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Salam Aida!
Bevor ich meine Beitrag Gepostet habe, hab ich Deine Antwort auf meinen vorhergehenden Beitrag noch nicht gelesen. Sorry.
Eventl gibtst Du mir ja schon antworten. Das soll Dich aber nicht daran hindern auf meinen letzten Beitrag entsprechent Deiner Perspektive zu reagieren.
Danke LG ISA!
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Salam Aida!
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Worin erkennst Du, dass ich an ein Lehrkonstrukt glaube? Ich frage mich, wieso meine Beiträge so missverständlich herüberkommen.
Immer wieder schreibe ich davon, dass der christliche Glaube EBEN NICHT von Institutionen, Gesetzen, äußerlichen Riten, Gebäuden, Saktramenten etc. abhängt.....
Übrigens ganz im Gegenteil zum Islam.
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Nun das mag wohl daran liegen, das Deine Art der Interpretation der Bibel in Bezug auf Jesus mich an beigebrachten Glauben erinnert.
Der Kritik am Islam kann ich mich nicht erwähren! Denn in meiner Seele bin ich einer der großen Kritiker des Glaubens in den Religionen.(So Gott Will) Denn Religion kann schnell selbst zu einem Götzen werden.
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Ja, es ist schwer, einzusehen, dass wir mit unseren "Werken" Gott nicht "helfen" können im Sinne von wirklicher Hilfe. Gott ist allmächtig, ihm ist ALLES möglich, was sollte ein Menschlein da ausrichten können?
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Dann ist Deiner Meinung nach die Schöpfung Sinnlos?
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| so wie ein Kind durch gute Taten seine Eltern erfreut, kann es ebenso ein Gläubiger gegenüber Gott tun. |
Wozu hat Gott das Leben erschaffen um sich daran zu erfreuen, mit all dem Leid. Nein Aida da machst Du es Dir zu einfach!
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| Jesus sagt: "An den Früchten werdet ihr die wahren Gläubigen erkennen" |
Ja ! Und das entspricht dem Handeln Jesu! Es ist die Aufgabe des Menschen, seinen Mitmenschen mit Liebe, Wohlwollen, Respekt und Menschlichkeit zu begegnen und dadurch Gott zu preisen und SEIN Werk zu erfüllen!
Das Gottesreich/Paradies ist nicht im Jenseits, solange das Gottesreich/Paradies nicht zwischen uns, durch uns im Diesseits entsteht.
Und nur wenn wir es schaffen das Gottesreich/Paradies zwischen uns Menschen entstehen zu lassen können wir die Tür in das Jenseitige Paradies öffnen!
Untätig sein im Glauben, durch die Erlösung durch den Kreuzestod Jesu ist der tot des Glaubens. Das kann ich nicht als die Botschaft Gottes erkennen.
Aber wenn es Dich zu einen Besseren Menschen macht(so Gott es Will) ist es GUT.
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| (…)Erkenntnis der Liebe Gottes zu mir, seiner unendlichen Gnade und Barmherzigkeit schenkt mir tiefen inneren Frieden und die Gewißheit für immer in "Gottes Hand" geborgen zu sein - ganz gleich, was passiert. |
Das teilen wir! Jede Erkenntnis ist wohl eine andere Perspektive auf die selbe Wahrheit, sofern sie uns zu besseren Menschen macht.
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| Aus dieser Liebe heraus versuche ich mein ganzes Leben auf Jesus auszurichten, so zu leben, wie er es uns vorlebte. |
Amin
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| Und hierin ist eben der Unterschied - aus Liebe zu Gott (und nicht aus Angst vor Strafe oder weil ich mir den Himmel "verdienen" möchte) nach Jesu Vorbild zu leben, so dass Jeder an meinem Verhalten, Vorleben sehen kann, erlebt, dass mein Leben auf Christus ausgerichtet ist. |
Ich lese aus Deinen Worten der Angst vor Strafe, Deine Meinung des Christentum Vs. Islam heraus.
Falsch, wer den Islam in SEINER unsäglichen tiefe des Korans erkennt, der unterscheidet sich nicht von der Lehre Jesu und muss sich auch nicht das Paradies durch Angst vor Strafe verdienen!!!
Der Gott ergebene, der Gott aus dem Koran erkennt, Erkennt Gott als Liebe/Gerechtigkeit/Barmherzigkeit.
Das Paradies ist nur eine Illusion des Teufels, welche Sein Werkzeug der Verführung ist!
Aber in der Umsetzung des Glaubens an das Gute Leben des menschlichen sozialen handelns, geht es mir wie Dir. Es gelingt mir mal mehr, mal weniger gut.
LG ISA!
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Da möchte ich mich mal einmischen:
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Ja, wir wurden nach Gottes Ebenbild vollkommen geschaffen.
Woher kam für Dich das "Böse", denn dies steht doch im Widerspruch zur Vollkommenheit! |
Gott ist jenseits von Gut und Böse.
Das, was wir als „Böse“ bezeichnen ist ein höchst relativer Begriff.
Ich als Vegetarier aus Überzeugung habe da einen andere Vorstellung als ein Fleischesser.
Aber: Ohne das „Böse“ könnte sich das „Gute“ nicht als „Gutes“ erkennen.
In der Abwesenheit dessen was wir nicht sind, könnten wir nicht erkennen, was wir sind.
Wollen wir uns z.B. als Vergebend erfahren, so muss es etwas geben, dass wir vergeben müssen.
Somit ist aus der Welt in der wir uns Entwickeln das „Böse“ nicht wegzudenken.
Es ist ein Bestandteil der Vollkommenheit, da es zu dieser führt.
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@Isa
<i>Gegenfrage was würdest Du machen, wenn Du die LIEBE in Reinform währest aber sie nicht teilen kannst. Denn Liebe, die nicht gelebt, nicht geteilt wird und somit nicht erfahren wird, ist eine Liebe die nicht wirklich existiert.
Wie würdest Du das Universum erschaffen?</i>
Gott ist vollkommen, wieso sollte Er daher ein "gegenüber" benötigen um sich bewußt zu sein? (Auch wenn er uns Menschen als "Gegenüber" geschaffen hat in einer ursprünglich vollkommenen Schöpfung)
Wir können mit unserem geringen Verständnis der Dinge niemals Gott erfassen, deshalb wird sich diese Frage der vollkommenen Liebe nicht wirklich ergründen lassen.
<i>Woher glaubst Du Aida, das das Böse kommt?</i>
Das ist eine schwierige Frage. Menschliches Denken fordert einen logischen Grund, (z.B. wenn Gott alles geschaffen hat, muss er auch das Böse auf irgendeine Weise "geschaffen" haben). Doch entsprechen diese Gedanken auch Gottes Wahrheiten?
Ich glaube kaum; es ist für mich vermessen, anzunehmen, wir Menschen könnten Gott logisch begreifen....Für mich ist ein Gott, der logisch zu begreifen, erfassen etc. ist, kein allmächtiger, weiser, ewiger Gott, sondern ein von Menschen geschaffener Geist.....
Hier noch eine gute Erklärung, die meiner Sichtweise entspricht,:
http://www.nikodemus.net/1082-Hat_Gott_das_Boese_geschaffen.htm
<i>Die Liebe hat nichts mit dem Bösen gemein aber wie wird sie für den Menschen Erkannt?</i>
Durch die zehn Gebote. Sie sind für uns Christen kein Gesetz sondern eine Art "Maßstab" um das Böse zu ekennen.
<i>Interessant, mir wurde der Glauben geschenkt. Niemand hat ihn mir beigebracht, außer evtl. Gott selbst.</i>
So sehe ich es auch
<i>Dies bleibt eine Pervertierte Art die Liebe zu Zeigen, die sich mit Gott nie vereinen lässt! Und dies ist auch ein wiederspruch in Deiner Glaubensansicht der Unvereinbahrkeit der Liebe und dem Bösen.
Liebe Aida Zeige mir die Worte Gottes, die diese Art der ERLÖSUNG in SEINEM Namen untermauern! Lehre mich eines besseren.</i>
Wir müssen feststellen, dass Gott dies wichtig ist: Er vollzieht geistliche Wahrheiten wie die des Gerichts, der Erlösung etc. nicht in irgendeiner abstrakten, symbolischen Weise, sondern er schafft geistliche Fakten, indem er geschichtlich handelt. Gottes Wahrheiten sind keine überweltlichen Ideen, sondern historische Taten. Damit geht er den Weg der konkreten geschichtlichen Ereignisse, anhand derer wir sie erkennen können (ungeachtet dessen, dass sie auch einen bildhaften Sinn haben können). Blutopfer, Kreuzesnägel und Todesleiden sind genauso real und konkret, wie die Sünde in uns Menschen ist.
Vermutlich ist es das, was Gott möchte: Uns angesichts des grausamen Geschehens auf Golgatha die grausame und unausweichliche Wahrheit der Sünde, aber auch die Endgültigkeit und Realität der Erlösung vor Augen zu führen.
dazu: http://www.nikodemus.net/421?page=8
<i>Ich frage Dich Aida warum Streiten sich die Menschen soviel über die Religion sowie in ihr und vergessen dabei Gott und das Göttliche in der Lebenspraxis der einfachen Menschlichkeit?</i>
Weil wir eben Menschen sind, mit vielen Fehlern und Schwächen, wir möchten unser Ego ausleben, die einen mehr, die anderen weniger. Denn es gibt keinen Menschen ohne Sünde auf dieser Welt.....
<i>Ist Gott der im eigentlichen Keinen Nahmen haben kann, weil er die Existenz das Leben selbst ist die Beliebigkeit?
Oder verstehe ich da was falsch?</i>
Nun habe ich Deine Frage nicht verstanden ?
Mit Beliebigkeit meinte ich die Tatsache, dass gerade in der heutigen Zeit ein sogenannter christlicher Glaube vermittelt wird, der sich beliebig erweitern läßt, dass was mir gefällt, darf ich leben, glauben. Die Frage, wie Jesus wohl darüber dächte, bzw. wie Er handeln würde gerät immer mehr in den Hintergrund. Die christliche Lehre wird immer weniger "gelebt".
<i>Dann ist Deiner Meinung nach die Schöpfung Sinnlos?</i>
Nein, nichts was Gott tat und tut ist jemals sinnlos. Aber ich muss Sein "Tun" nicht bis ins letzte Detail verstehen und begründen können.
Ich darf wissen, dass ALLES was Gott tut, gut ist und einen Sinn hat, den ich oft nicht sofort, wenn überhaupt, erkennen kann.
Die Geborgenheit in Gottes Liebe gibt mir großen inneren Frieden und der Glaube, dass Gott am Besten weiß, was für mich gut ist, erfüllt mich mit großer Liebe und Freude zu Gott.
<i>Wozu hat Gott das Leben erschaffen um sich daran zu erfreuen, mit all dem Leid. Nein Aida da machst Du es Dir zu einfach!</i>
Wieso gehst Du davon aus, dass Gott das Leid erschuf? Da machst Du es Dir ebenfalls einfach. Du kannst Gott nicht mit menschlichen Maßstäben messen.
Durch die Freiwillentlichkeit, die Gott den Menschen gab, sind wir (leider) in der Lage, uns für Gut ODER/UND Böse zu entscheiden. WIR haben das Leid auf die Erde gebracht. Was WIR säen, ernten wir. UNSERE (bösen) Ursachen erzeugen Leid (Wirkungen).
Ich glaube, dass Gott darüber alles andere als "erfreut" ist.
<i>Ja ! Und das entspricht dem Handeln Jesu! Es ist die Aufgabe des Menschen, seinen Mitmenschen mit Liebe, Wohlwollen, Respekt und Menschlichkeit zu begegnen und dadurch Gott zu preisen und SEIN Werk zu erfüllen!</i>
Genau, so ist es. Und diese "Erfüllung seines Werkes" sollte IMMER aus Liebe zu Gott geschehen.
<i>Das Gottesreich/Paradies ist nicht im Jenseits, solange das Gottesreich/Paradies nicht zwischen uns, durch uns im Diesseits entsteht.
Und nur wenn wir es schaffen das Gottesreich/Paradies zwischen uns Menschen entstehen zu lassen können wir die Tür in das Jenseitige Paradies öffnen!</i>
Da widerspreche ich Dir. Wir können niemals Gott "spielen", wir sind Gottes Geschöpfe.....Einzig Gott kann das Paradies/Himmel erschaffen.
<i>Untätig sein im Glauben, durch die Erlösung durch den Kreuzestod Jesu ist der tot des Glaubens. Das kann ich nicht als die Botschaft Gottes erkennen.</i>
Sorry, Du hast anscheinend den Kern der christlichen Botschaft nicht verstanden.
Den ärgsten Feind nicht zu hassen, der der Dich beleidigt, verletzt, Dir Gewalt antut etc. verzeihen, um Christi willen - einfach?
Diese Welt "links" liegen lassen, sich nicht an materielle Dinge "hängen" - einfach?
Sich immer hintenanstellen, nichts fordern, aller erdulden, der Andere immer zuerst - eine leichte Übung?
Bescheidenheit, Demut, Langmut und Barmherzigkeit täglich zu üben, immer wieder - einfach?
Die andere "Backe" hinzuhalten - ?
Sich den weltlichen Versuchungen fernzuhalten, meinst Du dies fällt mir leicht?
Ein christliches Leben zu führen, nach Jesu Vorbild, ist täglicher Kampf und Mühe, aber auch große Freude, Erfüllung.
In keiner anderen Religion wird dem Menschen soviel "abverlangt" wie in Jesu Lehre und ohne die Kraft durch die Liebe Gottes wäre es unmöglich auf Gottes Wegen zu bleiben.
<i>Aber in der Umsetzung des Glaubens an das Gute Leben des menschlichen sozialen handelns, geht es mir wie Dir. Es gelingt mir mal mehr, mal weniger gut.</i>
ja, weil wir eben Menschen sind. Wie gut, dass Gott uns besser kennt, als wir uns selbst und uns immer wieder aufrichtet.
Liebe Grüße
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Salam Aida!
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Gott ist vollkommen, wieso sollte Er daher ein "gegenüber" benötigen um sich bewußt zu sein? (Auch wenn er uns Menschen als "Gegenüber" geschaffen hat in einer ursprünglich vollkommenen Schöpfung)
Wir können mit unserem geringen Verständnis der Dinge niemals Gott erfassen, deshalb wird sich diese Frage der vollkommenen Liebe nicht wirklich ergründen lassen. |
Nun daraus werde ich nicht schlau. Wieso hat Gott dann Jesus auf die Erde geschickt. Ja aus Deiner Sichtweise ist Jesus Gott. Dieser Jesus hat uns SEIN Leben der Liebe vorgelebt und uns das Wort des Gepriesenen gelehrt, wieso sollten wir Gott durch die Propheten und Jesus nicht bezüglich SEINES Wesens, Vollkommen ergründen können.
Ich bin davon überzeugt, wenn wir das EINE zu einen undurchschaubarem und unbegreiflichem Theologischen Ding aufblasen, entfernen wir uns selbst von IHM.
Es gibt so viele stellen in den Heiligen Schriften wo deutlich wird wie eng die Beziehung von Mensch und IHM ist.
Ein so abgehobenes Denken über IHN entbehrt jeden konkreten Lebensrealitäten und gerade gegen dieses denken ist Jesus vorgegangen.
Die Nöte der Menschen können sich nicht auf einen Gott beziehen, der ihnen fremd bleibt.
Und die Gnade des GELIEBTEN ist es das ER sich uns Menschen auf die vielfältigsten Arten Offenbart, auf das unser Herz IHN sogar Umfassen kann. Was die ganze Materielle Schöpfung/Universum nicht vermag, Schaft aber unser kleines Herz in Liebe.
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Ich glaube kaum; es ist für mich vermessen, anzunehmen, wir Menschen könnten Gott logisch begreifen....Für mich ist ein Gott, der logisch zu begreifen, erfassen etc. ist, kein allmächtiger, weiser, ewiger Gott, sondern ein von Menschen geschaffener Geist.....
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Dem stimme ich Dir zu 100% zu. Gott hat uns viele Dimensionen des Begreifens gegeben.
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Woher glaubst Du Aida, das das Böse kommt?
Das ist eine schwierige Frage. Menschliches Denken fordert einen logischen Grund, (z.B. wenn Gott alles geschaffen hat, muss er auch das Böse auf irgendeine Weise "geschaffen" haben). Doch entsprechen diese Gedanken auch Gottes Wahrheiten? |
Ich denke die Frage nach dem Bösen beantwortest Du ja zu einem Teil in der Frage, woher entstammt das Leid.
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf! SEIN Wesen ist die Liebe. Doch zur wahrhaften Liebe braucht es die Freiheit/ den freien Willen. Um sich aus dem tiefsten inneren unserem Herzen für die Liebe zu entscheiden und sie somit also IHN zu erfahren.
Der freie Wille braucht die Dualität des Guten und des Bösen. Nun denke ich sind wir Menschen die beschränkten aus SEINER Perspektive, uns für das Gute oder das Böse entscheiden zu müssen.
Damit meine ich das Böse entspringt aus uns Menschen, welcher seinen Grund in der Freiheit und dem freien Willen hat. Und aus diesem Bösen schaffen wir das Leid.
Ich würde sogar noch viel weiter gehen und fragen, welche Motivation dahinter steht. Aber ich lass es erstmal.
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Die Liebe hat nichts mit dem Bösen gemein aber wie wird sie für den Menschen Erkannt?
Durch die Zehn Gebote. Sie sind für uns Christen kein Gesetz sondern eine Art "Maßstab" um das Böse zu ekennen. |
Aida genau das meine ich mit religiösen Lehrkonstrukt! Die Zehn Gebote sind und bleiben eine Richtschnur, der Weisung, welcher aus dem EINEN entspringen.
Den Zehn Geboten kann auch eine völlig böse Natur folgen. Er wird dadurch noch lange nicht das Gute/die Liebe erkennen, geschweige denn, den SCHÖPFER.
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Interessant, mir wurde der Glauben geschenkt. Niemand hat ihn mir beigebracht, außer evtl. Gott selbst. isa
So sehe ich es auch. aida
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Schön, das wir das teilen, aber irgendwie habe ich da noch meine Zweifel.
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Wir müssen feststellen, dass Gott dies wichtig ist: Er vollzieht geistliche Wahrheiten wie die des Gerichts, der Erlösung etc. nicht in irgendeiner abstrakten, symbolischen Weise, sondern er schafft geistliche Fakten, indem er geschichtlich handelt. Gottes Wahrheiten sind keine überweltlichen Ideen, sondern historische Taten. Damit geht er den Weg der konkreten geschichtlichen Ereignisse, anhand derer wir sie erkennen können (ungeachtet dessen, dass sie auch einen bildhaften Sinn haben können). Blutopfer, Kreuzesnägel und Todesleiden sind genauso real und konkret, wie die Sünde in uns Menschen ist.
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Aida das steht in einem totalen Widerspruch zu Deinem Zitat, welches ich am Eingang meines Beitrages an Dich aufgeführt habe.
Aber das was Du da schreibst finde ich nicht schlecht. Gott der Geschichte und so halelu-Jáh!
Nur eins verstehe ich dann immer noch nicht. Jesus ist aus Deiner Sicht Gott. Ich bin mir sich aus meinem Herzen, das Jesus die Worte Schuld, Sünde und Vergebung nicht anwendete. Dies hatte wohl auch SEINEN Grund, wenn man in den Kern der Jesus Botschaft reingeht.
Jesus schafft quasi das Blut Opfer ab (vgl. Ehebrecherin und Todesstrafe).
Jesus schafft quasi das Richten ab (Lk. 6;37/Mt.18;21-23 etc.)
usw.
Und was macht Gott er Richtet und Opfert Erbahmungslos. Das ist für mich ein totaler Widerspruch.
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| Vermutlich ist es das, was Gott möchte: Uns angesichts des grausamen Geschehens auf Golgatha die grausame und unausweichliche Wahrheit der Sünde, aber auch die Endgültigkeit und Realität der Erlösung vor Augen zu führen. |
Die Aussage liegt hier ganz klar auf vermutlich bzw. eventuell! Hier sträube ich mich nicht gegen die Realität der Erlösung, sondern gegen die grausame, unausweichliche Wahrheit der Sünde.
„Denn sie wissen nicht was sie tun“. Wenn ich nicht weiß was ich tue, wie kann es dann Sünde sein? Jesus kämpft im Angesicht des Todes und seinem Eintreten ins Paradies immer noch standhaft gegen die Sünde und erkennt das Handeln derer die Ihn töten als Sünder nicht an. Klar der Lehrer Jesu, die Gottes Lehre ist.
Und Gott widerspricht SEINER eigenen Lehre im Handeln als Schärfrichter?
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| Weil wir eben Menschen sind, mit vielen Fehlern und Schwächen, wir möchten unser Ego ausleben, die einen mehr, die anderen weniger. Denn es gibt keinen Menschen ohne Sünde auf dieser Welt..... |
Ja da hast Du Recht aber das Wort Sünde stößt mir bitter auf. Fehler finde ich besser.
Sünde ist zu schwerwiegend als, dass ein Mensch aus seinem eigenen Wesen, die Größe hat diese zu vergeben.
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Mit Beliebigkeit meinte ich die Tatsache, dass gerade in der heutigen Zeit ein sogenannter christlicher Glaube vermittelt wird, der sich beliebig erweitern läßt, dass was mir gefällt, darf ich leben, glauben. Die Frage, wie Jesus wohl darüber dächte, bzw. wie Er handeln würde gerät immer mehr in den Hintergrund. Die christliche Lehre wird immer weniger "gelebt".
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Nun ich tue mich schwer mit Christlicher lehre, weil dieser Begriff schon das Dogma in sich trägt! Aber wenn du statt Christlicher lehre, die Botschaft Jesu schreiben würdest, wäre ich mit Dir absolut einer Meinung.
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Nein, nichts was Gott tat und tut ist jemals sinnlos. Aber ich muss Sein "Tun" nicht bis ins letzte Detail verstehen und begründen können.
Ich darf wissen, dass ALLES was Gott tut, gut ist und einen Sinn hat, den ich oft nicht sofort, wenn überhaupt, erkennen kann.
Die Geborgenheit in Gottes Liebe gibt mir großen inneren Frieden und der Glaube, dass Gott am Besten weiß, was für mich gut ist, erfüllt mich mit großer Liebe und Freude zu Gott.
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In diesem Fall sprichst Du für Dich! Ich schiebe nichts Gott in die „Schuhe“, den ER greift meiner Meinung nur noch bedingt in dieses Geschehen ein, falls es dies nötig macht.
Denn SEINE Mitteilungen sind klar. Und wir sind dran die Treuhänder SEINER Schöpfung zu SEIN.
Mit schierer Annahme, das es Gottes Wille ist, wenn mir einer symbolisch eine Pistole an den Kopf hält und ich nun sterben soll, gebe ich mich nicht zufrieden.
Die Gewissheit, dass alles gut wird, wenn ich „Kämpfe“ lähmt mich nicht gegen das Böse vorzugehen! Ich weiß aber auch, das diese Einstellung noch große gefahren in sich bergen kann!
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Wieso gehst Du davon aus, dass Gott das Leid erschuf? Da machst Du es Dir ebenfalls einfach. Du kannst Gott nicht mit menschlichen Maßstäben messen.
Durch die Freiwillentlichkeit, die Gott den Menschen gab, sind wir (leider) in der Lage, uns für Gut ODER/UND Böse zu entscheiden. WIR haben das Leid auf die Erde gebracht. Was WIR säen, ernten wir. UNSERE (bösen) Ursachen erzeugen Leid (Wirkungen).
Ich glaube, dass Gott darüber alles andere als "erfreut" ist. |
Nun Gott ist Schöpfer von allem. In dem ER den Menschen und den freien Willen erschaffen hat, hat er auch das Böse und das Leid gleich mit erschaffen.
Ja, Aida wir sind dran, aus dem freien Willen, uns nun für das Gute und das Böse zu entscheiden um den richtigen, SEINEN Weg zu gehen. Und es liegt in unserer Verantwortung, ob wir das Böse und das Leid von einem geringst notwendigen zu einem größt möglichen machen!
Und was wir daraus bisher gemacht habe, da gebe ich Dir Recht, das ER alles andere als erfreut darüber ist. Und dabei steht unser menschliches tun und handeln in SEINER Schöpfung im Mittelpunkt.
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Da widerspreche ich Dir. Wir können niemals Gott "spielen", wir sind Gottes Geschöpfe.....Einzig Gott kann das Paradies/Himmel erschaffen.
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Aida, es geht hierbei nicht darum Gott zu spielen, dass würde ich mir niemals anmaßen!
Aida, hierbei geht es um das finden SEINES Auftrages in SEINER Offenbahrungen und dessen Erfüllung, die überhaupt erst die Tür(...) für die gesammte Menschheit öffnen wird. Hier geht es nicht nur um dem einzelnen und seinen kleinen Poppo.
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| Sorry, Du hast anscheinend den Kern der christlichen Botschaft nicht verstanden. |
Der Christlichen wohl nicht.
Der Jesu Botschaft sehr wohl.
Du verstehst nur nicht worauf ich hinaus will?
Gegen Deine einzelnen Ansichten kann ich kaum was ansetzten.
Aber in Deiner Gesamtschau Deines Religionskonstruktes ergeben sich für mich zu viele Widersprüche, als das ich ihnen schlüssig folgen kann. Und genau das ist der Grund warum so viele Menschen vom Christlichen Glauben ablassen und nur noch der Jesu- Botschaft oder einen andern Weg Gottes folgen wollen.
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| ja, weil wir eben Menschen sind. Wie gut, dass Gott uns besser kennt, als wir uns selbst und uns immer wieder aufrichtet. |
Aida, was ist aber wenn ein Mensch Gott nicht kennt, wie kann ER diese aufrichten?
Mit Religionsfloskeln?
LG ISA!
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