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Selektion












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Hallo Martin

Dein Beispiel gibt die Sicht der Evolutionstheorie sinngemäß wieder. Denn diese besagt, dass das Leben sich stufenweise entwickelt hat. Wiedergegeben mit dem Wort Selektion, natürliche Auslese, was die Natur für vorteilhaft sieht wird realisiert. Diesem Begriff Selektion steht ein anderer gerade zu gigantisch gegenüber, und zwar die nicht reduzierbare Komplexität. Ist ganz einfach erklärt, jedes Lebewesen besteht aus einem lebenserhaltendem System. Nun kann man anfangen Bausteine aus diesem System zu entfernen ohne eine direkte Auswirkung zu beobachten. Es kommt aber der Augenblick wo das entfernen eines Bausteins das ganze System zum Zusammenbruch bringt, mit anderen Worten das Lebewesen stirbt. Genau das ist die nicht reduzierbare Komplexität. Hier ein Beispiel:

Rechts ist der antrieb einer Bakterie zu sehen, auch genannt die Peitsche. Links eine ähnliche Konstruktion die das Werk heutiger Ingenieurs Kunst ist. Die Künstliche Generatorähnliche Apparatur ist heutzutage Beispielsweise in Turbinen wiederzufinden. Jetzt kommt die Quizfrage. Gibt es oder gab es jemals ein Flugzeug das mit einer halb gefertigten Turbine gestartet ist? Was sagt der Verstand, die Erfahrung zu so einer Frage? Evolutionisten gestehen ein das Komplexe Wesen niemals zufällig auf einen Schlag entstehen konnten, sie richten sich nach der Sicht der Stufenweisen Entwicklung. Jedoch bereitet ihnen das Thema der nicht reduzierbaren Komplexität Kopfschmerzen. Schon der Begründer der Evolutionstheorie kannte dieses Thema und war besorgt. Darwins Verständnis von Lebewesen war jedoch ziemlich primitiv. Dennoch gesteht er ein das dieses Thema mit der fortschreitenden Wissenschaft vielleicht zum Zusammenbruch der Theorie führen könnte.

Zitat:
"Wenn gezeigt werden könnte, dass es irgend ein komplexes Organ gibt, das unmöglich durch mehrfache, aufeinanderfolgende, geringfügige Abänderungen geformt werden könnte, würde meine Theorie total zusammenbrechen."


(Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the first Edition, Harvard University Press, 1964 S. 189)

Somit haben wir es schwarz auf weiß das die Evolutionstheorie wiederlegt ist. Der dünne Ast auf dem die Evolutionstheorie sitzt knackst schon seit ihrer Entstehung. Der einzige Grund warum dieser Ast noch nicht durchgebrochen ist und mit dem Winde verweht wurde, ist der Fakt das dieser Ast nur von Laien gestützt wird die hin und wieder von gläubigen Evolutionisten mit Propagandamaterial gefüttert werden. Wie vor einiger Zeit im Fernsehen eine mit dem Computer erstellte Dokumentationsreihe über die Entstehung des Menschen erschienen ist. In irgend einer Zeitschrift habe ich mal gelesen dass das genau so wäre als würde man in ferner Zukunft ein Mikrophon und eine Münze finden, und dann versuchen würde die gesamte Geschichte der Menschheit zu schreiben.

Martin hat folgendes geschrieben:
Taoufik hat folgendes geschrieben:
Hast du oder der andere Martin meine letzten Beiträge mit den Zitaten der Wissenschaftler mitbekommen? Wieso werden diese einfach ignoriert?

Weil sie irelevant sind.


Ich bitte euch. Ist das eine Diskussion oder nur stures hin klatschen seiner Meinung. Ich geh auf Literatur von Evolutionisten ein wie man in meinem o. g. Zitat sehen kann. Mit dem Zitat über die DNA war eine indirekte Frage gestellt, ist diese Vorstellung Plausibel oder nicht? Wer hat Mumm diese Frage zu beantworten? Hier zum 3. mal das Zitat:

Zitat:
Für den Skeptiker ist es schlicht und einfach eine Beleidigung des Verstandes und der Vernunft, vorzuschlagen, dass die genetischen Programme der höheren Organismen, die aus einer in der Nähe von 1000.000.000 liegenden Anzahl von Informationsdaten bestehen, (äquivalent der Buchstabenfolge in einer kleinen, aus 100 Bänden bestehenden Bibliothek) in denen in verschlüsselter Form von unzähligen tausenden raffinierter Algorithmen die Kontrolle, Spezifikationen und Anweisungen zu Wachstum und Entwicklung von Milliarden und Milliarden Zellen in komplexe Organismen enthalten sind, durch einen rein zufälligen Prozess komponiert wurden. Doch für den Darwinisten ist diese Idee ohne einen Schimmer von Zweifel annehmbar - das Modell hat Vorrang!

(Michael Denton, Evolution: A Theory in Crisis, London: Burnett Books, 1985, S. 351)

Martin hat folgendes geschrieben:
Evolution ist ein Naturgesetz, dass seine Anwendung nicht nur im organischen, sondern auch im anorganischen Bereich und sogar in den Geisteswissenschaften findet. Dieses Gesetz wurde bewiesen und findet laengst seine Anwendung sogar in der industriellen Produktion.


Ok, für alle die es noch nicht verstanden haben. Wenn wir über die Evolutionstheorie reden, dann hat das absolut nichts mit einer evolutionären Entwicklung eines Produkts auf dem Fließband zu tun. Damit ist eher die Theorie gemeint die den Menschen im 18. Jahrhundert eine Gottlose Welt beweisen wollte. Die auch die Bestätigung für hochgradige Mörder und Atheisten wie Marx, Engels, Hitler und co war. So sehr Martin H. denkt das diese Theorie nichts mit seinem Glauben zu tun hat um so deutlicher wird es das er sich etwas zurechtschneidet, denn diese Theorie war nicht für Gläubige gedacht sondern für Gottleugner. Lenin, Stalin,... haben diesen Sinn der Theorie deutlich vertreten und haben Millionen gläubiger Menschen abgeschlachtet. Und wo wir grade dabei sind.

Martin hat folgendes geschrieben:
Charles Darwin: Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder Die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe ums Dasein.


Nachdem Hitler das Buch gelesen hat erteilte er den Befehl an die Krankenlager, und die geistig behinderten Kinder wurden in die Busse getragen als eine Schwester ihnen zurief "Dieser Bus fährt in den Himmel". Was darauf geschah übersteigt jede Vorstellung von Perversität.

Das ist zum Weinen, versteht ihr, zum Weinen. Die Evolutionstheorie ist Nährboden für Gottlosigkeit, potentielle Mörder und Rassismus. Das hat nichts mit dem Glauben gemein.

Friede sei mit euch allen
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