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Hallo Wolfgang
"Und dieses Ziel ist der Himmel (in uns). Aber um dieses Ziel zu ereichen, sollten wir uns aber auch auf dem Weg, den Jesus [und auch viele andere] uns gezeigt hat, machen, in dem wir Gott über alles und unseren Nächsten wie uns selbst lieben. Ansonsten können wir dieses Ziel nie und nimmer erreichen."
mit dem Zusatz in eckiger Klammer signiert.
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Hallo Martin H.!
Mit Advaita und Dvaita habe ich mich auch schon beschäftigt. Es gibt, wie Du schon sagst, einige Erleuchtete.
Es ist halt beim Nondualismus so, dass es mich letztlich verwirrt hat z.B.bei Ramana Maharshi zu lesen, dass am Ende in Wirklichkeit gar nichts existent ist, dass alles nur Konzept ist. Maharaj hat das ja seinen Schülern in sehr grober Form klargemacht. Auch Balsekar vertritt diese Lehre. Ich bin da anscheinend noch nicht so weit, weil mir der Dualismus noch näher steht.
Bezüglich Jesus:
Er hat sehr wohl gebetet. "...Vater, wenn es möglich ist, so lasse diesen Kelch an mir vorübergehen..." und "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen".
Wenn er also ein Erleuchteter war, dann wohl ein dem Dualismus Zugeneigter. Wie siehst Du das?
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@ Fritzigo und Wolfgang:
wo war Eurer Meinung nach Gott zur Zeit seines Erdenlebens? Nur hier auf der Erde? Oder seht Ihr das im Zusammenhang mit der Trinität?
Und: zu wem betete Jesus?
Seid lieb gegrüßt!
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Hallo Minou,
Wo denkst Du, das er jetzt ist?
Ich bin zwar nicht Gott, meine Seele steckt mitsamt dem Geist im Körper doch was hindert mich nun dran, im Geiste auf dem Mond, auf der Venus und sogar auf der Sonne zu sein? Richtig, Nichts...
Gott ist Geist, und dessen Seele ist Jesus Jehova Zeboath.
Du bestehst ja auch aus Körper Seele und Geist, und bist auch nur ein Mensch oder nicht?
Wenn aber, was sicher unbestritten ist, Gott den Menschen erschuf, nach seinem Bilde, warum sollte dann Gott etwas anders sein, als ein Mensch?
Zu wem betete nun Jesus, wenn er selbst Gott ist, und warum sprach er immer vom Vater?
Da muss ich, des besseren Verständnis wegen, aus einer Schrift etwas klauen, die es sehr gut beschreibt, weil´s nämlich von Jesus selbst ist:
(wenn man es annehmen will)
Also hier spricht der HERR:
Der Vater, Ich als Sohn und der Heilige Geist sind unterscheidbar eines und dasselbe von Ewigkeit.
Der Vater in Mir(JESUS) ist die ewige Liebe und als solche der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, die da erfüllet die ganze ewige Unendlichkeit.
Ich (JESUS) als der Sohn bin das Licht und die Weisheit, die hervorgeht aus dem Feuer der ewigen Liebe. Dieses mächtige Licht ist das ewige vollkommenste Selbstbewußtsein und die hellste Selbsterkenntnis Gottes und das ewige Wort in Gott, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist.
Damit aber das alles gemacht werden kann, dazu gehört noch der mächtigste Wille Gottes, und das ist eben der Heilige Geist in Gott, durch den die Werke und Wesen ihr volles Dasein bekommen. Der Heilige Geist ist das große ausgesprochene Wort »Werde!« - und es ist da, was die Liebe und die Weisheit in Gott beschlossen haben.
Und seht, das alles ist nun da in Mir: die Liebe, die Weisheit und alle Macht! Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich (JESUS), und Ich habe nur darum hier einen Leib angenommen, um Mich euch Menschen dieser Erde, die Ich völlig nach Meinem Ebenmaße erschaffen habe aus der Ursubstanz Meiner Liebe, in eurer Persönlichkeit näher offenbaren zu können, - wie es nun soeben der Fall ist.
Noch Fragen?
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| Zitat: |
Noch Fragen? |
Nein ich nicht.
Nur noch eine Anmerkung. Erst Duch Gottes Menschwerdung kam die Liebe zu uns Menschen hier auf der Erde, und erst damit öfften sich dann auch die Pforten des Himmels.
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@ Fritzigo und Wolfgang:
wo war Eurer Meinung nach Gott zur Zeit seines Erdenlebens? Nur hier auf der Erde? Oder seht Ihr das im Zusammenhang mit der Trinität?
Und: zu wem betete Jesus?
Seid lieb gegrüßt! |
Da muß ich wieder auf den Vergleich mit der Sonne zurückgreifen. Gott der Vater ist die Sonne (Liebe), Jesus sein Sohn sind die Strahlen der Sonne (Weisheit); und die Kraft der Sonne ist dann der hl.Geist.
Und weil eine Sonne abertausende mal abertausende Strahlen hat, kann Jesus also auch immer zur gleichen Zeit überall sein. Also nicht nur in meinem Herzen, sondern zu gleichen Zeit in jedem Herzen alle Menschen im Diesseits und gleichzeitig im Herzen aller Menschen im Jenseits. Gott Vater bleibt aber immer außerhalb des Herzen. Auch wenn man beide zur gleichen Zeit getrennt wahrnimmt, z.B. wärend der Taufe, so sind sie, also Gott Vater, Jesus und der hl. Geist, immer nur eine Person. Genau so wie die Sonne mit ihren Strahlen und ihrer Kraft immer nur diese eine Sonne ist.
Und ob Gott zur Zeit seines Erdenlebens nur hier auf der Erde war, sollte damit beantwortet sein, und auch zu wem Jesus (der Mensch) gebetet hat.
| Zitat: |
Wie ist Gott?
Es gibt nur einen Gott und zwar schon ewig. Gott ist die Liebe, aber auch die (Schöpfer)Kraft. Gott ist auch nach der Schöpfung höchst aktiv. Vater, Sohn und hl. Geist sind eins und nur 3 Aspekte von Gott. Gott ist in unserem (körperlichen) Sinne klarerweise weder männlich, noch weiblich, sondern der "männliche" geistige Vater entspricht dem schöpferischen Hauptpol. Gott ist die geistige Gnadensonne, nur die eigenen inneren Wolken trennen uns. |
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