| Kein Problem. Christliche Lehre ist einfach ein Begriff für mich, ich könnte auch sagen, Jesuaner etc. |
Ich unterscheide ganz klar zwischen christliche Lehre, die die unterschiedlichsten Konfessionen und ansichten in sich trägt und der Lehre Jesu, die EINE Botschaft ist. Es wäre falsch das über einen kam zu scheren.
| Zitat: |
Sehe ich nicht so, Gott als die Liebe schlechthin, hat niemals das Böse erschaffen, Dies wäre ein unüberbrückbarer Widerspruch. Licht und Finsternis können nicht nebeneinander existieren.
Menschliches Denken lässt oft keine anderen Gedankenschlüsse zu, darum ist es doch nicht weniger falsch, anzunehmen, dass Gott das Böse schuf. Gott lässt das Böse zu - Stichwort Freiwillentlichkeit. |
Das Licht und Finsternis nicht nebeneinander existieren können ist wohl klar.
Licht und Finsternis gab es in GOTT als LIEBE nicht, deswegen musste ER sie erst erschaffen! Und das Licht und die Finsternis sind erst im erschaffenen Symbolisch existente Illusion der Bedingung für Gut und Böse. Aus Gut und Böse entsteht der frei Wille des Menschen. Aus diesem Freien Willen hat der Mensch in seinem menschlichen Handeln die Möglichkeit die Wahre Liebe Gottes wieder zu finden, um aus der Illusion zu erwachen. Erst dann kann der Mensch SEIN/Gottes Werk zu erfüllen bringen.
Und dabei ist das eigene kleine menschliche sein in sofern bedeutungslos, wenn es glaubt nur sich selbst ins Paradies retten zu können.
Das Problem liegt wohl daran, das wir Menschen in Raum und Zeit sowie in Bildern der Illusion des Lebens denken und somit auch unsere Götzen des Jenseitigen Paradieses Bauen.
Aida denk doch wenigstens das zu Ende was der EINE zu lässt in unseren menschlichen Verstand.
Du löst den Widerspruch mit Deiner Theorie des Freien Willen nicht vollständig auf und lässt fragen offen. Der Freie Wille ist ein Ergebnis aus den ursprünglichen Bedingungen, die immer was mit dem Schöpfer zu tun haben.
| Zitat: |
| Ja, dies hat Jesus bereits vorausgesehen und genauestens beschrieben. Für mich eine Bestätigung Seiner Worte. Am Ende der Zeiten werden viele Irrlehren und falschen Christussen nachhängen, diese falschen Lehren hast Du gut beschrieben in Deinen letzten Sätzen. |
Das ende der Zeit ist da,in sofern es das Ende,Deines eigenen seins ist. Das ende der Zeit für die Menschheit wie sie in den Heiligen Schriften Beschrieben wird, ist noch soweit weck, bis Du Dein eigenes vollständiges ende erkannt hast.
Und wenn Du es erkannt hast bist Du selbst der Christus außerhalb von Raum und Zeit und Deinem jetzigen denken als Bezitz Deiner weltlich Religiösen erungenschaft.
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Es ist mir auch schlüssig, dass Du meine (und die meiner tausenden Glaubensgeschwister) Auffassung der Botschaft Jesu, widersprüchlich findest und ablehnst.
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Nicht der Botschaft Jesu aber der gespaltenen Lehre des Christentums, die ein Beweis für ihre Irrleren selbst sind.
Ich erinnere Dich, ich bin kein Christ und gehöre nicht zum Christentum.
Die Lehre Jesu hat keinen Religionsanspruch, weil sie über der Religion als Wort Gottes steht!
Sie grenzt nicht aus, wie es Religionen in ihren Anspruch auf Wahrheit tun. Denn Jesus Botschaft und Wort Gottes ist ein Wort an alle Menschen in allen Religionen der Menschlichkeit zu folgen.
Das Macht ihn erst zum Wort Gottes! Und die Gott/Allah ergebenen betätigen diese Heiligkeit!
ISA
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Friede Sei mit Dir Liebe Kikki!
Ich würde gerne noch zu einem Widerspruch von Aida an Dich was sagen. Korigiere mich, wenn ich das Falsch sehe.
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Gottes Wille geschieht immer, wenn Gott es will. Und Gott kann sich jederzeit für mich einsetzten, egal ob ich mich wehre oder nicht. Kikki
Nein, hier möchte ich Dir mit Nachdruck widersprechen.
Deine Aussage würde bedeuten, dass wir nicht freiwillentlich entscheiden können, zwischen "Gut" und "Böse" wählen können.
Deshalb ist z.B. Leid auf der Welt, eben WEIL der Mensch einen freien Willen hat.
Gott wird sich nicht einmischen, wernn wir es nicht wollen! Aida
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Gott mischt sich nicht im Großen ein. Da hat Aida sehr wohl Recht, denn das würde dem Freien Willen und den regeln des EINEN selbst widersprechen.
Aber jeder kleine Mensche, der im Geist eine Verbindung zu Gott hat untersteht in der Interaktion mit dem göttlichen seinem Gewissen. Welcher so zusagen ein direkter Draht zu Gott im Glauben ist. Und hier mischt Gott sehr wohl indirekt mit ins Geschehen ein.
Nur in diesem Punkt muss der Mensch aus seinem Freien Willen, dazu fähig sein, sich als Kanal zwischen Gott und der Welt auszurichten. Schaft er dies so ist der Mensch ein Werkzeug Gottes für SEIN Werk des Himmel Reich/Gottes Reich.
Und so könnten viele kleine Ameisen/Mensch Große Gute Dinge bewegen.
LG ISA!
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Liebe Aida,
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Gott braucht sich von mir dazu keine Möglichkeit geben zu lassen. Gott kann helfen wann Er will, er muss nicht darauf warten, ob wir IHM die Möglichkeit geben.
Sicher, einerseits könnte Er aus Seiner Allmacht heraus alles bewirken - aber:
Gott respektiert unseren Willen und greift nicht ein, wenn wir Ihn nicht darum bitten.
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Aber auch wenn Gott unseren Willen respektiert, so kann er doch jederzeit eingreifen. Und wenn ich mich gegen Ungerechtigkeit wehre, warum sollte das automatisch ausschließen, dass ich mir von Gott helfen lassen will? Ich kann Gott ja trotzdem um Hilfe bitten.
Deine Aussage, dass man sich nicht wehren darf, nicht einmal mit Worten, da ich Gott sonst die Möglichkeit nehme, mir zu helfen würde dann ja im Umkehrschluss auch bedeuten, das z.B. eine Frau, die missbraucht wird sich nicht wehren dürfte, damit Gott ihr helfen kann. Das wäre absurd.
Gott hat immer die Möglichkeit zu helfen.
Ja, er gab uns unseren freien Willen. Ich würde es eher als "freie Entscheidung" bezeichnen. Ich kann mich entscheiden, an Gott zu glauben oder nicht, dem Guten zu folgen, oder dem Bösen usw.
Aber trotzdem hat Gott immer die Möglichkeit einzugreifen, wann er will. Gott ist nichts unmöglich.
Zur Feindesliebe:
Ja, jeder sollte versuchen seine Feinde zu lieben. Das heißt für mich, ihnen nichts Böses wollen oder auch nichts nachtragen. Verzeihen können. Versuchen mit ihnen in Frieden zu leben.
Aber das alles schließt doch nicht aus, dass ich mich wehren darf, wenn ich angegriffen werde.
Liebe Grüße
Kiki
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Lieber Bruder Isa,
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Gott mischt sich nicht im Großen ein. Da hat Aida sehr wohl Recht, denn das würde dem Freien Willen und den regeln des EINEN selbst widersprechen.
Aber jeder kleine Mensche, der im Geist eine Verbindung zu Gott hat untersteht in der Interaktion mit dem göttlichen seinem Gewissen. Welcher so zusagen ein direkter Draht zu Gott im Glauben ist. Und hier mischt Gott sehr wohl indirekt mit ins Geschehen ein. |
Genau so sehe ich es auch
Gott mischt sich nicht im Großen ein. Aber er hätte trotzdem die Möglichkeit dazu, wenn er wollte. Er bräuchte nicht meine Erlaubnis. Das war es was ich Aida sagen wollte. (Siehe auch meine Antwort an Aida)
Wenn ich, wie du so schön sagst, eine geistige Verbindung zu Gott habe, so legen ich ja mein Leben sowieso in Gottes Hände und vertraue auf IHN, denn ich weiß, dass Gott es gut mit mir meint. Gott führt mich und wenn ich es manchmal nicht gleich verstehe, was Gott mit mir vor hat, so kann ich doch darauf vertrauen, dass alles einen Sinn hat.
Also Gott gibt uns die Entscheidungsfreiheit mein Leben nach Gottes Wort auszurichten oder nicht. Wenn ich mich dafür entschieden habe, werde ich mich dann auch automatisch für das Gute entscheiden und versuchen so zu leben, dass ich niemanden wissentlich schade, dass ich in der Nächstenliebe leb, nicht nur mit der Zunge, sondern auch mit meinen Taten.
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| Und so könnten viele kleine Ameisen/Mensch Große Gute Dinge bewegen. |
gut gesagt! dem kann ich nichts hinzufügen.
Liebe Grüße,
Kiki
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