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@Isa
<i>Es gibt so viele stellen in den Heiligen Schriften wo deutlich wird wie eng die Beziehung von Mensch und IHM ist.</i>
Nun, das magst Du aus dem Koran schließen können, hinsichtlich der Bibel irrst Du Dich. Niemals kann ein Geschöpf seinen Schöpfer ergründen. Für mich wäre es kein Gott, könnt ich ihn mit meinem begrenzten Geist erfassen.......
Die persönliche Beziehung zu Gott/Jesus als meinen Herrn, Vater, Bruder, Geliebten im Geist, usw. hat damit nichts zu tun. Er, der Eine, Allbmächtige, hat eine persönliche Beziehung zu mir Menschenkind. Wie wunderherrlich, ergreifend. Welch unvorstellbare Liebe Gottes...
Ich glaube, Du hast mich missverstanden.
<i>Zitat:
Die Liebe hat nichts mit dem Bösen gemein aber wie wird sie für den Menschen Erkannt?
Durch die Zehn Gebote. Sie sind für uns Christen kein Gesetz sondern eine Art "Maßstab" um das Böse zu ekennen.
Aida genau das meine ich mit religiösen Lehrkonstrukt! Die Zehn Gebote sind und bleiben eine Richtschnur, der Weisung, welcher aus dem EINEN entspringen.
Den Zehn Geboten kann auch eine völlig böse Natur folgen. Er wird dadurch noch lange nicht das Gute/die Liebe erkennen, geschweige denn, den SCHÖPFER.</i>
Ja, sicher, doch sehe ich hier keinen Widerspruch. Es geht doch darum, dass die zehn Gebote für mich als Christen Richtschnur sind. Was Andere damit "anfangen" geht mich, glaubenstechnisch, nichts an. Denn jeder ist für sein Tun dereinst selbstverantwortlich.
,
<i>Zitat:
Interessant, mir wurde der Glauben geschenkt. Niemand hat ihn mir beigebracht, außer evtl. Gott selbst. isa
So sehe ich es auch. aida
Schön, das wir das teilen, aber irgendwie habe ich da noch meine Zweifel.</i>
Das sehe ich auch umgekehrt so
<i>Nur eins verstehe ich dann immer noch nicht. Jesus ist aus Deiner Sicht Gott. Ich bin mir sich aus meinem Herzen, das Jesus die Worte Schuld, Sünde und Vergebung nicht anwendete. Dies hatte wohl auch SEINEN Grund, wenn man in den Kern der Jesus Botschaft reingeht.
Jesus schafft quasi das Blut Opfer ab (vgl. Ehebrecherin und Todesstrafe).
Jesus schafft quasi das Richten ab (Lk. 6;37/Mt.18;21-23 etc.)
usw.
Und was macht Gott er Richtet und Opfert Erbahmungslos. Das ist für mich ein totaler Widerspruch.</i>
Du hast meine Beiträge hierzu wohl nicht verstanden (oder nicht alle gelesen?). Noch einmal: Gott ist auch absolut gerecht. Als solcher muss Er Schuld bestrafen. Dies geschah im AT durch Opfergaben. Jesus hat durch sein Opfer ein für allemal dafür gesorgt, dass die Schuld, die wir durch unsere "Sünden" auf uns geladen haben, "bezahlt" sind. Da Jesus als Gott absolut ohne Sünde war, konnte Er dieses Opfer stellvertretend für uns alle auf sich nehmen. Als sündiger Mensch hätte Er sich "nur" für einen Menschen opfern können.
Dein Widerspruch ist in Deinem mangelnden Verständnis der Hintergründe und der Lehre Jesu zu suchen.
<i>Die Aussage liegt hier ganz klar auf vermutlich bzw. eventuell! Hier sträube ich mich nicht gegen die Realität der Erlösung, sondern gegen die grausame, unausweichliche Wahrheit der Sünde.
„Denn sie wissen nicht was sie tun“. Wenn ich nicht weiß was ich tue, wie kann es dann Sünde sein? Jesus kämpft im Angesicht des Todes und seinem Eintreten ins Paradies immer noch standhaft gegen die Sünde und erkennt das Handeln derer die Ihn töten als Sünder nicht an. Klar der Lehrer Jesu, die Gottes Lehre ist.
Und Gott widerspricht SEINER eigenen Lehre im Handeln als Schärfrichter?</i>
Gott widerspricht sich niemals.
Nur weil Du etwas nicht erfassen kannst, muss es doch kein göttlicher Widerspruch sein - oder?
"Denn sie wissen nicht, was sie tun" - Jesus erläutert dieses im Evangelium näher. Damit ist gemeint, dass die "Nichtchristen" die, die Lehre Jesu nicht kennen, auch nicht daran "gemessen" werden können.
<i>Ja da hast Du Recht aber das Wort Sünde stößt mir bitter auf. Fehler finde ich besser.
Sünde ist zu schwerwiegend als, dass ein Mensch aus seinem eigenen Wesen, die Größe hat diese zu vergeben.</i>
Da hast du vollkommen recht. Kein Mensch kann Sünden vergeben -dies ist übrigens ein Hauptindiz dafür, dass Jesus Gott ist. Denn Er hat mehrmals Sünden vergeben.
<i>Nun ich tue mich schwer mit Christlicher lehre, weil dieser Begriff schon das Dogma in sich trägt! Aber wenn du statt Christlicher lehre, die Botschaft Jesu schreiben würdest, wäre ich mit Dir absolut einer Meinung.</i>
Kein Problem. Christliche Lehre ist einfach ein Begriff für mich, ich könnte auch sagen, Jesuaner etc.
<i>Mit schierer Annahme, das es Gottes Wille ist, wenn mir einer symbolisch eine Pistole an den Kopf hält und ich nun sterben soll, gebe ich mich nicht zufrieden.</i>
Das habe ich auch so nicht behauptet. Wie kommst Du darauf, dass so sich "Gottes Wille" präsentieren könne? Kann ich nicht nachvollziehen.
<i>Die Gewissheit, dass alles gut wird, wenn ich „Kämpfe“ lähmt mich nicht gegen das Böse vorzugehen! Ich weiß aber auch, das diese Einstellung noch große gefahren in sich bergen kann!</i>
Mmh, das Wort "kämpfen" stört mich. Jesus hat das Gegenteil gelehrt, niemals hat er sich gewehrt, Er hat JEGLICHER Gewalt abgesagt.
Als Christ sehe ich dies genauso, wenn ich mich wehre, gleich körperlich oder verbal, geistig etc, gebe ich Gott NICHT die Möglichkeit sich für mich einzusetzen. In diesem Falle kann NIEMALS Gottes Wille geschehen, sondern nur MEIN EIGENER.......
Jesus sagt: Mein ist die Rache etc., Richtet nicht....usw...
<i>Nun Gott ist Schöpfer von allem. In dem ER den Menschen und den freien Willen erschaffen hat, hat er auch das Böse und das Leid gleich mit erschaffen.</i>
Sehe ich nicht so, Gott als die Liebe schlechthin, hat niemals das Böse erschaffen, Dies wäre ein unüberbrückbarer Widerspruch. Licht und Finsternis können nicht nebeneinander existieren.
Menschliches Denken läßt oft keine anderen Gedankenschlüsse zu, darum ist es doch nicht weniger falsch, anzunehmen, dass Gott das Böse schuf. Gott läßt das Böse zu - Stichwort Freiwillentlichkeit.
<i>Der Christlichen wohl nicht.
Der Jesu Botschaft sehr wohl.</i>
Gut dann sage ich, Du hast den Kern Jesu Botschaft nicht erfasst, verstanden.
<i>Aber in Deiner Gesamtschau Deines Religionskonstruktes ergeben sich für mich zu viele Widersprüche, als das ich ihnen schlüssig folgen kann. Und genau das ist der Grund warum so viele Menschen vom Christlichen Glauben ablassen und nur noch der Jesu- Botschaft oder einen andern Weg Gottes folgen wollen.
</i>
Ja, dies hat Jesus bereits vorausgesehen und genauestens beschrieben. Für mich eine Bestätigung Seiner Worte. Am Ende der Zeiten werden viele Irrlehren und falschen Christussen nachhängen, diese falschen Lehren hast Du gut beschireben in Deinen letzten Sätzen.
Es ist mir auch schlüssig, dass Du meine (und die meiner tausenden Glaubensgeschwister) Auffassung der Botschaft Jesu, widersprüchlich findest und ablehnst.
Allein der Geist Gottes macht frei......
Wer diese Freiheit erlebt, weiß, von was ich rede......
<i>Aida, was ist aber wenn ein Mensch Gott nicht kennt, wie kann ER diese aufrichten?
Mit Religionsfloskeln?</i>
Wieso? Gottes Wege sind nicht unsere Wege - und - bei Gott ist alles möglich. Er weiß, wie Er Menschen errreichen kann....
Welche Religion? Ich gehöre keiner an - Du etwa?
LG Aida
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Liebe Aida,
sorry, wenn ich mich mal einmische.
Das Zitat von Isa: "Es gibt so viele stellen in den Heiligen Schriften wo deutlich wird wie eng die Beziehung von Mensch und IHM ist."
beantwortest du:
| Zitat: |
Nun, das magst Du aus dem Koran schließen können, hinsichtlich der Bibel irrst Du Dich. Niemals kann ein Geschöpf seinen Schöpfer ergründen. Für mich wäre es kein Gott, könnt ich ihn mit meinem begrenzten Geist erfassen.......
Die persönliche Beziehung zu Gott/Jesus als meinen Herrn, Vater, Bruder, Geliebten im Geist, usw. hat damit nichts zu tun. Er, der Eine, Allbmächtige, hat eine persönliche Beziehung zu mir Menschenkind. Wie wunderherrlich, ergreifend. Welch unvorstellbare Liebe Gottes... |
... und sagst damit im Grunde das gleiche aus ( siehe hervorgehobenen Teil). Denn wenn du schreibst, dass Gott eine persönliche Beziehung zu mir als Menschenkind hat, dann ist das nichts anderes, als wenn Isa sagt, dass die Beziehung von Gott und Mensch eng ist.
Auch wenn wir Gott nicht vollständig ergründen könne, so kann er uns aber doch nahe sein und wir in enger Beziehung zu IHM leben. Gott ist mir nahe und will mir nahe sein.
"Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen!"Jer. 29,13+14
| Zitat: |
"Denn sie wissen nicht, was sie tun" - Jesus erläutert dieses im Evangelium näher. Damit ist gemeint, dass die "Nichtchristen" die, die Lehre Jesu nicht kennen, auch nicht daran "gemessen" werden können. |
Ich bin zwar auch Christin, aber ich verstehe nun nicht, wie du das meinst.
Wie genau wird es im Evangelium erläutert? Sicher nicht durch Jesus, da er ja das Evangelium nicht geschrieben hat. Damals gab es auch noch keine "Nichtchristen" , da das Christentum erst danach entstanden ist.
Ich habe es eigentlich immer so verstanden, dass Jesus um Vergebung für seine Henker und Ankläger bittet, da sie nicht wirklich ermessen können, was sie tun.
| Zitat: |
| Als Christ sehe ich dies genauso, wenn ich mich wehre, gleich körperlich oder verbal, geistig etc, gebe ich Gott NICHT die Möglichkeit sich für mich einzusetzen. In diesem Falle kann NIEMALS Gottes Wille geschehen, sondern nur MEIN EIGENER....... |
Gottes Wille geschieht immer, wenn Gott es will. Und Gott kann sich jederzeit für mich einsetzten, egal ob ich mich wehre oder nicht.
Gott braucht sich von mir dazu keine Möglichkeit geben zu lassen. Gott kann helfen wann Er will, er muss nicht darauf warten, ob wir IHM die Möglichkeit geben.
| Zitat: |
| Jesus sagt: Mein ist die Rache etc., Richtet nicht....usw... |
Dazu den Text aus der Bibel:
Matthäus 7,1-5:
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden. Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr. Oder wie wirst du deinem Bruder sagen: Erlaube, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge. Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus deines Bruders Auge zu ziehen.
Jesus sagt aus, dass wir nicht richten sollen, denn wir müssen uns genau mit dem Maß messen lassen, mit dem wir richten. Denn oft sehen wir zwar wo ein anderer schuldig geworden ist, aber nicht unserer eigene Schuld. Zuerst einmal müssen wir also nach unseren eigenen Fehlern schauen. Denn sonst wäre es geheuchelt.
Da steht aber nicht, dass wir uns nicht wehren dürfen, wenn uns Unrecht geschieht. Du schreibst ja sogar "verbales Wehren" sei falsch. ich sehe das nicht so. Ich denke nicht, dass Jeus damit meint, dass ich mich nicht einmal verbal verteidigen darf, wenn mir Unrecht getan wird.
Liebe Grüße
Kiki
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Salam Kiki!
Vielen Dank für Deine Worte, die meine Sicht wohl verständlicher ausdrücken als ich es selbst kann.
So finde ich es schön, wie Du als Christin eine Sichtwiese verstehst, die Scheinbar außerhalb lehre Jesu steht.
Ich habe zu dem Thema Jesus wohl noch einiges zu sagen, aber alles zu SEINER Zeit.
In liebe, Dein Bruder im Reinen Gottglauben!
ISA!
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Liebe Leserin, lieber Leser,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung, sich mit dem Islam zu beschäftigen, Möge Allah der Allmächtige Gott Sie zu seinem Geraden Weg rechtleiten und Ihr Herz für den Islam öffnen.Für die meisten Menschen sind Glauben und Religion auf eine unbedeutende Stelle gerückt.Wer fragt heute noch nach dem Sinn des Lebens, wer ist dankbar über all die schönen Dinge auf dieser Welt, wer hat nicht mehr Fragen als Antworten? Über den Islam wissen wir in Deutschland sehr wenig. In der Schule wird kaum über andere Religionen als das Christentum unterrichtet, und die Informationen aus den Medien sind selten objektiv. Unter der Vorgabe von hohen Zuschauerzahlen flimmern fast ausschliesslich tragische Ereignisse über den Bildschirm.
Die Frage nach dem eigentlichen Kern des Islam bleibt somit unbeantwortet. Hier soll somit objektives Wissen vermittelt werden.
Denn Wissen ist Macht!
Alle Propheten, von Adam über Abraham, Moses, Jesus, bis hin zu Muhammad, sind die Propheten eines Muslims, und er glaubt an sie und er liebt sie alle.
Der Prophet Muhammad (Friede und Segen seien auf ihm) kam ca 600 Jahre nach Jesus (Friede und Segen auf ihm),mit der Wiedererscheinung der Urreligion aller Propheten in ihrer vollendeten Form . Hierbei handelt es sich also nicht – wie vielfach mißverstanden – um eine neue Richtung der Religion, sondern um eine Rückbesinnung und Wiederherstellung der ursprünglich an Noah, Abraham,Moses und Jesus offenbarten Botschaft, die vorher immer wieder durch Menschen verändert oder mit Absicht gefälscht wurde.da der Prophet Muhammad (Friede und Segen auf ihm),der letzte Prophet ist,und der Koran das letzte offenbarte Buch an die Menschen ist,verspricht Allah im Qur`an diese Botschaft bis zum Jüngsten tag zu schützen.
"O Leute der Schrift (Christen und Juden), Unser Gesandter (Muhammad) ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles zu enthüllen, was ihr von der Schrift geheim gehalten habt, und (er ist zu euch gekommen,) um gegen vieles Nachsicht zu üben. Wahrlich, zu euch sind ein Licht von Allah und ein klares Buch gekommen.(Quran 5:15)
Laut Quran wurde der Prophet Muhammad für alle Menschen entsandt worden, auch für Christen und Juden.
"Sprich Muhammad: ""O ihr Menschen, ich bin für euch alle der Gesandter Allahs, Dessen das Königreich der Himmel und der Erde ist. Es ist kein Gott ausser Ihm. Er macht lebendig und lässt sterben. Darum glaubt an Allah und an Seinen Gesandten, den Propheten, der des Lesens und Schreibens unkundig ist, der an Allah und an Seine Worte glaubt; und folgt ihm, auf dass ihr rechtgeleitet werden möget."" (Quran 7:158)
Und Wir entsandten dich (Muhammad) nur aus Barmherzigkeit für alle Welten. (Quran 21:107)
Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs und der letzte aller Propheten, und Allah besitzt die volle Kenntnis aller Dinge. (Quran 33.40)
Voller Segen ist Er, Der die Unterscheidung (Quran) zu Seinem Diener herabgesandt hat, auf daß er ein Warner für die Welten sei. (Quran 25:1)
Als literarische Quelle ist der Quran niemals verändert worden und existiert heute noch in seiner ursprünglichen Form.
Da der Quran die letzte Botschaft Gottes für alle Menschen ist, hat der Allmächtige Gott versprochen, seine letzte Botschaft bis zum Jüngsten Tag von Veränderung oder Fälschung zu bewahren.
Wahrlich, Wir Selbst haben diese Ermahnung (Quran) herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein. (Quran 15:9)
Als Beweis dafür dient die Tatsache, dass Millionen von Muslimen weltweit (auch Nicht-Araber) den Quran, der aus 604 Seiten besteht, Wort für Wort auswendig wiedergeben können.
Nur: Warum weiss kaum ein Christ, was eigentlich im Quran steht?
"Und wenn zu ihnen gesagt wird: ""Folgt dem, was Allah herniedergesandt hat!"", dann sagen sie: ""Nein, wir wollen dem folgen, wobei wir unsere Väter vorfanden."" Wie? Selbst dann, wenn Satan sie zu der Strafe des brennenden Feuers lädt? (Quran 31:21)
Die Vorfahren der heutigen Muslime waren vor der Entsendung des Propheten Muhammad a.s.s und vor der Offenbarung des Quran gottesfürchtige Christen und Juden.
""O Leute der Schrift, zu euch ist nunmehr Unser Gesandter (Muhammad) nach einer Zeitspanne zwischen den Gesandten gekommen, um euch aufzuklären, damit ihr nicht sagen könnt: ""Kein Bringer froher Botschaft und kein Warner ist zu uns gekommen."" So ist nun in Wahrheit ein Bringer froher Botschaft und ein Warner zu euch gekommen. Und Allah hat Macht über alle Dinge. (Quran 5:19)
Die Fragen um den Islam drehen sich heute leider um fast nebensächliche Angelegenheiten. Warum tragen muslimische Frauen Kopftücher? Auch wenn hier die Gegenfragen gestellt werden müssen, warum bis vor gut 100 Jahren fast alle Frauen v.a. im Gottesdienst Kopfücher getragen haben, warum christliche Nonnen grundsätzlich verschleiert sind oder warum Maria als Vorbild für christliche Frauen immer mit Kopftuch dargestellt wird, geht diese Diskussion am Kern des eigentlichen Denkens vorbei. Das Bedecken des Kopfes ist Ausdruck des Glaubens, und nicht nur ein Erkennungszeichen (ebenso wie das Tragen des Kreuzes bei vielen Christen). Ebenso am Kern der Sache vorbei geht die Frage, warum geistig verwirrte Menschen im Namen Allahs abscheuliche Verbrechen begehen. Es ist eine Tatsache, dass auch vermeintlich gläubige Menschen manchmal ihre Religion falsch verstehen. Die christlichen Kreuzüge sind ein gutes Beispiel hierfür. Von Gewalt gegen Mensch, Tier und Natur distanzieren sich alle Glaubensgemeinschaften, auch der Islam. Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass im Quran neben der Klarstellung der vorherigen Offenbarungen Gottes an seine Propheten (Friede sei mit ihnen) der Sinn des Lebens eindeutig dargestellt wird. Im Quran und den Hadithen sind Vorschriften zu Moral, Ethik und gesellschaftlichen Verhaltensweisen ebenso wie Erklärungen zu freiem Willen und Vorherbestimmung detailliert beschrieben. Der Quran bzw. seine deutsche Übersetzung gehört zum Allgemeinwissen eines Jeden, der Glücklich leben möchte und im Jenseits auf die Begnadigung seines Schöpfers hofft.
Und nur die Wissenden fürchten Allah.
"Dies sind jene, die dem Gesandten, dem Propheten (Muhammad) folgen, der des Lesens und Schreibens unkundig ist; dort in der Thora und im Evangelium werden sie über ihn (geschrieben) finden: er gebietet ihnen das Gute und verbietet ihnen das Böse, und er erlaubt ihnen die guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten, und er nimmt ihnen ihre Last hinweg und die Fesseln, die auf ihnen lagen. Diejenigen also, die an ihn glauben und ihn stärken und ihm helfen und dem Licht folgen, das mit ihm herabgesandt wurde, die sollen erfolgreich sein.(Quran 7:157)
Die Entscheidung liegt bei Ihnen – dafür hat Allah uns unseren freien Willen und einen Verstand gegeben. Möge Allah uns jeden Tag helfen, nach Seinen Vorschriften zu leben.
Wir Muslims sind Schuld FRAGT IHR WARUM? weil wir muslims uns nicht richtig zeigen es gibt gute muslims es gibt schlechte muslims und es gibt türken oder ausländer die meinen die sind muslims.
aber warum wird gesagt dass terroristen muslims sind !NEIN;NEIN;NEIN
islam ist frieden das sind nur welche die die islam nicht gehorschen können sie wissen nicht was islam ist aber weil marokaner oder iraner oder iraker sind heisst es nicht dass sie muslims das sind ungläubige die presse lügt
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As Salamu Alejkum Bruder und herzlich willkommen im Forum.
Vielen Dank für deinen Beitrag. Allerdings wäre es für die Zukunft schön, wenn Du deine eigenen Gedanken (auch wenn diese mit sehr damit übereinstimmen) auch selbst formulieren würdest.
Vielen Dank
Fatih
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