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Ist es wirklich wichtig, ob Jesus Mensch oder Gott war ?












Zitat:
Ein Kind einer Maus ist auch eine Maus.
Ein Kind eines Elefanten ist auch ein Elefant.
Ich sagte: „ein Kind Gottes ist auch Gott.“
Es ist aber nicht der gleiche Elefant oder die gleiche Maus. Also kann ein Mensch niemals der Mensch sein, der ihn erschaffen/gezeugt hat. D.h. ich bin immer das Kind vom Vater.

Zitat:
wie gesagt, ich sprach nicht von „Vater“, ich finde diese geschlechtsmäßige Einschränkung des Göttlichen verkehrt.
Worte können niemals genügen um geistiges auszudrücken. Wie z.B. man mit einem Gebet mit viel Liebe von Herzen man mehr erreichen kann, als mit einem Gebet mit vielen Worten. Liebe sind also geistige Worte, was wir wiederum nicht verstehen, wenn wir das geistige nicht erfahren haben.
Das Geistige kann also nur umschrieben werden, wie z.B. mit dem Wort Vater, für einen Schöpfer der Wesen nach seinem Bilde erschafft. Und Vater ist für den geistigen Schöpfer nun mal die beste Umschreibung.
Wer mich sieht, sieht den Vater, heißt es. Aber Jesus ist auch unser bester Freund. So wie halt der leibl. Vater vielen Kindern auch der beste Freund ist.

Zitat:
Das wird für Dich Jesus sein.
Für andere ist das mit der selben Berechtigung jemand oder etwas anders.
Welche Berechtigung? Also das man nicht nur durch Jesus in sein Himmelreich kommt?

Mal was anderes. Was würde wohl geschehen, nachdem Du gestorben bist, Jesus auf Dich zukommt, ER sich zu erkennen gibt, und Dich fragt, ob Du IHM folgen möchtest? Sagst Du IHM dann: Gehe mir aus dem Wege, ich weiß selber wo es lang geht?
Oder fängst Du dann mit Dir an zu hadern, und redest zu Dir: Was will der denn jetzt von mir? Wo ich IHN eh doch eh nie über alles geliebt habe, soll er mich doch bitte schön auch in Ruhe lassen.

Aber wahrscheinlich wirst Du antworten, daß eh niemand weiß, was nach dem Tode auf einem zukommt, und Du das auch gar nicht wissen willst, und Dich lieber überraschen lassen möchtest. Weil Du lieber einen Gott mit Geheimnissen magst, als einen der sehr viel plaudert, wenn seine wissbegierigen Kinder IHN nach dem wieso und warum fragen.
Zitat:
Es ist aber nicht der gleiche Elefant oder die gleiche Maus. Also kann ein Mensch niemals der Mensch sein, der ihn erschaffen/gezeugt hat. D.h. ich bin immer das Kind vom Vater.

Deshalb ist mir die Analogie sympatischer mit dem Ozean und der Wolke, die den Ozean verlässt und am ende als Fluss wieder in den Ozean einmündet.

Zitat:
Und Vater ist für den geistigen Schöpfer nun mal die beste Umschreibung.

... und Mutter ist für die geistigen Schöpferin nun mal die beste Umschreibung.

Zitat:
Also das man nicht nur durch Jesus in sein Himmelreich kommt?

Himmel ist der Zustand der Glückseligkeit, Glückseligkeit entsteht durch Mitgefühl. Aber nur dann, denn andere ebenfalls Glückseligkeit sind. Der Himmel ist nur dann erfüllend, wenn keine Seele mehr leidet.
Die Vorstellung: „ich darf in den Himmel und Du musst in die Hölle“ finde ich naiv, was hat eine Mitfühlende Seele denn davon wenn sie mit andern mitleidet. Sie wird erst dann glücklich sein, wenn alle Glücklich sind. Andernfalls ist der Himmel nicht erfüllend.

Zitat:
Mal was anderes. Was würde wohl geschehen, nachdem Du gestorben bist, Jesus auf Dich zukommt, ER sich zu erkennen gibt, und Dich fragt, ob Du IHM folgen möchtest? Sagst Du IHM dann: Gehe mir aus dem Wege, ich weiß selber wo es lang geht?
Oder fängst Du dann mit Dir an zu hadern, und redest zu Dir: Was will der denn jetzt von mir? Wo ich IHN eh doch eh nie über alles geliebt habe, soll er mich doch bitte schön auch in Ruhe lassen.
Aber wahrscheinlich wirst Du antworten, daß eh niemand weiß, was nach dem Tode auf einem zukommt, und Du das auch gar nicht wissen willst, und Dich lieber überraschen lassen möchtest. Weil Du lieber einen Gott mit Geheimnissen magst, als einen der sehr viel plaudert, wenn seine wissbegierigen Kinder IHN nach dem wieso und warum fragen


Mal was anderes. Was würde wohl geschehen, nachdem Du gestorben bist, Krishna auf Dich zukommt, ER sich zu erkennen gibt, und Dich fragt, ob Du IHM folgen möchtest? Sagst Du IHM dann: Gehe mir aus dem Wege, ich weiß selber wo es lang geht?
Oder fängst Du dann mit Dir an zu hadern, und redest zu Dir: Was will der denn jetzt von mir? Wo ich IHN eh doch eh nie über alles geliebt habe, soll er mich doch bitte schön auch in Ruhe lassen.
Aber wahrscheinlich wirst Du antworten, daß eh niemand weiß, was nach dem Tode auf einem zukommt, und Du das auch gar nicht wissen willst, und Dich lieber überraschen lassen möchtest. Weil Du lieber einen Gott mit Geheimnissen magst, als einen der sehr viel plaudert, wenn seine wissbegierigen Kinder IHN nach dem wieso und warum fragen

P.s.: die Erleuchteten/Göttlichen sind viel zuvorkommender, als Du denkst.
Lieber Martin,

Zitat:
wie gesagt, ich sprach nicht von „Vater“, ich finde diese geschlechtsmäßige Einschränkung des Göttlichen verkehrt.


Also, die geschlechtsmässige Einschränkung machst nur Du. Wenn man vom Vater Gott spricht, dann deshalb, weil vom Vater alles ausgeht.

Es spricht der Herr auch durch und in Lorber, das er sowohl im Männlichen, als auch im Weiblichen zuhause ist, doch nicht so, wie wir uns das vorstellen (mit den Geschlechlichen Unterschieden) sondern anhand der Eigenschaften.

Vater ist ja das Gebende Prinzip, Mutter/Frau das nehmende. Wenn aber zuvor nichts gegeben wird, kann schwer von der Frau etwas genommen werden. Und deshalb spricht Jesu nicht nur vom Vater, weil die Frau weniger Wert sei, sonder er spricht aus dem den genannten Gründen vom Vater.

Wenn zu mir Krishna käme, und er mich folgen hiesse, und er im guten zu mir käme, dann würde ich sagen: Du bist einer von vielen, und ich folge Dir im Guten, wenn aber der Herr selbst kommt, dann werde ich dem Herrn folgen. Ausserdem folge ich so gut ich kann, dem Herrn, ohne das er anwesend ist. Wenn Du Krishna aber dem Herrn folgst, dann kann ich dir guten Gewissens mitfolgen, ohne das ich den Hernn dabei vergesse"

Und selbiges gilt für die Apostel, für jeden "heiligen" für Buddha, Ramha, und wie sie alles heissen.

Nur, was soll ich da jetzt über Dinge spekulieren, die sein können , aber nicht müssen? Es kann ja sein, das zu mir nur mein alter Religionslehrer kommt


Es sagt auch keiner, der Jesus von ganzen Herzen folgt, das er froh ist, das jemand in seine Hölle kommt, im Gegenteil. Aber was willst Du machen, wenn jemand so sein will, und sich in seiner Hölle wohlfühlt?
Brauchst ja nur da auf Erden mal schauen, wenn du jemanden von Liebe, Mitgefühl, und Verzeihen ansprichst, ob dich alle ganz friedlich und froh empfangen, oder ob deswegen, weil Du ihm die Folgen des Falschen Handelns zeigst, sofort sich ändert?

Mann und Frau sind ja aus Gott von Gott erschaffen. Daraus muss logischwerweise folgen, dass Gott auch die Eigenschaften der Frau in sich haben muss.

Anfangs war ja Adam ohne Frau unterwegs, aber da er sich selbst halt angefangen hat zu lieben, und Gott zu vergessen, da geschah es halt, das Gott die Eigenliebe des Adam herausgestellt hat, und siehe da, es stand vor ihm die Eva. Und deshalb ist die Frau eigentlich, ohne das man sich als Mann besser fühlt, oder die Frau als minderwertig ansehen will, aus dem Teil der Liebe des Mannes sozusagen "entstanden" grob gesagt, und bildlich gesprochen.

Das aber wirst Du wahrscheinlich nicht glauben, oder doch?

Es geht auch nicht um das, was einem sympathischer ist. Sympathischer wäre mir zum Beispiel auch das, das man sündigen kann, wie man will, und es macht nichts aus. Sympathisch wäre mir auch, das ich Gott spielen dürfte (da bin ich sicher nicht allein)

Aber fassen wir zusammen, und machen einen kleinen Strich in die "neverending Diskussion"
Du glaubst das Deinige, und ich das meinige. Und dann treffen wir uns in der Mitte, irgendwann.


Es ist ein Gott, die einen nennen in Allah, die anderen Jehova, andere wiederum anders.

Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst, und Gott über alles. Warum heisst es nun nicht : Liebe Gott wie Deinen nächsten?

Da wir Geschöpfe sind, und nach dem Ebenbild Gottes ja erschaffen sind, muss doch folglich einer da gewesen sein, der Menschliche Gestalt hat, und uns nach seinem Ebenbild schaffen kann.
Wenn man aber dann noch fragt, wer Gott erschaffen hat, dann wäre das so ähnlich, als ob man die Unendlichkeit von hier bist dort erklären möchte...



Aber über Jesus gibt es die fraglichsten Geschichten: Die einen leugnen in ganz , die anderen sagen, er sei homosexuell, wiederum welche dichten ihm ein Verhältnis mit Maria Magdalena zu, usw.

Eines aber gleich vorweg: wie erkennt man Jesu, wenn man ihn noch nie gesehen hat? Eigentlich ganz einfach...
Hallo Martin,

Zitat:
Die Vorstellung: „ich darf in den Himmel und Du musst in die Hölle“ finde ich naiv,
Ja ist es auch, und es ist aber auch eine falsche Vorstellung von Himmel und Hölle.
Man darf oder muß nicht in den Himmel oder in die Hölle, sondern man befindet sich bereits hier und jetzt in eine von diesen; die meisten, wie auch ich, halt in der Hölle. Und niemand wird gezwungen in der Hölle zu sein. Vielmehr lebt jeder freiwillig in seiner Hölle, und die meisten wollen noch nicht mal in den Himmel; könnten sie auch gar nicht, weil man soviel Liebe nicht ertragen kann.
Also muß man sich für den Himmel verbereiten, und das in der Regel noch über den Tod hinaus.

Zitat:
Himmel ist der Zustand der Glückseligkeit,
In allen drei Himmeln ist man Glückselig, und wenn man sogar noch nicht im Himmel ist, also noch mit einem Bein in der Hölle steht, kann man Glückseligkeit erfahren.
Und viele sind mit ihrem 2. oder 3. Himmel so zufrieden, daß sie gar nicht mehr nach Höherm trachten also träge werden. Und Propheten die aus diesen unteren Himmeln berichten, nicht vom Geiste Jesu unterwiesen sind, und Gottes Himmelreich, das "neue Jerusalem", verschweigen, "falsch" sind.

Zitat:
Aber wahrscheinlich wirst Du antworten, daß eh niemand weiß, was nach dem Tode auf einem zukommt
Stimmt nicht, denn ich weiß in etwa was nach dem Tode auf mich zu kommt. Weil's mich interessiert, und Jesus uns über seine Propheten und Seher mitgeteilt hat, wie es im Jenseits aussieht, oder z.B. auch was während des Todes passiert, also wie wir "drüben" ankommen. Und wenn ich schon hier auf Erden Jesus folge, noch lange nicht dafür bereit bin, in den Himmel eingelassen zu werden.

Wichtig ist aber, daß man hier auf Erden schon beginnt Jesus zu folgen, denn im Jenseits ist der Weg mühseliger und um ein vielfaches länger.
Hallo Martin:

Zitat:
und Mutter ist für die geistigen Schöpferin nun mal die beste Umschreibung.

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